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 Betreff des Beitrags: Einseitige Berichterstattung über China in westlichen, deuts
BeitragVerfasst: 10.04.2008, 22:56 
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Neuling

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--- gelöscht ---

Grund: Text von anderer Quelle ins Forum reinkopiert.

Viele Grüße

Kim

Admin Chinaseite.de


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 Betreff des Beitrags: Re: Einseitige Berichterstattung über China in westlichen, deuts
BeitragVerfasst: 11.04.2008, 00:03 
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Mein Lieblingssatz: Olympiablockade und Sanktionen werden jedoch nur von einfältigen, manipulierten Menschen, Politikern und politikabhängigen Medien gefordert. Das ist westliche Propaganda.

Dass die westlichen Medien politikabhängig sind, wollen viele im Westen nicht zugeben. In der Wirklichkeit wird ein Journalist gefeuert, wenn er nicht redaktionsgetreu berichtet.


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 Betreff des Beitrags: Re: Einseitige Berichterstattung über China in westlichen, deuts
BeitragVerfasst: 11.04.2008, 00:56 
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uuuh, danke für die "neuen" Infos :roll:

Aber ich sag ja immer ... Glashaus ... ne?


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 Betreff des Beitrags: Re: Einseitige Berichterstattung über China in westlichen, deuts
BeitragVerfasst: 11.04.2008, 04:15 
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Yohanna hat geschrieben:
Einseitige Berichterstattung über China in westlichen, deutschen Medien


Das mag sein wenn man eine Nachrichtenquelle hat. Zum Glücken haben wir aber eine breite Spanne von extrem rechts bis extrem links. Das ist dir natürlich auch bewusst, es passt nur nicht in deinen einseitigen Bericht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Einseitige Berichterstattung über China in westlichen, deuts
BeitragVerfasst: 11.04.2008, 04:20 
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HK_Yan hat geschrieben:
Das mag sein wenn man eine Nachrichtenquelle hat. Zum Glücken haben wir aber eine breite Spanne von extrem rechts bis extrem links. Das ist dir natürlich auch bewusst, es passt nur nicht in deinen einseitigen Bericht.

Das stimmt nicht. Die Mainstream Medien sind alle einseitig. Es gibt nur ein paar schwache Stimmen der Vernunft, die in der allgemeinen Hysterie zerdrückt werden. Das geht nicht nur um China. Z. B. wenn es um Israel geht, ist der Dissent Noam Chomsky eine der wenigen Ausnahmen. Es gab auch ein paar Stimmen gegen die Hexenverfolgung. Trotzdem wurden tausende Frauen verbrannt. Ich habe gegen Spiegel im ihrem Forum protestiert. Heute werde ich gesperrt, und zwar für immer. So much for freedom of speech! Der Schein der Pressefreiheit macht die westlichen Medien sogar gefährlicher.

Hier interessante Beobachtungen:

Hiervon ableiten lässt sich die These, dass unsere gegenwärtige Gesellschaft zwar sehr reich an Informationsverbreitungsmechanismen ist, dennoch (und vielleicht gerade deswegen) teilweise extrem uninformiert ist. Ein erschreckendes Paradoxon offenbart sich; die Wellen der Informationsflut scheinen über viele Bürger geradezu hinweg zu rollen, sie zu überschwemmen, zwar völlig zu durchtränken, aber dennoch jeglicher Orientierungsfähigkeit zu berauben. Begünstigt wird dies durch eine relativ leichte Beeinflussbarkeit vieler Leute. Mit ein wenig psychologischem Geschick fällt es den Zeitungsmachern nicht schwer, den Lesern eine bestimmte Meinung zu suggerieren, in Boulevard-Zeitungen z.B. durch gesondert hervorgehobene Schlagzeilen und Formulierungen, Darstellung von Charakteren, teils unsachlichen Werungen und Verbreiten von angeblichen Normbildern (Bezogen auf Verhaltensweisen, Aussehen usw.) http://www.th.schule.de/g/asgym/projekt ... ahren.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Einseitige Berichterstattung über China in westlichen, deuts
BeitragVerfasst: 11.04.2008, 06:17 
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Sonnenschein hat geschrieben:
HK_Yan hat geschrieben:
Das mag sein wenn man eine Nachrichtenquelle hat. Zum Glücken haben wir aber eine breite Spanne von extrem rechts bis extrem links. Das ist dir natürlich auch bewusst, es passt nur nicht in deinen einseitigen Bericht.

