Verbesserung des chinesischen Gesundheitssystems

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incues
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Re: Verbesserung des chinesischen Gesundheitssystems

Beitrag von incues » 19.03.2010, 17:45

*mary* hat geschrieben: WIE BEZAHLT DANN DIE MASSE DER STADTBEWOHNER DIE HOHEN KOSTEN FÜR KRANKHEIT????
...sich verschulden! Das ersparte aufbrauchen, sich Geld von Verwandten leihen und danach die Bekannten anbetteln. Ich habe vor einigen Wochen gerade eine Reportage darüber gesehen. Dabei ging es um eine Familie mit einem Sohn, dessen Augen Probleme gemacht haben. Auf einem war er schon blind, weil der Dorfarzt es nicht richtig diagnostizieren konnte. Also haben sie das Krankenhaus in Beijing aufgesucht und dabei ein vermögen an Geld erleihen müssen.
Für die Stadtbewohner ist es vermutlich etwas einfacher zu bewältigen, als für die Leute vom Lande
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beowulf
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Re: Verbesserung des chinesischen Gesundheitssystems

Beitrag von beowulf » 19.03.2010, 17:53

weil es die mega Städte Shanghai etc. gibt, müsste das auch für den Rest des Landes so einfach möglich sein
Ich weiß, mir ist diese (gewollte?) Naivität schon öfters aufgefallen. Die KP lässt keine Gelegenheit aus zu betonen, dass China, vor allem wirtschaftlich, noch ein armes Entwicklungsland ist. Das wird aber dann als Ausrede abqualifiziert, weil der "gierige Chinese" auf Vergünstigungen aus ist oder sich von der berechtigten Kritik drückt. Da wird Shanghai hergenommen und daraus geschlossen, das ganz China so aussieht und westliche Standards angelegt. Wenn China dann unter diesen liegt, muss natürlich die Regierung Schuld sein. :roll:

Shanghai, Beijing, Shenzhen etc. sind wirtschaflich entwickelte Gebiete, keine Frage. Aber das ist die Minderheit. Und bevor jemand mit dem Argument kommt, dass das ganze Land möglichst gleichmässig entwickelt werden sollte, widerspreche ich hier gleich und nenne das naives westliches Entwicklungsdenken. Das ist einfach unmöglich. Was man als Staatschef eines Entwicklungsland machen kann ist, diverse vielversprechende Gebiete extrem zu fördern und mit diesen "Einkommen" und "Erfahrungen" dann weiter "zu expandieren".

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Hendrik
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Re: Verbesserung des chinesischen Gesundheitssystems

Beitrag von Hendrik » 19.03.2010, 19:33

Um es mal realisitisch zu betrachten....
es gibt einige Landesteile in China, da ist man erst auf dem Stand wo Deutschland vor Jahrzehnten war. Wenn man da ne gewisse Krankheit hat, dann stirbt man halt. Das kann man jetzt moralisch verweflich halten, aber man könnte es auch moralisch verwerflich finden, wenn deutsche Regierung/Krankenversicherungen sich nicht um die Bewohner von Bulgarien kümmern.

China ist flächenmäßig und bevölkerungsmäßig mehr als doppelt so groß wie die EU. Wenn wir es noch nicht schaffen innerhalb der EU alle zu versorgen (und es gibt einige sehr fortschrittliche Länder in der EU), wie soll es dann China schaffen, das vor wenigen Jahrzehnten noch im Mittelalter war?
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beowulf
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Re: Verbesserung des chinesischen Gesundheitssystems

Beitrag von beowulf » 19.03.2010, 20:06

es gibt einige Landesteile in China, da ist man erst auf dem Stand wo Deutschland vor Jahrzehnten war.
Wenn dem bloss so wäre :( In vielen Gebieten herrschen noch vorindustrielle Verhältnisse. Das wird sich auch so schnell nicht ändern. Welche Zahl hat Wen neulich gesagt? Ich glaub er sprach von 100 Jahren bis europäisches Niveau erreicht werden kann.

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Re: Verbesserung des chinesischen Gesundheitssystems

Beitrag von *mary* » 19.03.2010, 23:20

Hm, das sind ja alles sehr interessante Beiträge von Euch!!Mal ein Dankeschön dafür!!

