Sind alle China-Experten gekauft?

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Re: Sind alle China-Experten gekauft?

Beitrag von Laogai » 26.11.2008, 01:23

Philipp hat geschrieben:
laogai hat geschrieben:Was und wer ist denn ein "Sinologe"?
Leute die von Forschung und Lehre in der Sinologie leben.
Dann möge Taishan von Dannen schreiten und bei denen eine Antwort suchen.
Tschüß und vielen Dank für seinen Besuch hier!
:P
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Re: Sind alle China-Experten gekauft?

Beitrag von belrain » 26.11.2008, 09:45

Taishan hat geschrieben:Ein lesenswerter Beitrag der zum Hinterfragen unserer Informationsquellen anregt.
http://www.epochtimes.de/articles/2008/ ... 71775.html
Ich kann durch meine Erfarungen zumindest bestätigen, dass deutsche Sinologen und in China stationierte Journalisten die heissen Themen in China nicht oder nur sehr zurückhaltend ansprechen.

Wenn du diese Erfahrungen gemacht hast - weil Freunde oder Bekannte? Sinologen sind, müsstest du doch wissen ob diese (deine Bekannten?) auch gekauft sind, oder?
Taishan hat geschrieben: Die Verfolgung von Falun Gong erfährt man in den Medien so gut wie keine Details, obwohl die Empfindlichkeit Pekings in dieser Sache und die Vehemenz mit der Peking versucht, dieses Thema zu unterbinden, eigentlich stutzig machen müsste.
Natürlich ist FG ein heisses Thema. Aber: FG wird auch hier von vielen als Sekte gesehen (von mir auch) und aufgrund ihrer reisserischen Propaganda sind sie nicht unbedingt besser als die KP.
Taishan hat geschrieben: Also gut, die Überschrift mag etwas überspitzt formuliert sein, und wenn man das wörtlich nimmt lässt sich das leicht wiederlegen. Dennoch kann man sagen, je bedeutender jemand ist der sich über China äussert, umso mehr kümmert man sich um ihn/sie. Das betrifft Politiker genauso wie Journalisten oder Wissenschaftler. Ihnen werden Vorteile verschafft, sie lernen "nette Freunde" kennen, die Ihnen Land und Leute zeigen, etc.
Das dürfte in jedem Land der Welt so sein. Weil sich jeder dadurch einen Vorteil verschafft, wenn diese Leute nett über einen reden.
Taishan hat geschrieben: Kooperieren heisst nicht Geld zu nehmen, so dumm sind sie auch nicht, sondern in den meisten Fällen, einfach nur zu schweigen. Oder sich auf relativierende Art und Weise zu äussern, wo es eigentlich nichts zu relativieren gibt. Erst wenn man keinen Kompomisse machen mag, wird gedroht, mit Geschäftsabbruch, Visumsverweigerung u.ä. Konsequenzen. Dazu habe ich schon zu viele Beispiel gehört von Leuten die "netten Besuch oder nette Anrufe" bekommen haben. Nur die meisten reden so ungern darüber.
Wenn die so ungern darüber reden, warum dann mit dir? Und nicht jeder der was behauptet muss die Wahrheit sagen - manche wollen sich auch nur wichtig machen. Ich habe auch schon viel gehört, was in China passieren soll. Vieles davon glaube ich sogar und verhalte mich entsprechend vorsichtig. Trotzdem werde ich nicht aufgrund von Hörensagen losrennen und gegen die KP angehen. Schliesslich will ich bald in China leben.
Taishan hat geschrieben:Auch in diesem Forum scheint es "China-Experten" zu geben, die dafür sorgen, dass hier nicht groß etwas den Interessen der Partei entgegenläuft. Die Kommentare über FG sprechen für sich und bestätigen eher die These von Holz.
Die Kommentare zur FG sprechen eher für eine Abneigung gegenüber Sekten und deren Propaganda. Deiner These zufolge müssten so ziemlich 98% der Mitglieder dieses Forums von der KP gekauft sein. Naja, vielleicht krige ich auch noch irgenwann die Geldüberweisung :wink:
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Re: Sind alle China-Experten gekauft?

Beitrag von Pantitlan » 06.12.2008, 13:52

Ich habe den Beitrag auch gelesen. Aber das Posting des ersten Nutzers schiesst an der Sache neben bei. Dass Sinologen, die Jahre lang Geld und Zeit in ein Studium investiert haben, sich nicht mit der Regierung anlegen wollen, das macht Sinn. Das ist auch der Grund, wieso ein Freund von mir sich letztlich entschlossen hat, auch als Nichtsinologe keine Dissertation über ein China-kritisches Thema zu schreiben: Was wenn er mitten in der Forschung plötzlich kein Visum mehr bekommt? Dann hat er zwei Jahre investiert und...?

