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 Betreff des Beitrags: Re: Trump for President - in jedem Fall for 4 years ...
BeitragVerfasst: 08.04.2017, 01:03 
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Back to Trump:

Mal abgesehen davon, das m.E. JEDE der in Syrien kämpfenden Parteien für den C-Waffen-Einsatz verantwortlich sein kann
- es wäre sicher keine mission impossible für die syrische Regierung einige kleine C-Waffen vor den UN-Inspektoren in Sicherheit zu bringen
- und auch der so genannte IS könnte durch einen C-Waffen-Einsatz so zum (aus dessen Sicht) gewünschten Ergebnis geführt haben

Iran und Russland ... könnten zwar auch dafür verantwortlich sein aber da Trump ja sprunghaft und unberechenbar ist, halte ich das für weniger wahrscheinlich.
Ich an deren Stelle würde da jedenfalls alles vermeiden, was zu einer Spontan-Reaktion von Trump führen könnte.

Dazu noch seine Emotionalität, die klar ersichtlich wurde, als er mit zitternde Stimme die Begründung für seinen Angriffsbefehl gab.
Nun sind Emotionen sicher nichts Falsches.
Aber ich habe den Eindruck, dass sie 51 % seines Handelns bestimmen, was mir 2 % zu viel sind.
Wer als Commander in chief eine derartige Verantwortung trägt, der sollte besser in der Lage sein, diese zu kontrollieren - und wenn nötig erstmal tief Luft holen und dann langsam bis 10 zählen.

Vor dem Giftgas-Angriff war er ja der Meinung, Assad müsste nicht gestürzt werden (Obama sa das ja ganz anders) - und nun heisst es auf Frage eines Reporters, ob und wann man denn Assad nun doch stürzen will und wenn ja mit Hilfe von anderen: Es ist bereits Alles in die Wege geleitet.

Kleiner Schwenk nach NK:
Un durfte nun (polternder Propaganda Slang hin oder her) etwas unruhiger schlafen - muss er doch damit rechnen, dass Trump seiner Ankündigung notfalls alleine gegen ihn vorzugehen im worst Case auch in die Tat umsetzt.

Xi durfte sich seinen Besuch in den USA sicher nicht so vorgestellt haben.
Seine Gespräche mit Trump werden nun um einiges komplizierter werden.

Nur Glück, dass er, im Gegensatz zu Trump ein ruhiger Pragmatiker ist, der nicht wie ein Elefant im Porzelanladen auftritt, sondern vorher überlegt, was geht - und was nicht.

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Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

Die Logik ist Deine Freundin - Wünsch-Dir-Was und Untergangs-Propheten sind falsche Freunde.


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 Betreff des Beitrags: Re: sweetpanda, er ist so einfach zu manipulieren...
BeitragVerfasst: 09.04.2017, 18:38 
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Laogai hat geschrieben:

Terrorismus will spalten. Erst Angst, dann Wut und Hetze und letztendlich Handlungsunfähigkeit herbei führen. In sweetpanda haben sie damit einen willigen Handlanger gefunden.


Ich will nicht zu viel Salz in die schmackhafte Suppe streuen, doch an Handlungsfähigkeit mangelt es den Behörden der humanitären Großmächte Schweden und Deutschland gerade eben nicht, damit können wir richtig prunken.
Aber ansonsten völlig richtig! Es lebt sich dann auch ruhiger. Die Einsparungen bei der Aufregung sind einfach eine weise Maßnahme auf dem Weg in eine neue Normalität, in der jeder islamistische Anschlag einfach eine Art zu akzeptierender Unfall ist. Bedauerlich, vielleicht vermeidbar, aber er gehört zum Leben. Wie schön könnte doch die Welt mit einer solchen Sicht sein. Man darf nur selbst einfach kein Opfer werden.
Aber das ist auch recht unwahrscheinlich, denn schließlich sterben mehr Menschen beim Gardinenaufhängen, dass ist nun mal Fakt wie uns Progressive immer wieder aufklären.
Sozial unerwünschte statistische Zusammenhänge muss man dagegen mühsam recherchieren.
Es ist aber genauso Fakt, dass in Afghanistan 2013 lt. WHO Report 4700 Menschen im Straßenverkehr ihr Leben ließen, durch Kampfhandlungen dagegen 3000.
Mit anderen Worten der Straßenverkehr muss als die größere Fluchtursache erst noch erkannt werden!
Ein kleiner Bonmot zum Abschluss:
In Thailand sterben hochgerechnet auf 100.000 Einwohner mehr als doppelt so viele Menschen im Straßenverkehr wie in Afghanistan durch Krieg und Terror.

