Fluechtlinge in Europa - Reaktion in China - Versuch 2

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Re: Fluechtlinge in Europa - Reaktion in China - Versuch 2

Beitrag von bue48 » 09.09.2015, 19:13

Exokiel hat geschrieben: Warum gibt Deutschland meiner Freundin nicht Geld war eine Frage. Naja, sie hat ja selbst Geld und ist nicht auf die Hilfe vom Staat angewiesen. Warum diese Menschen in Deutschland bleiben können, aber sie nicht...nunja. Warum die Steuern die sie bezahlt (höhöhö) für andere benutzt werden...
Deine Freundin ist doch mit einem Sprachvisum nach Deutschland gekommen, oder?

Sorry, ist OT

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Re: Fluechtlinge in Europa - Reaktion in China - Versuch 2

Beitrag von bue48 » 09.09.2015, 19:15

Exokiel hat geschrieben: Warum gibt Deutschland meiner Freundin nicht Geld war eine Frage. Naja, sie hat ja selbst Geld und ist nicht auf die Hilfe vom Staat angewiesen. Warum diese Menschen in Deutschland bleiben können, aber sie nicht...nunja. Warum die Steuern die sie bezahlt (höhöhö) für andere benutzt werden...

Deine Freundin ist doch mit einem Sprachvisum nach Deutschland gekommen, oder?

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Re: Fluechtlinge in Europa - Reaktion in China - Versuch 2

Beitrag von RoyalTramp » 10.09.2015, 14:40

@ Exokiel

Puh... also die Auswanderergeschichte deiner chinesischen Bekannten, die du da zitierst, kann ich auch kaum glauben, denn es gibt gerade auch für Chinesen relativ viele auch legale Möglichkeiten eine Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland zu beantragen. Denn jeder kennt jemanden der wiederum jemanden kennt und so weiter. Man müsste meinen, dass diese Bekannten "dumm" gewesen wären, dass sie diesen gefährlichen Weg gegangen wären.

Sorry, für meinen Kommentar, denn unterschwellig drücke ich damit natürlich auch aus, dass diese Bekannten gegebenfalls lügen, ABER ich kann mich dieses Eindrucks leider nicht erwehren. Es tut mir wirklich leid, Exokiel... :(
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Re: Fluechtlinge in Europa - Reaktion in China - Versuch 2

Beitrag von RoyalTramp » 10.09.2015, 14:54

edmund27 hat geschrieben:Die Frage ist dann. Warum muss eine Koreanerin, die mit einem Deutschen verheiratet ist keinen Sprachtest vorweisen? Diese Frage hatte ich der ABH gestellt. Leider keine Antwort bekommen. Daraus habe geschlossen, dass alle Menschen nicht vor dem Gesetz gleich sind.
Genauso gut könntest du dann aber auch Fragen, warum braucht ein Süd-Koreaner überhaupt kein Visum, um nach Deutschland einreisen zu können, aber ein Chinese muss so ein Ding beantragen. Ich vermute, es ist der gleiche Grund, warum eine Chinesin einen Sprachtest nachweisen können muss und eine Koreanerin eben nicht.

Erklärungsversuch: In Korea ist Englisch an Schulen verpflichtend, daher geht das BAMF davon aus, dass sich ein Koreaner / eine Koreanerin hier in Deutschland zumindest auf Englisch verständigen kann, wenn es auf Deutsch nicht klappen soll. Aber über die Schulsituation in China weiß hier kaum einer Bescheid. Zum Beispiel, ob auch in chinesischen Schulen Englisch unterrichtet wird, weiß keiner beim BAMF. Daher die Angst, dass ein Chinese / eine Chinesin hier im Alltag aufgrund sprachlicher Probleme überhaupt nicht klar kommt, ergo Sprachtest.

Der wirkliche Grund, warum es so ist wie es ist, entzieht sich mir natürlich. Was ich oben geschrieben habe, stellt nur meinen persönlichen Versuch dar, nachzuvollziehen, warum eben Koreaner und Chinesen nicht das "Gleiche" sind, und aus dieser Perspektive kann ich das BAMF durchaus verstehen.

Ich finde, dass das auch eine Grundtugend der Deutschen ist, den Institutionen immer erst das Allerschlechteste zu unterstellen, als wenn die deutsche Bürokratie geradzu einen Riesenspaß daran hat bzw. es sich zum Lebensinhalt gemacht hat, den Menschen das Leben zu erschweren. Aber ich sehe die deutsche Bürokratie zunehmend eher als eine Schutzhilfe an. Vielleicht ein bißchen zu beschützend für meinen Geschmack, sodass mitunter die eigene Initiative unterlaufen wird. Trotzdem aber eher ein positiver Ansatz.

