Warum bekommt China Entwicklungshilfe?

Allgemeine Fragen und Erfahrungsaustausch rund um China - Kultur - Geschichte usw.
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unipia
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Beitrag von unipia » 10.11.2007, 07:13

Sepel hat geschrieben:Naja, wie Wuseltiger schon schrieb, 68 Millionen bzw. 18 Millionen sind doch eigentlich Peanuts. Könnte man doch eigentlich ganz einstellen, oder nicht?

China sieht sich doch auch selbst als Großmacht. Und eine Großmacht die immer noch Entwicklungshilfe entgegennimmt, passt nicht zusammen, finde ich.
Ich würde die 18 Millionen auch nehmen :)

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Beitrag von wuseltiger » 10.11.2007, 12:29

Tian hat geschrieben:
wuseltiger hat geschrieben:
Yuan Qi hat geschrieben: nicht nur bei der Regierung sonder auch bei meister Bevölkerung in China!
Das hat mir auch keinen tollen Eindruck gemacht.

bei uns Deutschen hat die Invasion CHinas in Tibet in den 60ern auch keinen besonders tollen Eindruck gemacht ;)
und wie alt warst du damals?wenn ich fragen darf..warst du ein Vertreter von EURER DEUTSCHEN?

Ich finde es witzig, dass ein Chinese jetzt sagt, dass man die Geschichte unbedingt MITERLEBT haben muss, um sich darüber beschweren zu dürfen. Ist es nicht so, dass gerade Chinesen immer sagen: "Ihr koennt uns nur verstehen, wenn ihr euch mit chinesischer Geschichte beschäftigt???"

z.b. hier ein Zitat von gestern:
Yuan Qi hat geschrieben: Du solltest noch mal chin. Literatur und Buddhistische Sutra lesen. Dann weiss du wieso.
Was hast du denn vom 2 Weltkrieg miterlebt? Vom Massaker in Nanjing? Und ist dir das Vorgehen der Japaner deshalb egal???

Ich wundere mich mal wieder ueber euch Chinesen :roll: :roll:

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Beitrag von Dennis (CDS) » 10.11.2007, 12:58

wuseltiger hat geschrieben:Ich finde es witzig, dass ein Chinese jetzt sagt, dass man die Geschichte unbedingt MITERLEBT haben muss, um sich darüber beschweren zu dürfen. Ist es nicht so, dass gerade Chinesen immer sagen: "Ihr koennt uns nur verstehen, wenn ihr euch mit chinesischer Geschichte beschäftigt???"

z.b. hier ein Zitat von gestern:
Yuan Qi hat geschrieben: Du solltest noch mal chin. Literatur und Buddhistische Sutra lesen. Dann weiss du wieso.
Was hast du denn vom 2 Weltkrieg miterlebt? Vom Massaker in Nanjing? Und ist dir das Vorgehen der Japaner deshalb egal???

Ich wundere mich mal wieder ueber euch Chinesen :roll: :roll:
Wuseltiger, die Aussage von Yuan Qi bezieht sich doch auf ein ganz anderes Thema und stimmt sogar in jenem Zusammenhang!

Du kannst doch die eine Aussage von Tian (...der ich auch nicht zustimme) nicht mit der Aussage von Yuan Qi in einem ganz anderen Zusammenhang vermischen und daraus deine Schlussfolgerung ziehen. Oder verstehe ich da jetzt was falsch?!

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Beitrag von wuseltiger » 10.11.2007, 13:10

Nun Dennis, wenn du meinen Beitrag richtig gelesen hast, dann siehst du, dass ich nicht behauptet habe, dass tian das geschrieben hat, sondern dass es typisch für chinesen ist zu behaupten, dass man sich mit chin. geschichte befassen muss, um chinesen zu verstehen.
Wenn man das dann macht und sich zb mit der invasion in tibet beschäftigt dann bekommt man als antwort, dass man persönlich ja nicht dabei gewesen sei und deshalb sich auch nicht darüber ärgern bzw äußern solle.