Das stimmt nicht.


Entschuldige bitte, aber du entscheidest doch selber was du liest und was nicht. Wenn du das Spektrum des Angebotes nicht nutzt, oder nutzen willst, dann darfst du dich auch nicht beschweren. Ich beschere mich auch nicht über die BILD, ich lese sie nicht, das ist alles.

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 Betreff des Beitrags: Re: Einseitige Berichterstattung über China in westlichen, deuts
BeitragVerfasst: 11.04.2008, 07:00 
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Juhuuu - wieder so ein schöner Thread .... vielleicht finde ich ja am WE mal Zeit mitzudiskutieren - Sonnenschein wartet sicher schon darauf :)

de guo xiong, schön, wenn man über Einseitigkeit berichtet, aber das relativ einseitig ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Einseitige Berichterstattung über China in westlichen, deuts
BeitragVerfasst: 11.04.2008, 07:14 
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Sonnenschein hat geschrieben:
Heute werde ich gesperrt, und zwar für immer. So much for freedom of speech! Der Schein der Pressefreiheit macht die westlichen Medien sogar gefährlicher.


herzliches beileid...
das weiss ich seit kurz nach 14.03, nicht nur bei spiegel, eigentlich überall, oder sage ich, fast überall, bevor manche leute wieder auf logik pochen :wink:

HK_Yan hat geschrieben:
Ich beschere mich auch nicht über die BILD, ich lese sie nicht, das ist alles.


es geht nicht darum wie souverän und weltgewandt du bist, was du immer gerne hin und wieder mal, betonst :lol:
es geht um eine zeitung, die sich pro monat 1 million mal verkaufen lässt.
und ich gehe davon aus, die leute kaufen sie, nicht um sie, äh, zu essen :wink:

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 Betreff des Beitrags: Re: Einseitige Berichterstattung über China in westlichen, deuts
BeitragVerfasst: 11.04.2008, 07:36 
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Sonnenschein hat geschrieben:
Ich habe gegen Spiegel im ihrem Forum protestiert. Heute werde ich gesperrt, und zwar für immer. So much for freedom of speech! Der Schein der Pressefreiheit macht die westlichen Medien sogar gefährlicher.

Freie Meinungsäusserung ist nicht gleichbedeutend mit verbaler Entgleisung. Wenn man sachlich argumentiert, wird man nicht so einfach gesperrt.

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Das Leben ist schön

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1. April 2012 - Neuer Job (gleiche Firma) und nochmal mindestens 3 Jahre Shanghai
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 Betreff des Beitrags: Re: Einseitige Berichterstattung über China in westlichen, deuts
BeitragVerfasst: 11.04.2008, 08:23 
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weiss nicht, aber wenn man in der westlichen welt auf einen fast unbegrenzten pool an nationalen und internationalen medien zurueckgreifen kann und dann als exil-chinese immer noch der meinung ist das fast alles was berichtet wird mit einer 'anti-china' haltung behaftet ist hat man sich entweder noch nie so richtig mit dem eigenen system auseinandergesetzt oder ist einfach das kritische hinterfragen nicht gewohnt - wobei in der letzten zeit die medien auf das politische system in china anspringen und nicht auf deren bewohner.

und zum thema 'medienvielfalt in china' bzw deren einschraenkung hier nochmal der link von belrain:
http://www.shanghaidaily.com/sp/article ... 355507.htm
da gibts dann auch keine einseitige berichterstattung ueber china aus westlichen medien mehr - mangels zugang zu westlichen medien...

