wie mietet man "the smart way" eine Wohnung in China?

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Luntan
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Re: wie mietet man "the smart way" eine Wohnung in China?

Beitrag von Luntan » 14.05.2013, 16:11

blackrice hat geschrieben:Luntan kommt schon nahe dran..der Knackpunkt wurde noch nicht genannt..warte hier auf "mehr"
Gratis eine Wohnung bewohnen, damit diese bewacht und später in gutem Zustand vom Besitzer wieder übernommen werden kann... :D

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Re: wie mietet man "the smart way" eine Wohnung in China?

Beitrag von Bigdaddy » 14.05.2013, 16:26

Tinifax trifft den Nagel auf den Kopf. Hab mir schon sorgen gemacht, aber bin ja nicht der einzige, der laut den meisten zu viel bezahlt. Würde mal gerne die Rattenlöcher sehen. :lol:

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Re: wie mietet man "the smart way" eine Wohnung in China?

Beitrag von cmstein » 14.05.2013, 16:33

Ich muss mir dieses Kaff da unten an der Küste mal ansehen. Scheint ja versiffter als Indien und teurer als London zu sein :D

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Re: wie mietet man "the smart way" eine Wohnung in China?

Beitrag von blackrice » 14.05.2013, 16:47

Luntan hat geschrieben:
blackrice hat geschrieben:Luntan kommt schon nahe dran..der Knackpunkt wurde noch nicht genannt..warte hier auf "mehr"
Gratis eine Wohnung bewohnen, damit diese bewacht und später in gutem Zustand vom Besitzer wieder übernommen werden kann... :D

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Re: wie mietet man "the smart way" eine Wohnung in China?

Beitrag von Luntan » 14.05.2013, 17:00

Denk dann einfach daran... die "Leistung" 8) von Lustknaben lässt mit jeder Flasche Rotwein nach :idea:

Bei solchen chinesischen Deals ist immer noch das eine oder andere dabei, das Du eigentlich nicht gewollt hast, das Du aber erst später entdecken wirst. Luntan hat rechtzeitig gewarnt... :shock:

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Re: wie mietet man "the smart way" eine Wohnung in China?

Beitrag von tintifax » 16.05.2013, 03:59

so wie rattenloecher schauen die meisten apartments nicht unbedingt aus - ausser ein paar extrembeispiele wo kueche und bad so vergammelt sind das man sich fragt ob das schon kunst ist. Es gibt aber auch ganz nette sachen. 8 von 10 apartments sind zum vergessen in der 7000 - 10k preislage innerhalb der linie 4 (also mein eindruck). Obowhl inzwischen bin ich so paranoid dass ich eingetlich fast immer schon irgendeinen haken vermute.

viele nachteile stellt man erst fest nachdem man eingezogen ist - besonders wenn man china neuling ist. z.b. sind im stiegenhaus meistens die fenster offen, und irgendwer oeffnet die auch immer wieder. d.h. im winter ist es vor her haustuere so kalt wie draussen. da faellt dann schon eine daemm-barriere weg (so gefrohren wie in SH hab ich in meinem leben noch nie, selbst nicht als ich in Norwegen gelebt habe). 23ter stock. Schoene aussicht, aber mit den undichten fenstern ein echtes vogelhaus. Dabei war das teil blendend bei schoenem wetter! haha stupid me. Tuer und Fenstersiegel sind so wichtig.

Wer paranoid ist, dem wird das da oben eh nicht gefallen. Wenn mal ein feuer ausbricht kannst du eh nur mehr springen. In den zugigen stiegenhaeuser breitet sich der qualm blitzschnell aus. Brandschutztueren (wenn funktionsfaehig oder nicht aus holz) werden meistens mit keilen offen gehalten weil's fuer alle bequemer ist. Ich glaube die sind eh nur zur deko da.

Das jetzige apartment schaut eigentlich auch schoen aus. Nur die Steinlaeuse oder was das ist in der kueche nerven. Sind halb so gross wie ameisen, langsam und gottseidank nicht sehr zahlreich und kommen auch nicht immer raus. Also beim apartment ankucken waren die nicht da :/

Die Klimaanlage war auch ein alter wartburg im vorherigen leben. Merkt man aber auch erst wenn das teil im sommer mal ordentlich laufen soll und dann nach ein paar tage eingeht. Beim A/C repair guy sind wir schon stammkunde.