Also beschäftigt euch mit der positiven chin geschichte und nervt ja nicht mit den negativen Passagen? Das sollte mal ein Deutscher sagen ;)
Das waere ähnlich wie wenn ich als deutscher zu einem ausl. Schüler sagen würde: jetzt reg dich mal nicht so ueber das 3. Reich auf, damals warst du noch gar nicht geboren...

Was du daran nicht verstehst, verstehe ich wiederum nicht ;)

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Beitrag von no1gizmo » 10.11.2007, 13:26

richtig, Wuseltiger hats erfasst. Aber das blinde Vertrauen in die chin. Regierung wird den Chinesen noch vergehen, irgendwann. Finds noch enorm, selbst wenn China (die chin. Regierung) den übelsten Quatsch getätigt hat (Tibet, Zensur, Mao`s Eskapaten..), wird das vom einfachen Chinesen (den ich nicht mal beschuldige) sofort krampfhaft gerechtfertigt, oft auch mit "alle sind immer böse zu uns", zur Not aber mit letztem Argument "Tradition".

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Beitrag von Dennis (CDS) » 10.11.2007, 14:13

wuseltiger hat geschrieben:Nun Dennis, wenn du meinen Beitrag richtig gelesen hast, dann siehst du, dass ich nicht behauptet habe, dass tian das geschrieben hat, sondern dass es typisch für chinesen ist zu behaupten, dass man sich mit chin. geschichte befassen muss, um chinesen zu verstehen.
Um die chinesische (oder jede andere) Kultur zu verstehen sollte man sich mit chinesischer (oder jeder anderen) Vergangenheit befassen. Das behaupte ich jetzt als Deutscher und nicht als Chinese (...wenn überhaupt dann bitte Taiwaner :wink: )
wuseltiger hat geschrieben:Wenn man das dann macht und sich zb mit der invasion in tibet beschäftigt dann bekommt man als antwort, dass man persönlich ja nicht dabei gewesen sei und deshalb sich auch nicht darüber ärgern bzw äußern solle.
Dies habe ich, wie schon geschrieben, bislang nur von Tian gelesen und stimme, wie ebenfalls schon geschrieben, dem nicht zu.

Ich stelle jetzt daraufhin aber nicht eine Pauschalaussage über "die Chinesen" her.

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Beitrag von Yuan Qi » 10.11.2007, 14:32

Tibet ist als ein Teil des Chinas zu betrachten. Es ist nicht seit Mao Zeit. Jeder weiß, was ich damit sage. Mindestens schon seit Qing Dynastie.

Auf dieser Stelle könnten wir uns leider nicht einigen. Tatsache ist, dass außere Mongolei auch Teil des Chinas vor 60 Jahren war. Aber der ist nicht mehr. und Tibet ist momentan noch zu China gehört, und international anerkannt mindestens von deutscher Regierung.

Es wäre vllt. nicht ganz klug, dass Frau Kanzlerin so gemacht hat. (meiner Meinung nach) Es ist auch die Wahrheit, dass die meisten chinesen nicht damit einverstanden, was Frau Kanzlerin machte. Andersrum halten die meisten deutschen es für richtig. Wer hat Recht, wer denn nicht.

Übrigens, D. Lama wurde nach Angabe als einer Führer des Buddhistischen Regierung empfangen. Daher würde ich sagen, was Herr D. Lama jetzt macht, entspricht dem Sinne Buddhismus nicht. Man sollte zuerst wissen, was überhaupt Buddhismus ist, und wie soll sich ein buddhistischer Führer dem Sinne Buddhismus entsprechend verhalten.
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Beitrag von Yuan Qi » 10.11.2007, 14:59

Dennis (CDS) hat geschrieben:
wuseltiger hat geschrieben:Ich finde es witzig, dass ein Chinese jetzt sagt, dass man die Geschichte unbedingt MITERLEBT haben muss, um sich darüber beschweren zu dürfen. Ist es nicht so, dass gerade Chinesen immer sagen: "Ihr koennt uns nur verstehen, wenn ihr euch mit chinesischer Geschichte beschäftigt???"

z.b. hier ein Zitat von gestern:
Yuan Qi hat geschrieben: Du solltest noch mal chin. Literatur und Buddhistische Sutra lesen. Dann weiss du wieso.
Was hast du denn vom 2 Weltkrieg miterlebt? Vom Massaker in Nanjing? Und ist dir das Vorgehen der Japaner deshalb egal???

