Vor die Hunde und Haie gegangen

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Vor die Hunde und Haie gegangen

Beitrag von Laogai » 12.03.2017, 23:01

Ist die "Save a dog, eat a Chinese" bzw. "Save a shark, eat a Chinese" Story schon durch die deutschen Medien gegangen? Ich zumindest konnte dazu nichts finden und wurde erst von meiner Frau darauf aufmerksam gemacht.

Hier zwei (wahllos herausgegriffene, da bei Google an oberer Stelle) Artikel dazu: Website Removes Racist ‘Save A Dog, Eat A Chinese’ T-Shirts (Huffington Post) und 'Save a dog, eat a Chinese' shirts on German site spark outrage, Chinese embassy demands apology (The Straits Times). Harter Tobak, der zurecht die Gemüter der Chinesen ziemlich in Wallung gebracht hat.

Entgegen der Aussage in den verlinkten Artikeln sind die T-Shirts bei Spreadshirt noch immer im Angebot :( :( :(

Morgen bekommt Spreadshirt eine Beschwerde-Mail von mir. Ich hoffe es beteiligen sich noch mehr Leute hier aus dem Forum dabei.
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Re: Vor die Hunde und Haie gegangen

Beitrag von Jinyu » 12.03.2017, 23:17

Von den Medien habe ich nichts dazu gehört, aber mein Mann hat es auch gefunden. Kurz darauf kam dann schon die Reaktion der chinesischen Botschaft.

Ich dachte, dass die T-Shirts jetzt nicht mehr verkauft werden. Wir werden uns auf jeden Fall auch dort beschweren.

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Re: Vor die Hunde und Haie gegangen

Beitrag von Shenzhen » 13.03.2017, 03:35

So what? Das ist "Kunst-" und Meinungsfreiheit.

Nicht schoen aber es gibt wichtigeres und wer so einen Scheiss kauft bei dem ist eh Hopfen und Malz verloren....

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Re: Vor die Hunde und Haie gegangen

Beitrag von GigiPineapple » 13.03.2017, 04:50

Der Aufstand der chinesischen Medien bzw Behörden kam ja auch erst, nachdem die Shirts in sozialen Medien sowohl unter VR-Chinesen als auch im Westen lebenden Chinesen für Furore gesorgt hat. Da gab es ja bereits hunderte, wenn nicht tausende, Blogeinträge und Tweets etc., bevor das CCTV überhaupt auf dem Schirm hatte.

Meiner Meinung nach zurecht und meine Mail war schon gestern draußen :mrgreen:
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Re: Vor die Hunde und Haie gegangen

Beitrag von Yingxiong » 13.03.2017, 06:15

Und ihr macht auch noch kostenlos Werbung für die!

Warum keine Gegen-T-Shirts drucken:

"Rettet die Rinder! Esst mehr Deutsche" - Ranshid
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Re: Vor die Hunde und Haie gegangen

Beitrag von Jinyu » 13.03.2017, 08:42

Die Gegen-T-Shirts werden wohl gerade gedruckt oder schon verkauft.
"Eat a Kraut, save a jew"
Damit begibt man sich aber auf das selbe Niveau, von daher finde ich es nicht gut.

Wenn man dem Unternehmen eine E-Mail schickt macht man übrigens keine Werbung.

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Re: Vor die Hunde und Haie gegangen

Beitrag von Yingxiong » 13.03.2017, 12:54

Aber hier im Forum. Ich habe diese T-Shirts nämlich nicht gekannt. Jetzt kenne ich sie - wie viele andere auch.
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Re: Vor die Hunde und Haie gegangen

Beitrag von blur » 13.03.2017, 12:58

Danke für den Hinweis, schon bestellt :!:
Wenn sich "die Chinesen" so darüber aufregen, dass sowas gedruckt wird, dann sollen sie sich halt mal für den Tierschutz stark machen, dann wäre so ein Spruch ja nie auf dem Shirt gelandet.
Zumindest beim Shark Finning werden die Haie nachweislich zu tote geqäult.