Die duennen beton pur waende sind auch mist und im winter extrem kalt. das jetzige apartment hat viele aussenwaende weil da so "lichtschaechte" zu den innen gelegenen raeumen wie bad, kueche sind damit dort auch ein (undichtes) fenster ist. Das macht's dann im winter noch teurer. Ok den chinesen ist es egal, die haben kein problem (und kein geld das zu aendern) wenn's drinnen so kalt wie draussen ist. Einfach drei lange unterhosen anziehen, den gepolsterten pyjama und noch ein fell drueber und fertig. Ist aber leider nicht mein ding.

Duenne wande stellen sich auch spaeter als interessant heraus wenn man die nachbarn (durch die duennen waende) kennen lernt. z.b. den Huster/Spucker, den Karaoke fan, die Grossfamilie, die Moebelruecker, die jungen eltern mit dem schreienden kleinkind, die lady mit der bellenden toele, usw. Am besten ist's aber in Gubei. Von den japanischen nachbarn hoert man fast nie was, nicht mal sakegeschwaengertes karaokegroehlen.

Das problem ist das hier vieles sehr schoen ausschaut aber entweder wenig substanz hat oder schlecht durchdacht ist, und das macht es schwer bei einer kurzen apartmentbeschauung einen ordentlichen eindruck zu bekommen. Funktionalitaet wird oft fuer den guten anschein geopfert (einfach nur an all die super tollen spiegelnden marmorfussboeden in diversen lobbies, oder sogar in ATM boxen, denken! einfach genial wenn es regnet und man super tool drauf rumrutschen kann)

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Re: wie mietet man "the smart way" eine Wohnung in China?

Beitrag von Pang_Zi » 16.05.2013, 04:31

Hi..

Ja, mit Häusern bauen in einer Qualität die der von Deutschland aus den 70igern entspricht... soweit sind sie selbst in SH noch nicht.

Meine Freundin hat vor ein paar Wochen eine neue Wohnung gekauft, keine Top-Lage, aber noch innerhalb der 4. Sauteuer, für so eine Wohnung würde ich niemals den Betrag zahlen den sie ausgegeben hat!

Unisolierte Wände, unisolierte Fenster, Raumaufteilung muss - freundlich ausgedrückt - ein absoluter Vollidiot entworfen haben... Fazit: sie hat erst mal alles rausgerissen... jetzt - nach wochenlangem suchen nach halbwegs brauchbarem Baumaterial hat sie fast alles aus Deutschland gekauft, dt. Heizung, dt. isolierte Fenster, sämtliche Rohrleitungen von einer dt. Firma (nachdem´s schon nach den ersten Tagen nach dem Kauf einen Wasserrohrbruch gab, weil eine Rohrleitung durchgerostet war ( :shock: )) Bad- und Küchenarmaturen usw. alles von dt. Marken, einiges hier gekauft, aber auch vieles importiert... weil´s bei uns einfach wesentlich günstiger ist und hier fast unverschämt teuer!


Grüße...

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Re: wie mietet man "the smart way" eine Wohnung in China?

Beitrag von blackrice » 16.05.2013, 05:32

Pang_Zi hat geschrieben:...dt. isolierte Fenster...
hierzu würde mich interessieren ob sich Deine Freundin eine Genehmigung zum Fenstertausch einholte oder "einfach getan". Und auch die Glasschiebetür zum Balkon? Den Hersteller darfst ruhig auch nennen :wink:
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Re: wie mietet man "the smart way" eine Wohnung in China?