Ich wundere mich mal wieder ueber euch Chinesen :roll: :roll:
Wuseltiger, die Aussage von Yuan Qi bezieht sich doch auf ein ganz anderes Thema und stimmt sogar in jenem Zusammenhang!

Du kannst doch die eine Aussage von Tian (...der ich auch nicht zustimme) nicht mit der Aussage von Yuan Qi in einem ganz anderen Zusammenhang vermischen und daraus deine Schlussfolgerung ziehen. Oder verstehe ich da jetzt was falsch?!
Danke für deine Erklärung. Ich habe damit für was anders gemeint. Vermischen sollte man nicht, aber immerhin als ein klein Tip. Und ich muss auch viel nachlesen, um chinesische Kultur zu verstehen. :D
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Beitrag von OldChina » 10.11.2007, 15:05

no1gizmo hat geschrieben:r Aber das blinde Vertrauen in die chin. Regierung wird den Chinesen noch vergehen, irgendwann.
Welcher Regierung kann man noch vertrauen?
Der Deutschen? Leider gibt es immer noch viele die das tun...zumindest seitdem die Öffentlichkeit hier von gewissen Gefängnissen gehört hat und natürlich niemand etwas gewußt hat, sollte man anfangen sich Gedanken zu machen. Demokratien besitzen nunmal einfach nicht den Luxus, schweigen zu können, ganz im Gegensatz zu autoritären Regierungen. Deswegen müssen sie immer wieder lügen.

Mindestens genauso schlimm ist außerdem auch das blinde Vertrauen in das Bankensystem. Aber naja... :roll:

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Beitrag von Attila » 10.11.2007, 15:58

OldChina hat geschrieben:
no1gizmo hat geschrieben:r Aber das blinde Vertrauen in die chin. Regierung wird den Chinesen noch vergehen, irgendwann.
Welcher Regierung kann man noch vertrauen?
Keiner.
Wenn man sich näher mit politischen Entscheidungsprozessen befasst entdeckt man sehr schnell das es überall ein schmutziges Geschäft ist.

Demokratien haben ja angeblich die freie Presse als Kontrollorgan der Regierung, aber wie wir alle sehen gibt es keinen rechten investigativen Journalismus mehr. Journalistische Freiheiten werden zunehmend eingeschränkt. Aber es gibt immerhin noch einen Gegenpol.

In meiner Jugend fand ich die Lektüre von Sun Tsu (oder Sun Tzi) 'Die Kunst des Krieges' sehr erhellend um auch moderne Konflikte besser zu verstehen.

Die Lektüre von Machiavelli (z.B. Der Fürst) tat sein übriges um zu erkennen das sich die Prinzipien der Macht seit der europäischen Feudalzeit nicht allzusehr geändert haben.Alles ist nun zivilisierter geworden, Immerhin schneidet man politischen Konkurrenten nicht mehr die Gurgel durch.

Trotzdem halte ich es mit Winston Churchill:
"Demokratie ist die schlechteste Regierungsform - außer all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind." - in einer Rede im Unterhaus am 11. November 1947
Quelle: wikiquote

Bin also recht froh in einer Demokratie zu leben. Auch wenn ich sie kritisiere. Aber das darf ich hier!
:wink:
"Hallo Leute da bin ich wieder! War nur mal ein paar tausend Jährchen weg, was habt ihr denn inzwischen so... ACH DU SCHEISSE!!!" - Gott

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Beitrag von Grufti » 10.11.2007, 16:47