Dass das frühere Gesundheitssystem unter Mao zu positiv dargestellt wird kann wirklich sein.
Doch ob ein Bauern nun eine Krebserkrankung nicht überlebt, weil es die von den damaligen Barfußärzten falsch erkannt oder nicht richtig behandelt wurde ODER ob die Krebserkrankung diagnostiziert und behandelt werden könnte, ABER das Geld für die OP fehlt, kommt doch aufs Gleiche raus!!!
Dann würde ich mich lieber für Variante eins entscheiden als das Wissen zu haben, dass ich behandelt und geheilt werden könnte, doch mir das Geld fehlt.

Aber jetzt wieder zurück zur ursprünglichen Fragestellung: Verbesserungsvorschläge?

Ich denke, ich werde den Aspekt mit dem Ausbau der mobilen Krankenstationen aufnehmen und darin auch die Entsendung von Ärzten, Medizinstudenten/absolventen aufnehmen, denen dafür ein Anreiz geschaffen wird.

Dann finde ich die Idee eines Ausgleichsfonds von Städtern für die Landbevölkerung gar nicht schlecht, wir haben z.B. ja auch über Jahre den Solidaritätszuschlag für den Osten Dtl. bezahlt!!

Um die Korruption in den Krankenhäusern und bei den Ärzten zu verringern fände ich es am Wichtigsten, dass das niedrige Gehalt eines Artzes erhöht wird und andere Anreizsysteme für die Ärzte geschaffen werden (keine Gewinnmaximierung als Hauptziel,sondern das Wohl des Patienten und dessen Zufriedenheit)

Wie das Problem der Krankenversicherung bei den Wanderarbeitern gelöst werden soll, weiss ich nicht :-(

Kann man sich eigentlich privat krankenversichern??

beowulf
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Re: Verbesserung des chinesischen Gesundheitssystems

Beitrag von beowulf » 20.03.2010, 00:05

Dass das frühere Gesundheitssystem unter Mao zu positiv dargestellt wird kann wirklich sein.
Doch ob ein Bauern nun eine Krebserkrankung nicht überlebt, weil es die von den damaligen Barfußärzten falsch erkannt oder nicht richtig behandelt wurde ODER ob die Krebserkrankung diagnostiziert und behandelt werden könnte, ABER das Geld für die OP fehlt, kommt doch aufs Gleiche raus!!!
Nein, tut es nicht. Die Einkommen in China steigt potentiell. Sowohl auf dem Land als auch in der Stadt. Der Unterschied ist nur, dass er in der Stadt 3-4 so schnell ansteigt. In China herrscht keine Armutsschere die klassisch auseinandergeht, sondern eine Scherenblatt geht schneller auf, als das andere nachziehen kann. Das bedeutet auch, dass sich immer mehr Menschen richtige (sic!) medizinische Versorgung leisten können und die Chance somit auch potentiell wächst, dass andere z.B. Familienmitglieder etc. die erforderlichen Mittel aufbringen können. Früher war einfach Sense. Keine Option, keine Hoffnung.
Wie das Problem der Krankenversicherung bei den Wanderarbeitern gelöst werden soll, weiss ich nicht :-(
Das liegt daran, dass solche Probleme nur sukzessive gelöst werden können. Eine Parade oder Musterlösung gibt es nicht. Ein Ansatz wäre es die Hukou abzuschaffen. Das ist aber gleichzeitig mit vielen Problemen verbunden. Gerade die Hukou verhinderte eine massive Landflucht und die Bildung von Slums. Es hat auch die positive Auswirkungen, dass die Wanderarbeiter wieder in ihre Heimat zurückkehren und dort beim Aufbau mithelfen. Auch wird dadurch die Lebensmittelproduktion am Land aufrecht erhalten. Ein großes Problem des großen Sprunges, und was auch zur implementierung des Hukou Systems führte, war, dass viele Bauern in die Städte kamen um in einer nicht wirklich funktionierenden Industrie zu arbeiten und gleichzeitig die Felder brach lagen. Andererseits versicherte die Landhukou auch den Bauern das Land in ihrem Hukou nützen zu können und stellt somit eine Grundversorgung dar, die das Überleben ermöglicht. Was auch einer von vielen Gründen ist, warum Hunger in China heute keine wirkliche Gefahr darstellt. Die Kritiker im Westen machen es sich meiner Meinung nach immer etwas zu leicht. Da wird empört geschrien wie unfair das ist und Begriffe wie Menschenrechte herumgeworfen, die keiner wirklcih versteht*, aber eine genauere Kenntnis der Problematik fehlt komplett.