Hier die Links mit den Statistiken

https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_c ... death_rate

https://de.statista.com/statistik/daten ... seit-2007/


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 Betreff des Beitrags: Re: Trump for President - in jedem Fall for 4 years ...
BeitragVerfasst: 13.10.2017, 02:14 
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aus den tiefen des Nets:


Warum will sich Trump aus der UNESCO zurückziehen?

Weil das eine Kultur- und Bildungseinrichtung ist...

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Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !


I MISS MY MOUSE!!! :(

Nr. 5 lebt !


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 Betreff des Beitrags: Re: Trump for President - in jedem Fall for 4 years ...
BeitragVerfasst: 13.10.2017, 08:07 
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Grufti hat geschrieben:
aus den tiefen des Nets:
Warum will sich Trump aus der UNESCO zurückziehen?

Weil das eine Kultur- und Bildungseinrichtung ist...
Dazu Trump - Zitat:
"Ich kenne Wörter. Ich habe die besten Wörter."

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 Betreff des Beitrags: Re: Trump for President - in jedem Fall for 4 years ...
BeitragVerfasst: 12.01.2018, 23:06 
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Neuling

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Nun ja, ich bin der Meinung, dass die Entscheidung noch immer besser war als eine Entscheidung für Clinton, aber was der gute Mann nun letztendlich anrichten wird, wird man ja sehen, solange man den Quatsch verfolgt :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Trump for President - in jedem Fall for 4 years ...
BeitragVerfasst: 20.01.2018, 21:54 
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Der Mann liefert. Er gefällt mir immer besser. Trump senkt die Steuern, wir Standards.
Trumps Steuerreform wird zur Gefahr für Europa.
Es steht außer Frage, Trump hat die USA in einer Phase starker Konjunktur von Obama übernommen, die tollen Zahlen können noch nicht alle seiner Politik zugeschrieben werden.
Doch die Steuerreform zeigt ihre Wirkung. Gewinne die im Ausland erzielt wurden können nun viel günstiger wieder Heim ins Trump Reich geholt werden. So wird alleine Apple 250 Milliarden angesammelte Gewinne wieder in die USA bringen, dabei dennoch 38 Milliarden an Steuern zahlen einen neuen Campus bauen und mehr als 20.000 neue Jobs schaffen.
Darüber hinaus wollen sie 350 Milliarden in den nächsten 5 Jahren in den USA investieren.
(Link zu den Fakten ist unten)
Und wenn Apple kommt, dann steht den Amerikanern womöglich die Rückkehr anderer zahlungskräftiger und investitionsfreudiger Giganten bevor. Wo bleibt denn da unsere deutsche Präzisionsanalyse, die Donald Trump als eine von allen guten Geistern verlassene Unperson und Politflasche entlarvt hat?
Der Trick, mit dem Trump seine superreichen Ausreißer zurückholt: Er senkt die Steuer, die fällig wird, wenn auswärts gelagerte Gelder wieder in die amerikanische Heimat zurückkehren möchten. Diese Steuer lag bisher bei 40 Prozent. Trump hat sie auf 15,5 Prozent und in einigen Fällen sogar auch acht Prozent gedrückt. Damit hat er eine Tür weit aufgestoßen, die bisher fest verschlossen schien.
15 Prozent? Acht Prozent? Was sind denn das für Ziffern! Die müssen die Kassenwarte der EU-Länder ganz schön nervös machen. Wie soll Europa da mithalten? Es reicht doch schon, dass die Energiekosten für Unternehmen in Amerika so viel günstiger sind als bei uns. Und jetzt senkt der Mann auch noch die Steuern! Macht Trump sein Land womöglich zur Steueroase? Muss in die schwarze Liste, von der gerade ein paar Länder gestrichen worden sind, jetzt Amerika eingetragen werden? Wenn ja, dann wird es dem Donald nur sein bekannt breites Grinsen entlocken.
America First!