Unsinn ist allerdings dieses Gehabe mit Falunggong. Wieso sollten sich Journalisten für eine Sekte einsetzen, egal ob die nun gefährlich sind oder nicht. Dass dies nicht aus Feigheit geschieht, wirst du sofort erkennen, wenn du einmal die deutschen Medien durchblätterst. Mit Ausnahme von Georg Blume sind alle China-Korrespondenten extrem kritisch gegenüber der Regierung. Henrik Bork hatte sogar jahre lang ein Einreiseverbot. Und unter Expats in China ist man sich im Gegenteil sogar einig, dass die Chinaberichterstattung zu kritisch und negativ ist - denn China hat, trotz der Tatsache, dass es eine Diktatur ist, viele schöne Seiten.

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Re: Sind alle China-Experten gekauft?

Beitrag von bossel » 06.12.2008, 14:18

Pantitlan hat geschrieben:Und unter Expats in China ist man sich im Gegenteil sogar einig, dass die Chinaberichterstattung zu kritisch und negativ ist - denn China hat, trotz der Tatsache, dass es eine Diktatur ist, viele schöne Seiten.
Dann bin ich wohl kein Expat. :roll: Bin mir da nicht so einig. Es gibt solche & solche Berichterstattung.

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Re: Sind alle China-Experten gekauft?

Beitrag von Laogai » 06.12.2008, 21:43

Pantitlan hat geschrieben:Mit Ausnahme von Georg Blume sind alle China-Korrespondenten extrem kritisch gegenüber der Regierung.
Nun ja, Georg Blume stand der chinesischen Regierung und Politik auch extrem kritisch gegenüber und hat sich erst dieses Jehr vom Saulus zum Paulus gemausert.
Pantitlan hat geschrieben:Henrik Bork hatte sogar jahre lang ein Einreiseverbot.
Daran kann ich mich noch gut erinnern. Seine "Ausweisung" 1995 hat er in Deutschland medial recht ausführlich gefeiert. Dabei hat gar keine Ausweisung stattgefunden, sondern seine Akkreditierung wurde nicht verlängert.
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Re: Sind alle China-Experten gekauft?

Beitrag von Pantitlan » 07.12.2008, 06:32

Dann bin ich wohl kein Expat. :roll: Bin mir da nicht so einig. Es gibt solche & solche Berichterstattung.
Dann scheinst du eine Ausnahme zu sein, wobei du ja mit deinem zweiten Satz meine Behauptung bestätigt hast, dass zumindest ein Teil der deutschen Journalisten zu kritisch sind und andere nicht. Das war genau das, was ich geschrieben habe. Das heisst dann also auch für Dich, dass du nicht damit einverstanden bist, dass ALLE China-Experten "gekauft" sind.
Nun ja, Georg Blume stand der chinesischen Regierung und Politik auch extrem kritisch gegenüber und hat sich erst dieses Jehr vom Saulus zum Paulus gemausert.
Er ist ja auch jetzt nicht wirklich unkritisch. Aber er bemüht sich, nicht in dieses China-Bashing zu verfallen, das es sonst schon teilweise gibt und die Erwartung der Leser zu hause zu erfüllen, dass China Scheisse sei.
Daran kann ich mich noch gut erinnern. Seine "Ausweisung" 1995 hat er in Deutschland medial recht ausführlich gefeiert. Dabei hat gar keine Ausweisung stattgefunden, sondern seine Akkreditierung wurde nicht verlängert.
Jein. Für eine juristische Diskussion mag diese Unterscheidung bedeutsam sein. Faktisch ist aber eine Ausweisung und eine Nichtverlängerung der Akkreditierung das Gleiche. Der einzige Unterschied ist dann der Zeitpunkt der Ausreise, der im zweiten Fall ein paar Monate später erfolgt. Das Ende der Karriere ist es (zumindest für eine Weile) aber trotzdem.

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Re: Sind alle China-Experten gekauft?

Beitrag von bossel » 08.12.2008, 14:23

Pantitlan hat geschrieben:Dann scheinst du eine Ausnahme zu sein, wobei du ja mit deinem zweiten Satz meine Behauptung bestätigt hast, dass zumindest ein Teil der deutschen Journalisten zu kritisch sind und andere nicht. Das war genau das, was ich geschrieben habe.
So genau auch wieder nicht. Von einer Einschränkung auf einen Teil der Berichterstattung sehe ich hier nix:
Pantitlan hat geschrieben:Und unter Expats in China ist man sich im Gegenteil sogar einig, dass die Chinaberichterstattung zu kritisch und negativ ist - denn China hat, trotz der Tatsache, dass es eine Diktatur ist, viele schöne Seiten.
Es gibt in den meisten westlichen Ländern einen Pluralismus in der Medienwelt, der zu begrüßen ist. Manche sind überkritisch, manche sind zu positiv. So ist das Leben. Ist mir lieber als vom Staat vorgesetzter Einheitsbrei.

Das heisst dann also auch für Dich, dass du nicht damit einverstanden bist, dass ALLE China-Experten "gekauft" sind.
Ich halte prinzipiell nicht viel von "alle" & "jeder" etc.
& zu kaufen braucht man Chinaexperten sowieso nicht unbedingt. Es gibt genug, die sich in vorauseilendem Gehorsam üben & zur Selbstzensur neigen.
Sogar ich als Nichtexperte bin in mancher Hinsicht etwas vorsichtig, zumindest solange ich noch Arbeitgeber brauche. (Was nichts daran ändert, daß ich gewaltige Probleme mit meinem jetzigen Arbeitgeber habe, wenn auch nicht so sehr politischer Natur. Aber ich hab halt so meine eigenen Prinzipien ...)