P.S.: Der A1-Sprachtest ist sowas von easy! Warum hat deine Bekannte (?) / Frau den nicht gemacht? Warum der Umweg über Polen. Oder habe ich was falsch verstanden?
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Re: Fluechtlinge in Europa - Reaktion in China - Versuch 2

Beitrag von Exokiel » 10.09.2015, 15:37

RoyalTramp hat geschrieben:@ Exokiel

Puh... also die Auswanderergeschichte deiner chinesischen Bekannten, die du da zitierst, kann ich auch kaum glauben, denn es gibt gerade auch für Chinesen relativ viele auch legale Möglichkeiten eine Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland zu beantragen. Denn jeder kennt jemanden der wiederum jemanden kennt und so weiter. Man müsste meinen, dass diese Bekannten "dumm" gewesen wären, dass sie diesen gefährlichen Weg gegangen wären.

Sorry, für meinen Kommentar, denn unterschwellig drücke ich damit natürlich auch aus, dass diese Bekannten gegebenfalls lügen, ABER ich kann mich dieses Eindrucks leider nicht erwehren. Es tut mir wirklich leid, Exokiel... :(
Die Erklärung habe ich so aus der Übersetzung meiner Freundin übernommen, Zweifel - obwohl glaubhaft erklärt - sind trotzdem da.

Welche legalen Möglichkeiten gibt es denn? Spezialitätenkoch? Haus/Wohnung kaufen? Über Osteuropäische Länder ein EU-Bürger werden?

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Re: Fluechtlinge in Europa - Reaktion in China - Versuch 2

Beitrag von mr.shi » 10.09.2015, 16:41

Meine chinesische Frau und ich sind aus der Großstadt, in welcher wir beide arbeiten, vor 2 Jahren in ein eigenes Haus in einem Neubaugebiet eines 5000 Einwohner-Dorfes gezogen, spießige heile Welt wo wir unsere Kinder behütet aufwachsen lassen wollen. Hier wohnen viele Ausländer aus aller Welt, welche es jedoch zu Wohneigentümern in Deutschland geschafft haben, es ist multi-kulti-harmonisch. Vor zwei Monaten wurde die erste Flüchtlingsunterkunft unweit eröffnet, mittlerweile existieren bereits drei im Ort mit ca. insgesamt 150 Flüchtlingen gemischter Herkunft (Syrien, Äthiopien, Irak). Eine Flüchtlingsunterkunft davon ist eine umfunktionerte öffentliche Einrichtung mitten im Neubaugebiet. Aufgrund der Grünflächen und Sportplätzen und der Attraktivität, relative Autofreiheit sind in unserer Nähe Flüchtlinge ständig in unserem Viertel unterwegs, machen sich auf den Grünflächen und Sportplätzen breit, so dass sich die anwohnenden Kinder kaum noch draußen spielen trauen. Es handelt sich bei den Flüchtlingen vorwiegend um junge kräftige Männer welche
rauchend, teilweise Bier trinkend durch die Gegend ziehen und mit ihren Smartphones Fotos von den neuen Häusern und Gärten schießen und ihre Musik dabei lautstark abspielen. Die Flüchtlinge prägen inzwischen das optische Bild des zuvor typischen deutschen Wohnvororts. Dies spaltet natürlich die Bevölkerung in aufopferungsvolle selbstlose ehrenamtlich helfende musterdeutsche Gutmenschen und in die egoistischen spontan braungefärbten Bösewichte... Meine Frau fürchtet sich mit den Kindern speziell am S-Bahnhof von teilweise 10 großen Schwarzen angestarrt zu werden. Mir ist klar dass diese Ängste irrational sind, da sich Chinesen vor dunkelhäutigen Menschen fürchten. Mir ist ehrlich gesagt angesichts der Masse teilweise auch unwohl. Wie gesagt, wir haben uns bewusst für das etwas ländliche Leben entschieden, um muslimisch geprägten Parallelgesellschaften und asozialen Vierteln der Großstadt fernzubleiben und haben das Haus zu den aktuellen Höchstpreise erworben. Vermutlich liegt inzwischen ein Wertverlust vor...Die Familie meiner Frau kann die deutschen Politiker nicht verstehen, wie sich Deutschland in diesem Sinne kulturell und zunehmend finanziell selbst abschafft. Dies ist laut meiner Frau der generelle Mindset der Chinesen in den Medien und sozialen Netzwerken. Dort werden jedoch teilweise die Wahrheiten verdreht und schwarzmalerische Nachrichten verbreitet (z.B. dass bereits 4000 IS'ler sich nach Dtl mit eingeschmuggelt haben). Durch die Flüchtlingskrise hat sich das positive Deutschlandbild bei den Chinesen massiv gedreht, wir werden für schwach, übertriebene Gutmenschen, zu sozial und mitfühlend und uneigennützig abgestempelt. China hingegen sei "stark", man denkt nur an sich und das eigene Wohl und an die künftige Weltherrschaft.
Es sind sicherlich einige High-Performer unter den Flüchtlingen dabei, welche Fachkräftelücken füllen und ein gewisser Teil wird sich integrativ zeigen. Der Großteil wird jedoch die bereits vorhandenen Probleme (Parallelgesellschaften, Abschottungen, Islamisierung) verschlimmern und jene werden zusätzlich zu den auch ausreichend vorhandenen deutschen Assis vom Staat durchgefüttert werden. Es ist abzusehen dass der Wohlstandspeak in Deutschland bereits erreicht wurde und es nur nochden Bach herunter geht. Meine Frau denkt schon lautstark ans Auswandern nach.