Ich könnte mich wegschmeißen.... :mrgreen:

Da können wir mit unserem GROKO-Sondierungsergebnisse sicher gut dagegen halten.

An der Migrationsfront hat er auch schon viel geleistet, die Ausschreibungen für die Mauer sind am laufen und egal ob Mexiko nun direkt oder indirekt oder gar nicht dafür zahlt, bei den durch die Steuerreform zu erwartenden Kapitalrückflüssen ( Es könnte eine Billionen werden, wenn Apple alleine schon 250 Millionen repatriiert) werden die 50 Milliarden für die Mauer nur ein Mückenschiss sein.
Aber auch ohne die Mauer zeigt der allgemeine Stimmungswandel schon seine Wirkung.
Es wird davon ausgegangen, dass der erhöhte Verfolgungsdruck der Behörden schon dazu geführt hat, dass über eine Millionen Illegale freiwillig die Kurve gekratzt haben.
Bald werden die Löhne auch im unter Bereich anziehen, ohne ein Millionenheer an Schwarzarbeitern wird sich das nicht mehr lange verhindern lassen.

Ich habe den Eindruck, Donald Trump schreckt vor nichts zurück, um uns zu ärgern und unser Bild vom hundertprozentigen Nichtsnutz zu untergraben. Aber das wird er nicht schaffen. Egal wie erfolgreich Amerika unter Trump werden sollte: Bei uns kommt er damit nicht durch.

http://www.cbc.ca/news/business/apple-tax-cut-1.4492807


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 Betreff des Beitrags: Re: Trump for President - in jedem Fall for 4 years ...
BeitragVerfasst: 21.01.2018, 02:23 
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sweetpanda hat geschrieben:
Link zu den Fakten ist unten
Abgelehnt. Nur ein Link zu Youtube ist erlaubt.

Wenn es den nicht gibt notfalls auch ein Verweis auf Twitter. Hashtags #so sad, #grab her by the pussy, #shitole country oder #ich bin ja kein Nazi, aber...

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 Betreff des Beitrags: Re: Trump for President - in jedem Fall for 4 years ...
BeitragVerfasst: 21.01.2018, 12:50 
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Zitat:
Es steht außer Frage, Trump hat die USA in einer Phase starker Konjunktur von Obama übernommen, die tollen Zahlen können noch nicht alle seiner Politik zugeschrieben werden.


Auch nicht Obamas... die Konjunkturzyklen haben nur wenig mit den Entscheiden der Exekutiven zu tun. Die Exekutive kann nur die Volatilität der Zyklen beeinflussen (und auch das nur mit tatkräftiger Hilfe der Legislative).

Zitat:
Wie soll Europa da mithalten?


Deutschland hat eine Gewinnsteuer von 15 Prozent und verlangt keine Steuern, wenn man im Ausland versteuertes Geld zurückholt.
Da kann Europa schon mithalten.

Zitat:
Macht Trump sein Land womöglich zur Steueroase?


Die USA gelten schon lange als Steueroase. Konti in gewissen US-Staaten müssen von Banken entsprechend ausgewiesen werden und unterliegen einer erweiterten Prüfung durch die Finanzaufsichtsbehörden.

Zitat:
Muss in die schwarze Liste, von der gerade ein paar Länder gestrichen worden sind, jetzt Amerika eingetragen werden?

Müsste. Aber die USA haben zu viel Macht, daher geht man nur auf die Kleinen.

Zitat:
Bald werden die Löhne auch im unter Bereich anziehen, ohne ein Millionenheer an Schwarzarbeitern wird sich das nicht mehr lange verhindern lassen.


Das wäre eine neue Entwicklung. In den letzten 20 Jahren sind die Löhne des untersten Quintils sogar gefallen. Schon eine Stabilisierung wäre ein Fortschritt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Trump for President - in jedem Fall for 4 years ...
BeitragVerfasst: 24.01.2018, 01:16 
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sweetpanda hat geschrieben:
Ich habe den Eindruck, Donald Trump schreckt vor nichts zurück, um uns zu ärgern und unser Bild vom hundertprozentigen Nichtsnutz zu untergraben. Aber das wird er nicht schaffen. Egal wie erfolgreich Amerika unter Trump werden sollte: Bei uns kommt er damit nicht durch.

http://www.cbc.ca/news/business/apple-tax-cut-1.4492807
Na, is ja ne ganz tolle Leistung.