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 Betreff des Beitrags: Re: Einseitige Berichterstattung über China in westlichen, deuts
BeitragVerfasst: 11.04.2008, 14:25 
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Sorry, keine Ahnung, aber der Beitrag tauchte zweimal auf, hab einen gelöscht


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 Betreff des Beitrags: Re: Einseitige Berichterstattung über China in westlichen, deuts
BeitragVerfasst: 11.04.2008, 14:26 
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Es kommt auf die Sendezeit und die Qualität der Medien an. Pauschal kann man nicht alle in einen Topf werfen.

Ich habe in den letzten Tagen die Berichterstattung mitverfolgt. Dabei habe ich festgestellt:

Öffentlich rechtliche Sender berichten zu den Hauptsendezeiten nicht objektiv, eher China feindlich.
Berichte am späten Abend, wie zum Beispiel das Auslandsjournal ZDF, sind objektiver. So werden dann auch die Reaktionen der westlichen Medien angezweifelt oder Stellungnahmen chinesischer Politiker gebracht. Allerdings vermute ich, dass hier weniger Menschen als Zuschauer erreicht werden. Die breite Masse erhält eher die einseitigen Nachrichten.

Außerdem war ich diese Woche in der Mayerschen Buchhandlung. Direkt neben den Rolltreppen eine Unmenge von Büchern von Tibet und dem Dalai Lama. Das meiste davon waren Sülzbücher, also Themen der Art (überspitzt), wie hilft mir der Dalai Lama dabei meine Zimmerpflanze zum blühen zu bringen, was mein Schickal positiv beeinflusst weil das Feng Shui in meinem Zimmer und der Buddha in der Ecke noch wirkungsvoller wird und ich endlich mein Sodbrennen loswerde.

90% der Nachrichten sind Müll. So wurde vom rabiaten Vorgehen der chinesischen Sicherheitskräfte in London berichtet. Jeder Rausschmeißer in einer Disco langt da mehr hin. Man sollte den Ton wegdrehen und die Bilder ohne Ton sehen. Dann sah man 2 Sicherheitskräfte, die nach der Fakel griffen um sie zu schützen, 1 Sicherheitsmann der von hinten dem Angreifer die Hand über die Augen legte um ihm die Orientierung zu nehmen. Der Kommentar war aber so, als wenn man den Demonstranten übel zusammengeschlagen hätte.

Heute morgen kam im Radio, das die chinesischen Sicherheitsbehörden einen Anschlag mit Geiselnahme der moslimischen Uyguren verhindert hätten. Es wurde direkt angehängt, das diese ja auch von Peking unterdrückt würden. Dabei ist es so, das die Minderheiten in ihren Gebieten viel mehr Eigenständigkeiten haben als man in Europa weiß. Das öffentlich rechtliche Fernsehen zeigte einen Bericht, in dem es hieß, die ein Kind Politik wäre für diese Minderheit nie eingeführt worden. Auch Arbeitszeiten, Ladenöffnungszeiten etc, wären dem islamischen Leben angepasst.

Das zeigt, es gibt wohl eine korrekte und auch objektive Berichterstattung. Aber nur so lange, wie es keine herausragenden Ereignisse gibt die eine erhöhte Verkaufszahl oder Einschaltquote ermöglichen. Dann versuchen sich die Medien mit Schlagzeilen gegenseitig zu überbieten.

Es kommt also auch auf den einzelnen an, wann er sich was ansieht. Späte oder ungünstige Sendezeiten bewirken, das die breite Masse eher die reißerischen und wenig objektiven Berichte sieht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Einseitige Berichterstattung über China in westlichen, deuts
BeitragVerfasst: 11.04.2008, 14:38 
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Registriert: 30.07.2007, 02:53
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belrain hat geschrieben:
Sonnenschein hat geschrieben:
Freie Meinungsäusserung ist nicht gleichbedeutend mit verbaler Entgleisung. Wenn man sachlich argumentiert, wird man nicht so einfach gesperrt.