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Re: Vor die Hunde und Haie gegangen

Beitrag von Phytagoras » 13.03.2017, 17:33

Was ein Schwachsinn, über den man sich aufregt...

Man kann zwar gegen Koreaner hetzen und Jokes drüber machen, aber wenns dann an die "eigene Identität" geht, muss man rumheulen.
Wer gerne austeilt (und das tun viele Chinesen gerne), der muss eben auch einstecken können.

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Re: Vor die Hunde und Haie gegangen

Beitrag von apfx » 13.03.2017, 17:56

Was ich an dem Tshirt wirklich bedenklich finde ist, dass ich tatsächlich glaube, dass für viele ein Tierleben mehr Wert hat als ein Menschenleben. Wenn ein Obdachloser an der Ubahn verprügelt wird, sagt keiner was - die Leute schauen zu und filmen sogar teilweise noch. Aber wehe jemand zieht zu stark an der Leine seines Hundes, dann geht es ab. Und wenn das dann noch bei Facebook landet, dann wird da sogar teilweise nach Vergeltung bis hin zu Mord aufgerufen. Ich finde weder das eine noch das andere akzeptabel, allerdings finde ich es sehr bedenklich, wie schnell es beim Thema "Tier - mein bester Freund" direkt ins Extreme kippt. Wahrscheinlich sind Tiere für Westler soetwas wie die "Idols" für Japaner. Wer die heile Welt ankratzt, der kriegt den Zorn des Khan zu spüren.

Gerade in den USA - wohl der Ursprung dieser Tshirts - verrecken die Menschen teilweise auf der Straße. Keiner kümmert sich drum. Aber wenn in China ein Hai getötet wird, dann kommt die heile Welt Propaganda Parade aus der Ecke.

Ich finde es schrecklich was mit manchen Tieren in China passiert. Das sowas Grausam ist, darüber brauchen wir uns nicht unterhalten. Trotzdem sollte man sich vor Augen halten was da steht: "Um ein Tier zu retten, töte einen Chinesen". Nur "nett verpackt". Meinungsfreiheit hört an diesem Punkt zumindest nach dem Grundgesetz auf. Das sollte jedem hier klar sein.

Des weiteren sollte jedem klar sein, dass man mit dem Kauf dieser Tshirts kein einziges Tier rettet, sondern nur die Taschen irgendwelcher Hipster-Kapitalisten füllt welche die "Möchtegern-Weltverbesserer" als lukrative Kundengruppe im Ziel haben. Wie einfach sich manche durch billiges Marketing vor der Karren spannen lassen, sieht man leider hier im Thread ...

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Re: Vor die Hunde und Haie gegangen