Im Wahlkampf gegen das "Clinton-Wallstreet-Establishment" her zu ziehen, nur, um dann später den "Geldadel" in hohe Regierungsämter zu hieven ...

Folge: "Geniale" Steuerreform ...
Wo - "Überraschung" - Trumps Money-Buddies groß absahnen ...

In der Theorie "tröpfelt" dann auch etwas vom obigen Geldsegen auf den 08/15 Ami.
Der sich aber dann doch fragen wird, weshalb er gehaltstechnisch de facto seit Jahrzehnten auf der Stelle tritt.

Die Trump-Wähler kommen ja fast zur Gänze aus realwirtschaftlichen Verhältnissen.
Nur hat die Realwirtschaft der USA bei Weitem nicht mehr das Gewicht früherer Zeiten.
Ums kurz zu machen: Die dortigen Jobs werden m.E. nur ein kurzes Strohfeuer werden
Trump beklagt ja nicht ohne Grund, dass mehr dt. Autos in den USA verkauft werden als US-amerikanische in D.
Und so gehts weiter: Wo kommen denn heute die Dinge des tägl. Haben-Wollens her?
Autos, Maschinen, TV, Computer etc ... mehr und mehr jedenfalls nicht aus den USA.

Und all diese Dinge werden sich für den US-Kunden verteuern, wenn Trump seine USA-First-Schiene weiter fahren sollte.

Was Kohle rein spült, sind Apple, FB & Co.
Nur: Das sind eben nicht die Branchen, denen die Trump-Wähler die erhofften und von Trump versprochenen Jobs bringen.

Und noch ne "Kleinigkeit":
Die USA sind de facto schon seit Jahrzehnten chronisch Pleite und leben auch nicht weniger über ihre Verhältnisse als es die Hellenen tun.

Das US-Handelsdefizit hat inzwischen jenseits von gut und böse.
Und die Verschuldung galoppiert gleichfalls von einem All-Time-High zum Nächsten.
Nur zur Erinnerung: China ist der größte Glaübiger der USA.

Und mit dieser Steuerreform reitet Trump die USA endgültig in den Ruin.

Ratingagentur reagiert auf Trump - Chinesen zweifeln an US-Finanzkraft

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Chinesen ... 33470.html

Noch to big to fail.
Aber auch das ist kein Naturgesetz - auch wenn es die Trump-Gläubigen anders sehen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Trump for President - in jedem Fall for 4 years ...
BeitragVerfasst: 25.01.2018, 09:22 
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Russland-Affäre - Trump ist zu Aussage unter Eid bereit

https://www.n-tv.de/politik/Trump-ist-z ... 49981.html

Ja, na klar ...

HMMD :mrgreen:

Der Meister der alternativen Realitäten (den Begriff kenne ich noch aus PR-Zeiten - aber da ging es tatsächlich um alternative Realitäten) kommt nun mit "alternativen Wahrheiten" ...

Ich wäre nicht überrascht, wenn nun von alternative truth in Trump-Country gesprochen würde ...
Ich muss mir schnell das Copyright dazu sichern :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Trump for President - in jedem Fall for 4 years ...
BeitragVerfasst: 25.01.2018, 11:15 
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ingo_001 hat geschrieben:
Nur zur Erinnerung: China ist der größte Glaübiger der USA.

Naja, China war mal ein wichtiger Gläubiger, das hat sich aber geändert.
Die Staatsschulden sind ca 20 Billionen. Davon sind 6 Billionen in ausländischer Hand. Von denen ist China mit 1.2 Billionen der größte ausländische Gläubiger. Japan folgt mit 1.1 Billionen. D.h. China ist mit einer Dollarlänge Vorsprung der größte ausländische Gläubiger. Aber dann kannst Du auch argumentieren, dass Japan genauso wichtig ist, oder das beide eigentlich nicht so wichtig sind, da 1.2 Billionen nur so 6% sind.