Übrigens, D. Lama wurde nach Angabe als einer Führer des Buddhistischen Regierung empfangen. Daher würde ich sagen, was Herr D. Lama jetzt macht, entspricht dem Sinne Buddhismus nicht. Man sollte zuerst wissen, was überhaupt Buddhismus ist, und wie soll sich ein buddhistischer Führer dem Sinne Buddhismus entsprechend verhalten.
Weißt denn Du so gut über den Buddhismus Bescheid, daß Du schreiben kannst, daß
"was Herr D. Lama jetzt macht, entspricht dem Sinne Buddhismus nicht. "
:?:

Du kannst ja mal schreiben, was Deiner Meinung nach
"dem Sinne des buddhismus nicht entspricht "
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !


Nr. 5 lebt !

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Beitrag von wuseltiger » 10.11.2007, 16:59

Dennis (CDS) hat geschrieben: Um die chinesische (oder jede andere) Kultur zu verstehen sollte man sich mit chinesischer (oder jeder anderen) Vergangenheit befassen. Das behaupte ich jetzt als Deutscher und nicht als Chinese (...wenn überhaupt dann bitte Taiwaner :wink: )



Ich stelle jetzt daraufhin aber nicht eine Pauschalaussage über "die Chinesen" her.

Nun vielleicht bist du schon zu lange in China, äh Taiwan. Aber ich verstehe nicht, was Kultur mit Politik zu tun hat...

2. Weltkrieg als Folge der deutschen Kultur? Tibetinvasion als Folge der chin. Kultur? Hä?

Der Diskussionsverlauf war doch der, dass yuan qi sagte, er findet es doof, dass die Kanzlerin den DL empfangen hat, dann sagte ich, dass ich es doof finde, dass china ueberhaupt in tibet einmarschiert ist und tian sagte mir, dass mir das egal sein sollte, weil ich damals noch nicht geboren war. daraufhin erwiderte ich, dass doch gerade chinesen immer argumentieren, dass geschichte so wichtig ist und der schlüssel sei, die chinesen zu verstehen und dass ich es unlogisch finde, wenn ein chinese nun sagt, dass er geschichte vor meinem / seinem geburtstag unwichtig findet.
Also soweit finde ich da keine unlogischen Zusammenhänge...

Was genau stört dich denn jetzt??

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Beitrag von no1gizmo » 10.11.2007, 17:11

OldChina hat geschrieben: Welcher Regierung kann man noch vertrauen?
Okay, Glückwunsch. Ich muss antworten: "Keiner Regierung kann man noch vertrauen" oder besser "Keiner Regierung konnte man je vertrauen".

Alles richtig. Nur manche Regierungen kann man wenigstens noch einschätzen, so dass ich ganz sicher bin, dass das heutige Deutschland kein Land angreifen würde, oder mich wegen politischen Äußerungen in ein dunkles Loch sperren oder/und umbringen würden oder ins Arbeitslager stecken würden (ohne dabei eine Chance auf Kontakt zu meiner Familie, Anwalt etc. zu haben).

Und solche Sachen, da könnte man sicher seitenlang drüber schreiben.

Das Hauptaugenmerkt hatte ich jedoch nicht mal auf das Vertrauen gelegt, sondern auf die Rechtfertigung.
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Tian
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Beitrag von Tian » 10.11.2007, 17:12

wuseltiger hat geschrieben:
Ich finde es witzig, dass ein Chinese jetzt sagt, dass man die Geschichte unbedingt MITERLEBT haben muss, um sich darüber beschweren zu dürfen. Ist es nicht so, dass gerade Chinesen immer sagen: "Ihr koennt uns nur verstehen, wenn ihr euch mit chinesischer Geschichte beschäftigt???"

z.b. hier ein Zitat von gestern:
Yuan Qi hat geschrieben: Du solltest noch mal chin. Literatur und Buddhistische Sutra lesen. Dann weiss du wieso.
Was hast du denn vom 2 Weltkrieg miterlebt? Vom Massaker in Nanjing? Und ist dir das Vorgehen der Japaner deshalb egal???