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Re: Fluechtlinge in Europa - Reaktion in China - Versuch 2

Beitrag von sweetpanda » 10.09.2015, 17:08

mr.shi hat geschrieben:Meine Frau denkt schon lautstark ans Auswandern nach.
Nicht so schnell resignieren, in Österreich sind schon in ein paar Wochen Wahlen. Großbritannien und Frankreich engagieren sich in jetzt stärker in Syrien, Russland sowieso. Vielleicht kann man schon nächstes Jahr Syrien dreiteilen, der Westen für Assad, der Osten für die gemäßigte Opposition und der Norden für die Kurden. Die Balkanflüchtlinge werde alle abgeschoben, dank der Umstellung von Geld- auf Sachleistung kommen kaum neue dazu und von den 100000 Syrern können die besten 20000 bleiben, der Rest kann mit den vielen Milliarden die wir dadurch sparen, dass wir sie wieder in Syrien ansiedeln, sich dort ein neue Existenz aufbauen.
Zwischenzeitlich sind in allen Ländern -außer in Deutschland- Rechtpopulisten mit an der Macht, die EU Grenzen sind dicht wie in Australien und der Spuk hat eine Ende.
Wer von weiter als dem Balkan kommt, wird biometrisch erfasst und einmalig mit 3000€ "Entschädigung" wieder nach Hause geflogen. Wenn er ein zweiter Mal kommt, wird er ohne Entschädigung wieder nach Hause geflogen, dann ist sein "Schleppergeld" futsch.
Also habe eine bisschen vertrauen in die Selbstheilungskräfte der Demokratie.
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Re: Fluechtlinge in Europa - Reaktion in China - Versuch 2

Beitrag von Loong » 10.09.2015, 17:30

mr.shi hat geschrieben:Vermutlich liegt inzwischen ein Wertverlust vor...
Das freut mich für euch, ehrlich :D .
Meine Frau denkt schon lautstark ans Auswandern nach.
Dann geht doch bitte einfach.

Ich gehe jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit durch einen kleinen Park, in dem schon zu früher Stunde Asylbewerber rumhängen. Arbeiten läßt man sie ja nicht, auch wenn sie wollten. Und wovor sollte ich bitte Angst haben?
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Re: Fluechtlinge in Europa - Reaktion in China - Versuch 2

Beitrag von sweetpanda » 10.09.2015, 17:39

Loong hat geschrieben:
mr.shi hat geschrieben:Vermutlich liegt inzwischen ein Wertverlust vor...
Das freut mich für euch, ehrlich :D .
Meine Frau denkt schon lautstark ans Auswandern nach.
Dann geht doch bitte einfach.

Ich gehe jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit durch einen kleinen Park, in dem schon zu früher Stunde Asylbewerber rumhängen. Arbeiten läßt man sie ja nicht, auch wenn sie wollten. Und wovor sollte ich bitte Angst haben?
Das ist doch das Konzept, aus "guten" Gründen versucht man es diesen Menschen so unbehaglich zu machen, wie es eben im karitativsten Staat der Menschheitsgeschichte möglich ist und trotzdem würde sich jeder Realpolitiker auf die Knie werfen und eine Dankesgebet anstimmen, wenn aus irgendwelchen Gründen einfach keiner mehr käme.
Würde ein jedes Asylverfahren binnen Wochen positiv befunden werden und Arbeitserlaubnisse würden wie Kamellen im Karneval verteilt werden, könnte sich MC Donalds morgen schon nicht mehr vor Bewerbern retten. Der daraus resultierende Sogeffekt in die gesamte dritte Welt wäre unvorstellbar.
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Re: Fluechtlinge in Europa - Reaktion in China - Versuch 2

Beitrag von Loong » 10.09.2015, 17:42

sweetpanda hat geschrieben:... im karitativsten Staat der Menschheitsgeschichte...
Soll das ironisch gemeint sein?