Die Änderung kam daher, dass die Staatsschulden gigantisch angewachsen sind. Bush hat sie von 5 auf 10 Billionen verdoppelt und Obama von 10 auf 20. China hat sein 1 Billion weitgehend konstant gehalten, ist somit aber von 20% auf 6% abgerutscht.

https://www.thebalance.com/who-owns-the ... bt-3306124


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 Betreff des Beitrags: Re: Trump for President - in jedem Fall for 4 years ...
BeitragVerfasst: 18.07.2018, 10:12 
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"Wir sollten ihn langsam zurückholen...."

:wink:

Link zu "Zitate für alle Lebenslagen"

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 Betreff des Beitrags: Re: Trump for President - in jedem Fall for 4 years ...
BeitragVerfasst: 18.07.2018, 11:11 
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Trump denkt, er kann Handelskriege gegen China oder Deutschland gewinnen. Das stimmt zwar, denn er kann mit Swift-Ausschluss drohen und die beiden exportieren viel mehr in die USA als umgekehrt. Aber China hat immer noch sehr viele amerikanische Staatsanleihen (ca 1 Billion), womit sie den Dollar angreifen könnten. Wenn die ärmeren Schichten Amerikas plötzlich viel mehr für ihre Produkte - die ja zum Großteil von außerhalb kommen - zahlen müssten, wäre das nicht gut für Trump.
Wenn China die Anleihen schnell abstößt, schaden sie sich dadurch selbst. Aber im Ernstfall würde ich es China zutrauen. Belt&Road wird jetzt noch wichtiger, weshalb Xi's Amtszeitverlängerung Sinn macht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Trump for President - in jedem Fall for 4 years ...
BeitragVerfasst: 18.07.2018, 12:19 
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Grufti hat geschrieben:
:lol: Sollte die Lösung wirklich sooo einfach sein? :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Trump for President - in jedem Fall for 4 years ...
BeitragVerfasst: 18.07.2018, 22:24 
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Man kann von der US-Demokratie halten was man will, aber die Art und Weise, wie ein doch demokratisch gewählter Präsident von den meisten Medien, die sonst keineswegs mit solcher Angriffslust glänzen und bei komplexeren Themen völlig versagen, bis unter die Gürtellinie attackiert wird, finde ich unter aller Sau und sollte jeden echten Demokraten beschämen. Leider gibts kaum noch echte Demokraten, denn die Demokratie war keinesfalls so gedacht, dass Alle wählen. Was wir damit nämlich tatsächlich haben ist, dass eine Mehrheit einer Minderheit diktiert, wofür diese zu zahlen hat. Kommt hinzu: Moderne Demokratie scheinen Viele nur gut zu finden, wenn die zu wählende Person symphatisch und das Programm linksliberal, frauenfördernd und buntgrün ist.

Bemerkenswert auch, wie ein ausserordentlich erfolgreicher Mann von jedem kleinen Licht, so runtergemacht wird. Offenbar fehlt es Vielen völlig an der Fähigkeit zur Selbstreflexion und auch zur Eigenrecherche über das, was so in den Medien steht.

Trump ist sicher kein besonders guter Redner, allerdings ist er auch nicht der schlechteste. Sucht man bei seinen Äusserungen und Auftritten mit der Lupe in der Hand das Haar in der Suppe, findet man natürlich immer etwas, eben weil Trump sich zum Glück nicht inhaltstleer und aalglatt ausdrückt, wie etwa Merkel & Co.. Ist von Merkel & Co. überhaupt ein Zitat bekannt, das keine hohle Phrase ist, die auf Alles passt?

Einigen scheint es auch gewaltig gegen den Strich zu gehen, wenn USA und RUS die künstlich aufgebaute Konfrontation herunterfahren und miteinander reden. Auch scheint blöd zu sein, dass Trumps Interesse an Kriegen eher mässig ist, was nichtmal den Resten der Friedensbewegung in den Kram zu passen scheint. Und Obama, einer der kriegerischsten US-Präsidenten aller Zeiten, wurde gleich mit Amtsantritt Friedensnobelpreisträger. Das ist Realsatire.


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