Beitrag von punisher2008 » 13.03.2017, 18:33

blur hat geschrieben: Wenn sich "die Chinesen" so darüber aufregen, dass sowas gedruckt wird, dann sollen sie sich halt mal für den Tierschutz stark machen, dann wäre so ein Spruch ja nie auf dem Shirt gelandet.
Und was ist für dich "Tierschutz"? Warst du eigentlich schon mal in einem deutschen Schlachthaus oder Massentierhaltung? Denkst du im Ernst dass es da so viel besser zugeht als in China? Da kann ich mich nur totlachen wenn die Europäer wieder mal mit erhobenem Oberlehrer-Zeigefinger durch die Welt gehen und andere kritisieren während sie selbst so viel Fleisch in sich reinstopfen dass es einem vom Zuschauen schon schlecht wird. Sollen die Westler erst mal aufhören Fleisch/Wurst in solchen Unmengen zu konsumieren dass Tiere in solchen Zuchten dermaßen gequält werden dann und erst dann können sie Chinesen kritisieren! Die Europäer sind teilweise ja sowas von ignorant dass es schon fast strafbar ist. Was zum Teufel ist so falsch daran Hunde zu essen? Die sind ja wohl nicht gerade vom Aussterben bedroht. Egal wo ich bin, Europa oder China, Hunde sind eher schon zur Plage geworden. Es ist viel sinnvoller sie zu essen als noch mehr in so maßlosen Unmengen zu züchten wie es im Westen üblich ist.
Was ich an dem Tshirt wirklich bedenklich finde ist, dass ich tatsächlich glaube, dass für viele ein Tierleben mehr Wert hat als ein Menschenleben. Wenn ein Obdachloser an der Ubahn verprügelt wird, sagt keiner was - die Leute schauen zu und filmen sogar teilweise noch. Aber wehe jemand zieht zu stark an der Leine seines Hundes, dann geht es ab. Und wenn das dann noch bei Facebook landet, dann wird da sogar teilweise nach Vergeltung bis hin zu Mord aufgerufen. Ich finde weder das eine noch das andere akzeptabel, allerdings finde ich es sehr bedenklich, wie schnell es beim Thema "Tier - mein bester Freund" direkt ins Extreme kippt. Wahrscheinlich sind Tiere für Westler soetwas wie die "Idols" für Japaner. Wer die heile Welt ankratzt, der kriegt den Zorn des Khan zu spüren.
Da gebe ich dir 100% recht!!! Schön dass auch jemand erkennt welche perversen Auswüchse die sogenannte "Tierliebe" im Westen geschaffen hat. Das ist einfach nur noch dekadent und absurd. Es ist wirklich so dass in manchen Gesellschaften ein Hundeleben mehr Wert ist als ein Menschenleben. Das ist Perversion pur. Da sind mir die Chinesen mit ihrer wenigstens ehrlichen Einstellung gegenüber Tieren als nunmal dem Menschen unterlegen (fanatische Tierschützer können mich dafür hassen aber das geht mir am A**** vorbei!) wirklich lieber. Die geben zu dass sie Tiere (auch Hunde!) essen und heucheln nicht so dämlich rum von wegen "bester Freund des Menschen" wie manche Weicheier-Europäer oder Amerikaner. :roll:

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Re: Vor die Hunde und Haie gegangen

Beitrag von blur » 13.03.2017, 21:26

punisher2008 hat geschrieben:Und was ist für dich "Tierschutz"? Warst du eigentlich schon mal in einem deutschen Schlachthaus oder Massentierhaltung? Denkst du im Ernst dass es da so viel besser zugeht als in China? Da kann ich mich nur totlachen wenn die Europäer wieder mal mit erhobenem Oberlehrer-Zeigefinger durch die Welt gehen und andere kritisieren während sie selbst so viel Fleisch in sich reinstopfen dass es einem vom Zuschauen schon schlecht wird. Sollen die Westler erst mal aufhören Fleisch/Wurst in solchen Unmengen zu konsumieren dass Tiere in solchen Zuchten dermaßen gequält werden dann und erst dann können sie Chinesen kritisieren! Die Europäer sind teilweise ja sowas von ignorant dass es schon fast strafbar ist. Was zum Teufel ist so falsch daran Hunde zu essen? Die sind ja wohl nicht gerade vom Aussterben bedroht. Egal wo ich bin, Europa oder China, Hunde sind eher schon zur Plage geworden. Es ist viel sinnvoller sie zu essen als noch mehr in so maßlosen Unmengen zu züchten wie es im Westen üblich ist.
Ich hab mit Absicht nichts zum Hundefleischverzehr geschrieben da ich den durchaus in Ordnung finde, hab es auch selbst schon probiert.
Die Massentierhaltung in Europa ist ganz sicher grausam, Haien die Flossen abzuschneiden und sie im großen Stiel ins Meer zurück zu werfen oder div. Kleintiere tagelang in Schüsseln in der Sonne vor Restaurants auszustellen ist aber noch eine ganz andere Nummer. In Europa werden wenigstens noch ein paar Regeln eingehalten.