* (AI hat voriges Jahr eine Umfrage gemacht und geprüft wieviele Österreicher - oder waren es Deutsche? - eins oder mehrere Menschenrechte aufzählen können. Wie zu erwarten war das Ergebnis katastrophal. Ok. AI hat ein Interesse das ein schlechtes Ergebnis herauskommt, aber sie haben da shcon einen wahren Punkt angesprochen.)
Kann man sich eigentlich privat krankenversichern??
Ja

Hier ein Artikel über Krankenversicherung in China (wenn du ihn nicht schon kennst)
http://german.cri.cn/401/2007/10/16/1@83267.htm" target="_blank

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Re: Verbesserung des chinesischen Gesundheitssystems

Beitrag von wuseltiger » 20.03.2010, 00:18

beowulf hat geschrieben:Die Einkommen in China steigt potentiell.

Ich vermute mal, dass du exponentiell meinst?

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Re: Verbesserung des chinesischen Gesundheitssystems

Beitrag von ingo_001 » 20.03.2010, 00:28

Das vermute ich allerdings auch.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

Die Logik ist Deine Freundin - Wünsch-Dir-Was und Untergangs-Propheten sind falsche Freunde.

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Re: Verbesserung des chinesischen Gesundheitssystems

Beitrag von *mary* » 20.03.2010, 00:40

Ich habe zumeist gelesen, dass die Einkommen auf dem Land überhaupt nicht mehr ansteigen, sondern eher sogar stagnieren!!

Was mir dabei noch im Kopf hängt ist, dass die Einkommen in den letzten 20 Jahren um das rund 20-fache gestiegen sind im Durchschnitt, die Kosten für Medikamente um das rund 130-fache!!

Und weil die Einkommen auf dem Land ja sehr sehr langsam bis gar nicht wachsen, und die Kosten für med.Behandlungen schnell immer teurer werden, sind es doch nicht mehr sondern weniger Menschen, die sich das leisten können!!!

Was anderes: Würde eine Umlagefinanzierung Sinn machen?
Also so, wie die deutschen Kranken-und Rentensysteme finanziert werden?

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Re: Verbesserung des chinesischen Gesundheitssystems

Beitrag von robbe » 20.03.2010, 01:02

*mary* hat geschrieben: Was mir dabei noch im Kopf hängt ist, dass die Einkommen in den letzten 20 Jahren um das rund 20-fache gestiegen sind im Durchschnitt, die Kosten für Medikamente um das rund 130-fache!!
Da würde ich gerne mal eine Quelle sehen, kann ich mir irgendwie nicht vorstellen. Schon alleine deswegen nicht, da das Angebot (einfach nur die verfügbare Menge) sicherlich in China gestiegen ist und auch steigt (vielleicht irre ich mich auch, ist nur eine Vermutung).
*mary* hat geschrieben: Was anderes: Würde eine Umlagefinanzierung Sinn machen?
Also so, wie die deutschen Kranken-und Rentensysteme finanziert werden?
Dann hätte man wahrscheinlich noch weniger Beitragszahler und weitaus mehr Leistungsempfänger als es in Deutschland der Fall ist (in % natürlich). Und in Deutschland scheint das ja auch nicht mehr zu funktionieren. Die "paar" Reichen in China reichen bei weitem nicht aus, um die Armen mitzufinanzieren. Und falls man das richtig stark regeln würde damit die Armen auch wirklich was davon hätten, also Gutverdiener richtig viel abgeben müssten, würde man ja wieder in die Richtung alter Verhältnisse tendieren (Sozialismus etc.).

Vielleicht schaust du dir mal ein paar wirtschaftliche Daten (BIP/Kopf, PPP etc.) und vergleichst bisschen mit den med. Kosten. Dann kannst du vielleicht daraus schließen wie realistisch/sinnvoll das überhaupt wäre. Dann wird dir vielleicht auch der Spielraum ersichtlicher.
Ich denke ja mal, dass du auch nur realistische Verbesserungsvorschläge einbringen sollst.