In den USA kriegt man deutlich leichter Asyl.
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Re: Fluechtlinge in Europa - Reaktion in China - Versuch 2

Beitrag von mr.shi » 10.09.2015, 17:55

@Loong, natürlich musste ein Gutmensch wieder schön sarkastisch kommentieren. Du freust dich also für meinen Wertverlust und für die Milliarden welche momentan zur Tilgung der deutschen Schuld verteilt werden. Schön, dass die Menschen bei deinem Park so artig sind und nicht gangsta-like durch die Gegend schlurfen.
Achja, USA und Asyl: Obama/Kerry denken nun nach, zusätzlich zu den ca. 1000 Syrern nun 10000 weitere aufzunehmen. Soviele kommen teilweise alleine in München täglich an
P.S. In USA gibt es keine karikativen Geschenke für Leistungsunwillige, davon haben wir in Deutschland bereits genug, auch Deutsch-Hartzer. Dies ist nicht jedem Neuankömmling zu unterstellen, aber es ist davon auszugehen dass allein aus kulturellen Gründen der weiblichen Einwanderungsbevölkerung zum größten Teil der Zugang zum Arbeitsmarkt verwehrt wird.

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Re: Fluechtlinge in Europa - Reaktion in China - Versuch 2

Beitrag von sweetpanda » 10.09.2015, 17:56

Loong hat geschrieben:
sweetpanda hat geschrieben:... im karitativsten Staat der Menschheitsgeschichte...
Soll das ironisch gemeint sein?

In den USA kriegt man deutlich leichter Asyl.
Aber erst mal über den großen Teich kommen und mit Karitativ meine ich die materielle Versorgung die in Deutschland bislang noch von der Wiege bis zur Bahre für jeden der sich hier legal aufhält gesichert ist.
Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen, nannte das Marx.
In den USA erhält man nur 5 Jahre Hilfe übers ganze Leben.
Wirst du dann delinquent, kommst du nach dem dritten mal für 25 Jahr ins Gefängnis.
Das ist doch ein Deal, oder?
Wir lassen viele rein, helfen ihnen fasst nicht tun sie "Falsches" fliegen sie direkt wieder raus oder können jahrelang Tüten kleben.
Integrationskurse????...da würde sich Amis wegschmeißen vor lachen. :wink:
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Re: Fluechtlinge in Europa - Reaktion in China - Versuch 2

Beitrag von sweetpanda » 10.09.2015, 18:11

Ich hätte mal eine generelle Frage. Es gibt ja mittlerweile Millionen schlecht integrierter Moslems mit deutschem Pass. Die sind alle Wahlberechtigt und könnten sich auch wählen lassen.
Warum gibt es noch keine "türkisch religiös" angehauchte Partei?
Also eine CSU für Migranten :wink: , warum versucht Erdogan oder sonst wer das nicht?
Bei Bundestagswahlen dürfte die 5% Hürde kein Problem sein und in vielen westdeutschen Großstädten würde diese Partei die Bürgermeister stellen.

Oder ist es gerade eine "positive" Seite der schlechten Integration, dass es das noch nicht gibt?
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Re: Fluechtlinge in Europa - Reaktion in China - Versuch 2

Beitrag von mr.shi » 10.09.2015, 18:49

Ich erinnere noch einmal an das ursprüngliche Ansinnen (zweiter Versuch) des Thread-Erstellers, die Sichtweisen von (angehörigen / befreundeten) Chinesen zu thematisieren, auch wenn die Fokussierung angesichts der aktuellen Brisanz schwer fällt

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Re: Fluechtlinge in Europa - Reaktion in China - Versuch 2

Beitrag von sweetpanda » 10.09.2015, 18:57

mr.shi hat geschrieben:Ich erinnere noch einmal an das ursprüngliche Ansinnen (zweiter Versuch) des Thread-Erstellers, die Sichtweisen von (angehörigen / befreundeten) Chinesen zu thematisieren, auch wenn die Fokussierung angesichts der aktuellen Brisanz schwer fällt
Genau diese Frage wurde schon im ersten Versuch vollumfänglich beantwortet.
Im Dolc.de Forum ist die Hölle los, Frau Merkel schlägt da teilweise echter Hass entgegen.
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