Beitrag von litti72 » 16.05.2013, 06:01

Obwohl ich hier mal ob unseres hohen Mietpreises ziemlich beschimpft wurde, geb ich jetzt trotzdem mal meinen Senf dazu, denn
tintifax hat geschrieben:...sind im stiegenhaus meistens die fenster offen, und irgendwer oeffnet die auch immer wieder. d.h. im winter ist es vor her haustuere so kalt wie draussen. da faellt dann schon eine daemm-barriere weg (so gefrohren wie in SH hab ich in meinem leben noch nie, selbst nicht als ich in Norwegen gelebt habe).
Unser Treppenhaus hat im Winter eine normale Temperatur.
tintifax hat geschrieben:...aber mit den undichten fenstern ein echtes vogelhaus.
Unsere Fenster sind dicht.
tintifax hat geschrieben:In den zugigen stiegenhaeuser breitet sich der qualm blitzschnell aus. Brandschutztueren (wenn funktionsfaehig oder nicht aus holz) werden meistens mit keilen offen gehalten weil's fuer alle bequemer ist. Ich glaube die sind eh nur zur deko da.
Unser Treppenhaus ist nicht zugig.
tintifax hat geschrieben:Nur die Steinlaeuse oder was das ist in der kueche nerven.
Steinläuse oder anderes Getier hab ich in unserer Wohnung noch nie gesehen.
tintifax hat geschrieben:Die Klimaanlage war auch ein alter wartburg im vorherigen leben....Beim A/C repair guy sind wir schon stammkunde.
Unsere Klimaanlage tut super. Außer zur Reinigung habe ich noch keinen Service gebraucht.
tintifax hat geschrieben:das jetzige apartment hat viele aussenwaende weil da so "lichtschaechte" zu den innen gelegenen raeumen wie bad, kueche sind damit dort auch ein (undichtes) fenster ist.
Diese Lichtschächte und damit zusätzliches undichtes Fenster sind mir fremd.
tintifax hat geschrieben:Duenne wande stellen sich auch spaeter als interessant heraus wenn man die nachbarn (durch die duennen waende) kennen lernt. z.b. den Huster/Spucker, den Karaoke fan, die Grossfamilie, die Moebelruecker, die jungen eltern mit dem schreienden kleinkind, die lady mit der bellenden toele, usw.
Ich sehe unsere Nachbarn zwar ab und an, gehört habe ich sie noch nie.

Aber okay, ich gebe es zu: Für all diese Vorteile zahlen wir auch einiges mehr als 7000 RMB.
So, jetzt könnt Ihr wieder auf mir herumhacken. :?

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Re: wie mietet man "the smart way" eine Wohnung in China?

Beitrag von tintifax » 16.05.2013, 06:29

ich geb durchaus zu dass es in SH gute wohnungen gibt, aber das scheint echt gluecksfaktor zu sein. Manche leute sind super happy (andere standards? oder echt glueck gehabt? Also wenn du z.b. aus London kommst dann ist SH das paradies ;) ) aber ich kenne auch etliche leute die echt pech haben und einfach nichts zentrales finden. In Pudong soll die auswahl aber VIEL besser sein als hier in Puxi (mehr platz, oft neuere bausubstanz).

Ein anderes kriterium, auch im westen, ist ob der eigentuemer die wohnung irgendwann einmal selber benutzt hat oder benutzen will. Dann hat die qualitaet gleich einen ganz anderen level. Ich hab da mal was sehr nettes um 6k in einem dieser 5 stock haeuser gesehen, da war die qualitaet echt gut, nur dass die moebel von jemandem farbenblinden gekauft wurden.

das problem bei der jetzigen bude ist hat dass sie auch einige vorteile hat. Blick auf eine nette gruenflache, 5 minuten zur arbeit (zu fuss) und wenn alles funktioniert und kein winter ist ist's sogar recht nett. (steilaeuse wurden auch weggesprueht ;)) Im moment hab ich ne echte hassliebe zum jetzigen apartment. Billiger und bessere quali als in London. Aber selbst im "teuren" Oslo bekommst du mehr fuer's geld wenn's um innenstadt apartments geht.

