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 Betreff des Beitrags: Re: Einseitige Berichterstattung über China in westlichen, deuts
BeitragVerfasst: 12.04.2008, 23:45 
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Soll ich dauernd dir zustimmen wenn du dummes Zeug redest? Dann sind wir eine happy Familie?


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 Betreff des Beitrags: Re: Einseitige Berichterstattung über China in westlichen, deuts
BeitragVerfasst: 13.04.2008, 00:14 
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hehe schon gut :wink: sonnenschein, mein dummes geplauder ist genauso dumm wie deines :)
quit ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Einseitige Berichterstattung über China in westlichen, deuts
BeitragVerfasst: 13.04.2008, 00:28 
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@ Sonnenschein :

Todesstrafe..............

Ich habe in meinen Unterlagen ein Bericht von Amnesty International aus dem Jahre 2000. Dort steht unter anderem, dass ein US-Amerikanische Bundesstaat im Mittleren Westen die Todesstrafe nach dem 14ten FEHL-TODESURTEIL innerhalb von 20 jahren wieder abgeschafft hat. Gibt dir hoffentlich zu denken auf........Andere Staaten können sich dies leider nicht leisten zu Veröffentlichen.

ICH BIN KLAR DAGEGEN MORD MIT MORD ZU BESTRAFEN !!!
AUCH HENKER SIND IN MEINEN AUGEN MÖRDER !!!

Sowas ist nicht besser als die sogenannte Blutsrache in orientalischen Staaten oder Familienfeden zwischen Mafiosi.

:( :( Traurig ,einfach nur traurig......

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Topas grüsst recht herzlich WHSAP
MACHT MIT BEI UNSEREM BUCHPROJEKT !
http://forum.chinaseite.de/forum48.html
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 Betreff des Beitrags: Re: Einseitige Berichterstattung über China in westlichen, deuts
BeitragVerfasst: 13.04.2008, 00:36 
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Sonnenschein hat geschrieben:
alung hat geschrieben:
Ich sage es dir es waren ca. über 60 Millionen Opfer !!!
Und du hast da persönlich gezählt?

In Tibet waren per seiner offiziellen Angabe nur eine Million Einwohner. Jetzt sind mehr als 2. Da hat man behauptet, in Tibet würden 1.5 Million von Mao umgebracht. Diese Leute können nicht einmal zählen was 1-1 ist!


Du vergißt, daß es zwei verschiedene Arten von Tibet gibt...daß was von der VR als solches bezeichnet wird....und die Gebiete, die vorher noch dazu gehörten..

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Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !


I MISS MY MOUSE!!! :(

Nr. 5 lebt !


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 Betreff des Beitrags: Re: Einseitige Berichterstattung über China in westlichen, deuts
BeitragVerfasst: 13.04.2008, 00:44 
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mai hat geschrieben:
anfang 50er im letzten jh.

“为达赖喇嘛念经祝寿,下密院全体人员需念忿怒十五施回遮法,为切实完成此事,需当时抛食,急需湿肠一付、头颅两个,各种血、人皮一整张,望即送来。”这封50年代初旧西藏地方政府有关部门致《热不典头目》的一封令人震惊的信件,至今保存在西藏自治区档案馆里。



genau das hatte ich mit meinem Posting im Artikel-Thread gemeint als ich geschrieben hatte:

Grufti hat geschrieben:
belrain hat geschrieben:
Und hier der Beweis, das China Tibet befreit hat
http://german.china.org.cn/china/2008-0 ... 935194.htm



In o.g Artikel steht u.a.

Zitat:
Unter den vielen Dokumenten im Archiv des Kulturpalast der Nationalitäten in Beijing gibt es auch einige, welche darauf hinweisen, dass vor den demokratischen Reformen im Jahre 1959 in Tibet eine feudale und auf Leibeigenschaft basierte Staatsform bestanden habe, welche noch brutaler war als das System, das wir aus dem mittelalterlichen Europa kennen


da stutze ich nicht nur einmal, nein sogar zweimal ..

Wann wurde Tibet "befreit" ?????
1959 ??????

Mit anderen Worten...