Wenn man sachlich und ehrlich argumentiert, dann ist es leicht zu erkennen, dass Spiegel und co Lügen verbreitet, die von der Mehrheit der dt. Bevölkerung nicht hinterfragt werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Einseitige Berichterstattung über China in westlichen, deuts
BeitragVerfasst: 11.04.2008, 14:57 
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@Sonnenschein: Du hast ja Recht. Ich stimme dir auch zu dass die Mehrheit der deutschen Bevölkerung die Berichte nicht hinterfragt und auch das viele Medien nicht objektiv berichten.

Es gibt für mich aber einen ganz großen Unterschied:

In Deutschland berichten Medien nicht objektiv weil sie am Absatz ihrer Produkte orientiert sind. Sie wollen Geld verdienen. Es ist selten so, dass Politiker heute Druck auf Medien ausüben damit sie falsch berichten. Im Gegenteil. Die Medien üben einen großen Druck auf Politiker aus. Diese trauen sich teilweise nicht mal mehr ihre Meinung offen zu sagen weil sie Angst haben morgen in der Presse dafür an den Pranger gestellt zu werden. Ich halte es für sehr bedenklich wenn Medien so eine eigene Politik im Staate machen können. Deshalb bin ich aber nicht gegen Pressefreiheit sondern immer noch für eine freie Presse. Es muss aber auch für die Presse Regeln geben. Die gibt es auch, aber sie werden nicht angewandt. Zum Beispiel das Recht auf Gegendarstellung. Oft werden Gegendarstellungen irgendwo hinten ganz klein in der Zeitung gedruckt während der falsche Bericht vorn auf der ersten Seite war. Die Regel sollte sein: Gegendarstellung in gleicher Größe und an der gleichen Stelle wie der Bericht!

Viele heute in den Medien agierenden Menschen sind Quereinsteiger, keine gelernten Journalisten. Das hat auch was mit der Bezahlung zu tun. Man setzt mehr auf freie Mitarbeiter als auf gut ausgebildete Journalisten weil freie Mitarbeiter eben billiger sind. Diese stehen aber in Konkurrenz zueinander und das ist nicht gerade gut für sorgfältig recherchierte Berichte. Es wird nach etwas gesucht, was eben Geld bringt. Deshalb wäre eine wichtige Forderung, das nur der auch journalistisch tätig sein darf, der eine entsprechende Ausbildung hat.

Das sind meiner Meinung nach die Hauptgründe für die fehlerhaften Berichte. In China sieht es aber so aus, das die Politik direkten Einfluss auf die Presse ausübt, das nennen wir im Westen Zensur.

Ich gehe aber davon aus, das es den wenigsten westlichen, sogenannten "Journalisten" tatsächlich um Pressefreiheit geht wenn sie das in China anprangern. Es ärgert sie wahrscheinlich nur, das sie eben nicht die Fotos schießen können, die ihnen richtig Geld bringen würden.

In beiden Ländern gäbe es also einiges zu verbessern. Im Westen könnte man sich mehr um objektive Berichterstattung und besser ausgebildete Journalisten bemühen, die sich auch an die Regeln des Presserates halten, in China könnte man ein ähnliches Modell einführen und dafür die direkte politische Einflussnahme auf die Medien zurücknehmen.

Das Resultat solcher Diskussionen sollte nicht sein, das man sagt, beim anderen ist alles schlecht, bei mir ist alles gut. Statt dessen sollte man versuchen aus beiden Systemen das Gute und Vorteilhafte als Vorbild zu nehmen und die Ursachen der negativen Seiten zu beseitigen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Einseitige Berichterstattung über China in westlichen, deuts
BeitragVerfasst: 11.04.2008, 15:24 
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Ich habe schon Verständnis, dass man einseitig berichtet. Ich habe aber kein Verständnis wenn man absichtlich lügt, um Schaden anzurichten. Wenn die tibetischen Hooligans morden und plündern, heißt es in westlichen Medien "die blutige Unterdrückung der friedlichen Tibeter". Das ist nicht einseitig. Das ist lügnerisch und verbrecherisch.

Es ist auch eine Tatsache, dass die Presse in China heute viel freier ist als vor sogar 5 Jahren. Sogar unter Mao hat die staatskontrollierte Presse nie etwas gesagt, was den Hass zwischen den ethnischen Gruppen schürt.


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