Aber ok, bei mehr als 7k darf man auch mehr erwarten. Obwohl es auch in der 10.000er klasse manchmal arge sachen gibt (anscheinend besonders in der Taikang Lu/Ruijin Lu gegend). Ich hab um 9000 schon in einem serviced apartment gewohnt wo alles tip top war, ausser dem internet (ouch) und dem taeglichen kampf um's taxi weil es keine direkte u-bahn zur arbeit gab. Ausserdem hat sich's ein bisschen wie "auslaender ghetto" angefuehlt.
litti72 hat geschrieben: Unser Treppenhaus hat im Winter eine normale Temperatur.
Kann ich euch besuchen? ;) ich so was hier noch nie erlebt. selbst bei der arbeit (ist so ein 23 stock 08/15 bueroturm aus den 90'ern) ziehts wie im vogelhaus. Feuerschutztueren sind auch dort alle offen und verkeilt.

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Re: wie mietet man "the smart way" eine Wohnung in China?

Beitrag von cmstein » 16.05.2013, 06:38

Schade, dass der Thread durch den Preisunterschied von Shanghai und Peking von 100 Prozent (den ich zwar immer noch nicht so glauben kann, aber gut), relativ sinnlos geworden ist . Ebenso sollten keine Leute mitschreiben, bei denen der Arbeitgeber alles bezahlt und denen deshalb der Mietpreis verständlicherweise völlig egal ist 8)

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Re: wie mietet man "the smart way" eine Wohnung in China?

Beitrag von tintifax » 16.05.2013, 06:52

nur zur info: ich zahle meine miete selber. Bin weder "entsandt" noch ein english teacher :)

Die meisten regulaeren employees in meiner Firma wohnen halt ca 1 stunde mit dem oeffi ausserhalb der linie 4. Ab da kann man sich dann was mit einem mittleren chinesischen office worker gehalt leisten. Fuer 3k bekommt man hier nichts das nicht substandard ist, es sei denn es ist weit weg oder man hat irrsinnigesglueck. Ich hab solche wohnungen gesehen (ca. 20 minuten per auto) von Lujiazui entfernt und die haben nicht unbedint westlichen standard. Manche sind ueberhaupt eher untermiete, oder abgetrennte zimmer einer groesseren wohnung. Kostet dann aber nur 2 - 3k.

Regulaere zhous koennen sich die innere city mit annaehernd westlichem standard nicht leisten, es sei denn sie sind alteingesessene shanghai citizens, haben connections oder viel glueck.

Fragt einfach mal herum bei Chinesen die westlichen standard kennen. 7k ist leider kein spezieller "auslaender preis". Das ist eher die bottom line fuer annaehernd westlichen standard. Meine Freundin hilft echten expats die aus Frankreich entsandt werden und hier mittleres management sind apartments zu finden - da ist der durchschnitt fuer deren Pudong apartments (~ 3 br) um die 15k - 20k. Das ist dann aber auch tip top und gehobener westlicher standard mit sachen wie Gym.

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Re: wie mietet man "the smart way" eine Wohnung in China?

Beitrag von litti72 » 16.05.2013, 06:56

cmstein hat geschrieben:Ebenso sollten keine Leute mitschreiben, bei denen der Arbeitgeber alles bezahlt und denen deshalb der Mietpreis verständlicherweise völlig egal ist
Oh, diese Vorgabe war mir unbekannt :D. Aber davon mal abgesehen war uns der Mietpreis keineswegs völlig egal. Dennoch hatte ich weder vor zu frieren, noch ewig weit zur Arbeit rennen zu müssen (wir haben keinen Fahrer), noch mich ständig mit Handwerkern ob etwaiger Mängel rumzuärgern. Den Carrefour vor der Nase, der Blick ins Grüne sowie recht viel Ruhe (für SH jedenfalls) sind auch nicht zu verachten. Da zahl ich lieber was drauf. Wer hat schon Lust sich freiwillig zu verschlechtern. Ich jedenfalls nicht.

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Re: wie mietet man "the smart way" eine Wohnung in China?

Beitrag von tintifax » 16.05.2013, 06:59

> litti72
rein aus interesse, wo wohnt du? Gruen + Carrefour = zhongshan park? (ist ne recht nette gegend)

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Re: wie mietet man "the smart way" eine Wohnung in China?

Beitrag von litti72 » 16.05.2013, 07:01

tintifax hat geschrieben:Kann ich euch besuchen? ;)
Herzlich gern. Auf ne PM gibt's die Adresse und ein Bierchen steht bei uns eigentlich immer kalt.

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