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Re: Sind alle China-Experten gekauft?

Beitrag von ingo_001 » 08.12.2008, 14:28

bossel hat geschrieben:Sogar ich als Nichtexperte bin in mancher Hinsicht etwas vorsichtig, zumindest solange ich noch Arbeitgeber brauche. (Was nichts daran ändert, daß ich gewaltige Probleme mit meinem jetzigen Arbeitgeber habe, wenn auch nicht so sehr politischer Natur. Aber ich hab halt so meine eigenen Prinzipien ...)
Also wird die Art Deines Unterrichts kritisiert - oder ist es was anderes?
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

Die Logik ist Deine Freundin - Wünsch-Dir-Was und Untergangs-Propheten sind falsche Freunde.

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Re: Sind alle China-Experten gekauft?

Beitrag von bossel » 08.12.2008, 14:43

ingo_001 hat geschrieben:Also wird die Art Deines Unterrichts kritisiert - oder ist es was anderes?
Unterricht auch manchmal, aber da bin ich anpassungsfähig. Dafür werde ich ja bezahlt.

Für's Tanzen & Singen habe ich aber keinen Vertrag. Bin kein Zirkusaffe (schon gar nicht für Parteibonzen).

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Re: Sind alle China-Experten gekauft?

Beitrag von ingo_001 » 08.12.2008, 15:11

bossel hat geschrieben:
ingo_001 hat geschrieben:Also wird die Art Deines Unterrichts kritisiert - oder ist es was anderes?
Unterricht auch manchmal, aber da bin ich anpassungsfähig. Dafür werde ich ja bezahlt.

Für's Tanzen & Singen habe ich aber keinen Vertrag. Bin kein Zirkusaffe (schon gar nicht für Parteibonzen).
Das kann ich verstehen.
Hört sich irgendwie nach "Tanzbär" an.
Andererseits: Wie wärs mit "Nachverhandlungen" betreffs des Gehalts?
Und von Deinen Sanges- und Tanzkünsten dürfte ja hier in Deutschland niemand so ohne weiteres Kenntnis bekommen.
Also: Mut zur Lücke ... wenn die Bezahlung stimmt.
Und dann nur vor - von Dir geladenen Gästen.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

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Re: Sind alle China-Experten gekauft?

Beitrag von bossel » 09.12.2008, 17:04

ingo_001 hat geschrieben:Andererseits: Wie wärs mit "Nachverhandlungen" betreffs des Gehalts?
Beim ersten Mal hieß es, wir sollten 200 RMB extra kriegen. Hab ich lieber drauf verzichtet. Geld ist für mich kein überragendes Thema.
Seitdem wurde ich auch nicht mehr gefragt, da klar war, daß bei mir da nichts läuft. Nur jetzt auf einmal kam wieder eine Anfrage (hah, eher Anforderung) bzgl. einer Party am 20.12.
Ohne mich...

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Re: Sind alle China-Experten gekauft?

Beitrag von Dàxuě » 09.12.2008, 17:14

bossel hat geschrieben:
ingo_001 hat geschrieben:Andererseits: Wie wärs mit "Nachverhandlungen" betreffs des Gehalts?
Beim ersten Mal hieß es, wir sollten 200 RMB extra kriegen. Hab ich lieber drauf verzichtet. Geld ist für mich kein überragendes Thema.
Seitdem wurde ich auch nicht mehr gefragt, da klar war, daß bei mir da nichts läuft. Nur jetzt auf einmal kam wieder eine Anfrage (hah, eher Anforderung) bzgl. einer Party am 20.12.
Ohne mich...
Ich kenne zwar die Durchschnittsgehälter in China, würde aber trotzdem nichtmal für 200 RMB eine Stunde morgens eher aufstehen, geschweige den mich als Zirkusclown beweisen.
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Re: Sind alle China-Experten gekauft?

Beitrag von Pantitlan » 19.12.2008, 12:35

@belrain
Trotzdem werde ich nicht aufgrund von Hörensagen losrennen und gegen die KP angehen. Schliesslich will ich bald in China leben.
Damit bestätigst du ja genau die These, die du bestreitest.

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Re: Sind alle China-Experten gekauft?

Beitrag von belrain » 19.12.2008, 14:45

Pantitlan hat geschrieben: Damit bestätigst du ja genau die These, die du bestreitest.
Ich habe nichts bestritten, nur gesagt man soll nicht alles glauben. :wink:
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Re: Sind alle China-Experten gekauft?

Beitrag von de guo xiong » 19.12.2008, 15:01

Pantitlan hat geschrieben:@belrain
Trotzdem werde ich nicht aufgrund von Hörensagen losrennen und gegen die KP angehen. Schliesslich will ich bald in China leben.
Damit bestätigst du ja genau die These, die du bestreitest.
Nana, da ist wohl ein kleiner Unterschied zwischen gekauft sein und nicht überall seine Meinung herumzuposaunen ....

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