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Re: Vor die Hunde und Haie gegangen

Beitrag von apfx » 13.03.2017, 22:43

blur hat geschrieben:In Europa werden wenigstens noch ein paar Regeln eingehalten.
Im Rahmen dieser Regeln werden allein in Deutschland jedes Jahr über 50. Mio Küken lebendig per Fließband in den Schredder befördert. Auch bei "Bio"-Eiern.

Der Pervisität kennt nun mal keine Grenzen. Generell ist der Grad der Grausamkeit keine Rechtfertigung und es macht wenig Sinn Grausamkeiten gegeneinander aufzuwiegen.

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Re: Vor die Hunde und Haie gegangen

Beitrag von punisher2008 » 13.03.2017, 22:44

blur hat geschrieben:In Europa werden wenigstens noch ein paar Regeln eingehalten.
Da wäre ich mir jetzt nicht so sicher. In Europa gibt es auch Stierkampf was von den meisten Deutschen als extrem "grausam" empfunden wird :roll: . Also wo ist sich Europa da überhaupt einig? Ich selbst habe schon viele Stierkämpfe gesehen, davon auch viele live, und ich fand die WEIT humaner als das was in so manchen Schlachthäusern abgeht. Da werden Kühe teilweise monatelang mit den Todesschreien von Artgenossen konfrontiert, haben schwere Krankheiten die mit Antibiotika nur teilweise versteckt werden. Sie sind ein Leben lang auf engstem Raum unter grausamsten Bedingungen eingesperrt und enden qualvoll, ohne eine Minute Freiheit. Spanische Kampfstiere dagegen verbringen ein phantastisches freies Leben auf Weiden und werden bestens ernährt, immer in freier Natur. Nur die letzten 20 Minuten ihres Lebens müssen sie kämpfen, haben also laut mancher Tierschützer sowas wie "Stress", was aber nicht erwiesen wurde. Was ist also schlimmer? Ein Leben lang in Gefangenschaft und Qual oder ein schönes freies Leben bis auf 20 Minuten Kampf und dann ein relativ schmerzfreies schnelles Ende? In manchen Fällen wenn sie sehr gut gekämpft haben werden Stiere sogar "begnadigt" und setzen ihr Leben als gut behandelte Zuchtbullen fort. Ich war lange genug in Spanien um zu wissen was besser ist. Ein Kampfstier hat ein 100-fach würdigeres Leben als ein mitteleuropäisches Schlachtvieh das nichts als Leiden und Gefangenschaft kennt. Was ich sagen will ist dass auch im geheiligten geregelten Europa die Meinungen radikal auseinander gehen was "Tierschutz" betrifft. Was in D gilt ist in Spanien, Portugal oder Frankreich nämlich noch lang nicht auch so! Also bitte nicht pauschal "Europa" verteidigen wenn nicht mal dort allgemein gültige Regeln was Tierschutz betrifft existieren.

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Re: Vor die Hunde und Haie gegangen

Beitrag von Laogai » 13.03.2017, 23:09

blur hat geschrieben:Danke für den Hinweis, schon bestellt :!:
Wenn sich "die Chinesen" so darüber aufregen, dass sowas gedruckt wird, dann sollen sie sich halt mal für den Tierschutz stark machen, dann wäre so ein Spruch ja nie auf dem Shirt gelandet.
Zumindest beim Shark Finning werden die Haie nachweislich zu tote geqäult.
Recht so, ein T-Shirt mit diesem Spruch zu tragen ist natürlich die effektivste Form des Protestes gegen Shark Finning. Zumal die Erlöse aus dem Verkauf der Klamotten direkt den Haien zugute kommt.

Es gibt übrigens einige von "den Chinesen", die sich für Tierschutz stark machen. Es gibt auch einige Deutsche, die sich nicht für den Tierschutz stark machen. Letztere sollten somit auch gleich auf dem T-Shirt bzw. der Speisekarte landen.

Denkst du eigentlich mal nach, bevor du so einen Unsinn schreibst? Deiner Rechtschreibung nach zu urteilen wohl eher nicht.
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