Die ach so menschenfreundliche VR China hatte diese"brutale" gesellschaftliche Ordnung von vor dem Einmarsch NEUN lange Jahre aufrecht erhalten , bis sie etwas geändert hatte?????

Wie unheimlich "menschenfreundlich!"!!


Irgendjemand lügt hier...aber wie gedruckt !

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 Betreff des Beitrags: Re: Einseitige Berichterstattung über China in westlichen, deuts
BeitragVerfasst: 13.04.2008, 01:28 
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Narr hat geschrieben:
aber von mir
du stellst ja auch 60 Millionen Tote in Frage.
Im übrigen ist es völlig egal obs 60 Millionen waren oder nur 10

sind immer noch bei weitem mehr als es Tibeter gab die gehäutet wurden...
und der Hungertod ist sicher auch nicht besonders angenehm


Hier muss ich Sonnenschein mal in Schutz nehmen.
Der Große Sprung nach Vorne war ein schreckliches Ereignis, aber ihn als Mord zu bezeichnen ist einfach falsch.
Und Mao die absichtliche Tötung dieser Menschen anzulasten ist ebenfalls so nicht richtig.
Er war ein machthungriger Despot, der keinen Widerspruch duldete, sicher. Ihm aber vorzurwerfen, dass er den Tod dieser Menschen wollte, stimmt einfach nicht. Er wollte die VR industrialisieren und war dabei, wie bei so vielen seiner Entscheidungen, viel zu überschwenglich. Er zog viel viel viel zu viele Landarbeiter in die Industrie ab. Aber:
Einen großteil der Schuld muss man im sogenannten Fukua-Syndrom sehen. Wenn von lokalen Gouverneuren geschönte Berichte die Parteizentrale erreichen, wie will man dann rechtzeitig wissen, was alles falsch läuft?

Und kaum jemand geht auf seine Aussage über die Zustände vor 1959 ein, auf den Rest seiner Postings aber schon. Schade irgendwie.


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 Betreff des Beitrags: Re: Einseitige Berichterstattung über China in westlichen, deuts
BeitragVerfasst: 13.04.2008, 06:40 
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zwischen 1951 und 1959 war 8 jahre, in der zeit war china mit anderen sachen beschäftigt, wie inflation, feldreform, koreakrieg usw.

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 Betreff des Beitrags: Re: Einseitige Berichterstattung über China in westlichen, deuts
BeitragVerfasst: 13.04.2008, 07:01 
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NHR hat geschrieben:
Narr hat geschrieben:
aber von mir
du stellst ja auch 60 Millionen Tote in Frage.
Im übrigen ist es völlig egal obs 60 Millionen waren oder nur 10

sind immer noch bei weitem mehr als es Tibeter gab die gehäutet wurden...
und der Hungertod ist sicher auch nicht besonders angenehm


Hier muss ich Sonnenschein mal in Schutz nehmen.
Der Große Sprung nach Vorne war ein schreckliches Ereignis, aber ihn als Mord zu bezeichnen ist einfach falsch.
Und Mao die absichtliche Tötung dieser Menschen anzulasten ist ebenfalls so nicht richtig.
Er war ein machthungriger Despot, der keinen Widerspruch duldete, sicher. Ihm aber vorzurwerfen, dass er den Tod dieser Menschen wollte, stimmt einfach nicht. Er wollte die VR industrialisieren und war dabei, wie bei so vielen seiner Entscheidungen, viel zu überschwenglich. Er zog viel viel viel zu viele Landarbeiter in die Industrie ab. Aber:
Einen großteil der Schuld muss man im sogenannten Fukua-Syndrom sehen. Wenn von lokalen Gouverneuren geschönte Berichte die Parteizentrale erreichen, wie will man dann rechtzeitig wissen, was alles falsch läuft?