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Re: Verbesserung des chinesischen Gesundheitssystems

Beitrag von *mary* » 20.03.2010, 01:15

robbe hat geschrieben:Dann hätte man wahrscheinlich noch weniger Beitragszahler und weitaus mehr Leistungsempfänger als es in Deutschland der Fall ist (in % natürlich). Und in Deutschland scheint das ja auch nicht mehr zu funktionieren. Die "paar" Reichen in China reichen bei weitem nicht aus, um die Armen mitzufinanzieren. Und falls man das richtig stark regeln würde damit die Armen auch wirklich was davon hätten, also Gutverdiener richtig viel abgeben müssten, würde man ja wieder in die Richtung alter Verhältnisse tendieren (Sozialismus etc.).

Vielleicht schaust du dir mal ein paar wirtschaftliche Daten (BIP/Kopf, PPP etc.) und vergleichst bisschen mit den med. Kosten. Dann kannst du vielleicht daraus schließen wie realistisch/sinnvoll das überhaupt wäre. Dann wird dir vielleicht auch der Spielraum ersichtlicher.
Ich denke ja mal, dass du auch nur realistische Verbesserungsvorschläge einbringen sollst.
Das habe ich schon gemacht!!
Und bin natürlich schnell draufgekommen, dass eine Umlagefinanzierung nicht klappen wird und vor allem auch wegen der Überalterung der Gesellschaft nicht finanzierbar sein wird.
Ist es ja, wie du bereits erwähnt hat, schon in Dtl.nicht mehr!!
Aber hätte ja sein können dass einer von euch dafür noch ne andere Idee gehabt hätte....
Aber du hast schon Recht, die Umlagefinanzierung können wir vergessen....

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Re: Verbesserung des chinesischen Gesundheitssystems

Beitrag von ingo_001 » 20.03.2010, 01:17

*mary* hat geschrieben:Was anderes: Würde eine Umlagefinanzierung Sinn machen?
Also so, wie die deutschen Kranken-und Rentensysteme finanziert werden?
M.E. nicht.
Einfach deshalb, weil durch die Einführung der "Ein-Kind-Politik" (Ende der 1970er Jahre) auf lange Sicht dafür gesorgt hat, dass die Bevölkerungspyramide sich in China dramatischer ändern wird, als z.B. hier in Deutschland.
Und wir sehen ja schon mit Grauen die nahende Unfinanzierbarkeit, wenn nicht irgendwas grundlegend geändert wird.
Nun stell mal die Bevölkerungszahl zusätzlich dazu in Relation - und Du wirst sehen, das die chinesische Regierung um dieses Problem wahrlich nicht zu beneiden ist.
Da ne adäquate Lösung zu finden. dürfte so einfach sein, wie die Quadratur des Kreises.
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Re: Verbesserung des chinesischen Gesundheitssystems

Beitrag von *mary* » 20.03.2010, 01:20

Ich denke, ich werde mir die folgenden Tage mal die Gesundheitssysteme von Vietnam und Kuba genauer anschauen, bei denen das anscheinend recht gut läuft. Vielleicht kann man ja von dort noch was übertragen.
Vielleicht hat ja jemand noch einen guten Tipp aus einem anderen Gesundheitssystem, den man auf China anwenden könnte!!
Was haltet ihr von meinem beschriebenen Ausgleichsfonds?Ist das realistisch?

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Re: Verbesserung des chinesischen Gesundheitssystems

Beitrag von *mary* » 20.03.2010, 01:22

@ INGO: Ja, das befürchte ich auch!!

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Re: Verbesserung des chinesischen Gesundheitssystems

Beitrag von ingo_001 » 20.03.2010, 01:24

Bin kein Experte fürs Gesundheitswesen (auch nicht fürs kubanische) aber eins weiss ich:
Es ist vorbildlich und kann sich in seiner Effizienz durchaus mit denen westlicher Staaten messen.
Das aber um den Preis, dass es komplett staatlich finanziert wird und einen Grossteil der knappen Finanzen benötigt.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

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