Ich wundere mich mal wieder ueber euch Chinesen :roll: :roll:
wizig? Ohja,habe ich auch das selbe Gefühl von deine Aussage.
zwei Zitaten,die aus zwei verschiedene Themen und von zwei Leute geschrieben wurden,einfach zusammen gekleben.und danach machst du sogar ne Zusammenhang.
anschließende ergibst du dich wieder ne pauschale Beurteilung über alle Chinesen.ist das überhaupt objektiv?

wuseltiger hat geschrieben:Nun Dennis, wenn du meinen Beitrag richtig gelesen hast, dann siehst du, dass ich nicht behauptet habe, dass tian das geschrieben hat, sondern dass es typisch für chinesen ist zu behaupten, dass man sich mit chin. geschichte befassen muss, um chinesen zu verstehen.
ich kenne manche Leute in Deutschland,sie haben eine oder zwei chinagirl schon mal gehabt,und fühlen sie sich wie ein richtiger Chinaexperte.sie labern gern über China.sowas wie "alle Chinese sind blablar","typische Chinese sind blabalr" sind keine seltenheit aus ihre Mund.ihre Beurteilungen sind ganz pauschal,obwohl sie keine einzel wort auf Chinesisch sprechen können und nur zwei oder drei Chinesen kennen.

mal anderes,ich habe nicht behauptet,dass man die Geschichte MITLEBEN muss ums zu kommentieren.das ist keine Voraussetzung für seine Kommentar. man braucht keinen eigenen Beweis oder eigene Erlebnisse erst vorzulegen,bevor er über die von aller Länder anerkennte Geschichte zu diskutieren. wie die du daoben schon genannte Geschichte:die Dritte Reich,Holocaust,usw.

aber wenn man über manche speziele umstrittende Themen beschäftigt,muss man ein bisschen vorsichtig sein.während es noch keine von aller Länder geeinigte Beurteilungen gibt.man soll besser seine eigene Erlebniss vorlegen um die anderen zu überzeugen.
das ist doch klar,dass du an deine deutschen Propaganda vertraust.aba hier brauchst du nicht die Aussage von ihre Propaganda nochmal zu wiederholen,das bringt nix.das könnte nicht beweisen,dass unsere chin. Propaganda gelügt hat. darum fragte ich dich ob du etwa einge Erlebnisse hast.
:roll:
虽然99%是皮笑肉不笑

TaugeNix

Beitrag von TaugeNix » 10.11.2007, 17:17

no1gizmo hat geschrieben:
OldChina hat geschrieben: Welcher Regierung kann man noch vertrauen?
Okay, Glückwunsch. Ich muss antworten: "Keiner Regierung kann man noch vertrauen" oder besser "Keiner Regierung konnte man je vertrauen".

Alles richtig. Nur manche Regierungen kann man wenigstens noch einschätzen, so dass ich ganz sicher bin, dass das heutige Deutschland kein Land angreifen würde, oder mich wegen politischen Äußerungen in ein dunkles Loch sperren oder/und umbringen würden oder ins Arbeitslager stecken würden (ohne dabei eine Chance auf Kontakt zu meiner Familie, Anwalt etc. zu haben).

Und solche Sachen, da könnte man sicher seitenlang drüber schreiben.

Das Hauptaugenmerkt hatte ich jedoch nicht mal auf das Vertrauen gelegt, sondern auf die Rechtfertigung.
Uuh, aber wir sind auf dem Weg dorthin:

Bild

Einfach mal anklicken... :cry:
Aber bei uns gibt es dann wenigestens eine Verfassungsbeschwerde (die unter anderem ein rollstuhlfahrender Stasi 2.0er so kommentierte: "Wir hatten den GröFaZ, jetzt bekommen wir halt die größte Verfassungsklage aller Zeiten" :evil: :evil: :evil: ).

Gruß,
TaugeNix^wehret den Anfängen!

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