Und kaum jemand geht auf seine Aussage über die Zustände vor 1959 ein, auf den Rest seiner Postings aber schon. Schade irgendwie.

stimmt, mao war eigentlich so ein richtig netter :) nur weil einer ein bisschen "ueberschwenglich" ist,
kann man ihm doch nicht anlasten, das millionen menschen verhungert sind oder in
umerziehungslagern (laogai) umkommen. deshalb wird er ja in china auch noch so verehrt und darf
als hintergrundbild bei der uebergabe der olympischen fackel auf dem tiananmen platz dienen. :wink:

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always look on the bright side of life ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Einseitige Berichterstattung über China in westlichen, deuts
BeitragVerfasst: 13.04.2008, 07:05 
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mai hat geschrieben:
zwischen 1951 und 1959 war 8 jahre, in der zeit war china mit anderen sachen beschäftigt, wie inflation, feldreform, koreakrieg usw.


oh wirklich :o ....na das entschuldigt natuerlich alles

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 Betreff des Beitrags: Re: Einseitige Berichterstattung über China in westlichen, deuts
BeitragVerfasst: 13.04.2008, 08:31 
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Um es vorweg zu nehmen, ich bin gegen die Todesstrafe.

Aber vielleicht wissen einige im Forum nicht, das die Todesstrafe auch in Deutschland nicht vollständig abgeschafft ist. In Hessen existiert noch die Todesstrafe (Zulässigkeit der Todesstrafe (Art. 21 Abs. 1 HV) ). Sie kommt nur nicht zur Anwendung, weil hier die Gesetzgebung des Bundes das nicht zulässt.

Weitere Informationen findet man hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Verfassung ... des_Hessen

Peinlich, peinlich, man sollte nicht mit Steinen werfen wenn man im Glashaus sitzt :wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Einseitige Berichterstattung über China in westlichen, deuts
BeitragVerfasst: 13.04.2008, 08:45 
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Ling Ling hat geschrieben:
Um es vorweg zu nehmen, ich bin gegen die Todesstrafe.

Aber vielleicht wissen einige im Forum nicht, das die Todesstrafe auch in Deutschland nicht vollständig abgeschafft ist. In Hessen existiert noch die Todesstrafe (Zulässigkeit der Todesstrafe (Art. 21 Abs. 1 HV) ). Sie kommt nur nicht zur Anwendung, weil hier die Gesetzgebung des Bundes das nicht zulässt.

Weitere Informationen findet man hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Verfassung ... des_Hessen

Peinlich, peinlich, man sollte nicht mit Steinen werfen wenn man im Glashaus sitzt :wink:

Hi Bärenfreund,

ich würde sagen, wenn du Hessen betrachtest gibt es sie (theoretisch) noch, aber wenn du deutschland betrachtest (wie du gesagt hast *weil es die Gesetzgebung es nicht zulässt*) gibt es sie nicht .....

de guo xiong, zumindest ist das Haus aus panzerglass :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Einseitige Berichterstattung über China in westlichen, deuts
BeitragVerfasst: 13.04.2008, 08:54 
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für mich ist lebenslängliche freiheitsstrafe schlimmer als todesurteil
chinesen sagen, "lieber kurzer schmerz als dauerhafter"

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 Betreff des Beitrags: Re: Einseitige Berichterstattung über China in westlichen, deuts
BeitragVerfasst: 13.04.2008, 09:25 
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mai hat geschrieben:
für mich ist lebenslängliche freiheitsstrafe schlimmer als todesurteil
chinesen sagen, "lieber kurzer schmerz als dauerhafter"

hmmm? ist dann die Todesstrafe dann die richtige Bestrafung für ein Mörder, der der Familie des Opfers lebenslangen Schmerz zugefügt hat?

de guo xiong - der denkt du Todesstrafe bringt garnichts

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 Betreff des Beitrags: Re: Einseitige Berichterstattung über China in westlichen, deuts
BeitragVerfasst: 13.04.2008, 09:38 
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ich bin der meinung man soll solchen erst 20J einsperren
und dann ihn wieder entlassen
damit er überall erzählen kann
wie es sich fühlt, 20J freiheitsstrafe :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Einseitige Berichterstattung über China in westlichen, deuts
BeitragVerfasst: 13.04.2008, 09:50 
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mai hat geschrieben:
ich bin der meinung man soll solchen erst 20J einsperren
und dann ihn wieder entlassen
damit er überall erzählen kann
wie es sich fühlt, 20J freiheitsstrafe :lol:

wir nutzen dazu BigBrother :)

de guo xiong

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