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 Betreff des Beitrags: Adoption zwischen China und Deutschland
BeitragVerfasst: 22.08.2018, 11:39 
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Neuling

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Hallo alle liebe,

Ich weiß nicht, ob jemand in dieser Forum Adoptionserfahrung hatte und uns vielleicht einige Tipps geben. Gerne auch per PN.

Wir sind leider ein ungewollte kinderlose Ehepaar und wohnen & arbeiten in Deutschland. Ich bin gebürtige Chinesin, aber lebe über 10 Jahren in Deutschland und schon eingebürgert. Wir beide sind Akademiker und haben sehr gut bezahlten Job und Eigentumswohnung in DE.

Für die Adoption haben wir uns bereits bei unserem zuständigen Jugendamt angemeldet und warten auf die unendliche Termine, Seminare und Hausbesuche. Alle unsere Freunde sagen, dass wir beide gute Chance haben sollen. Aber wir sind trotzdem sehr nervös.

Wir wollten ursprünglich ein chinesisches Kind adoptieren. Dann wurde von der Zentrale Adoptionsstelle in unserem Stadt abgeraten, weil China und Deutschland zwar Hagenabkommen hat, leider gibt es keine Adoptionsvermittelungsstelle für China in Deutschland. Was sie bis jetzt mit China über die Adoption zu tun hatte, war es nur sehr schlechte Erfahrung. Die Beamtin hat uns auch nicht gesagt, welche schlechte Erfahrungen sie genau meinte.

Wenn wir jetzt ein Kind mit chinesischer Wurzel adoptieren möchten, bleiben nur Hongkong und Taiwan in Frage. Beide Länder kostet die gesamte Adoptionsprozesse zwischen 22000 EURO bis 25000 EURO. Wir finden total lächerlich, Jugendamt sagte, wir wollen kein Kinderhandel haben, aber in der Realität schlagen sie uns wieder vor, im Ausland ein Kind zu "kaufen". Für die Deutsche, die in Deutschland leben, können wiederum nur die Kinder mit schwerer Behinderung aus Hongkong adoptieren. Wir wurden so von der Behörde informiert.

Wir wollen schon ein Kind eine liebevolle Familie geben, aber für die Kinder mit schwerer Behinderung sind wir wirklich auch nicht bereit.

Ich habe in der Forum auch einmal gelesen, dass jemand geschrieben hat, dass die aus HK ein gesundes Kind adoptiert haben, bei HK geht ziemlich problemlos und ganz professional. Aber es scheint, dass die Familie auch in HK wohnt.

Ich habe mehrmals bei CCCWA angerufen und nachgefragt. Die chinesische Behörde hat mir mitgeteilt, wenn die Deutsche in China arbeiten und wohnen, dürfen sie auch in China Kinder adoptieren. Sie haben bereits einige Fälle vermitteltet.

Hat jemand Adoptionserfahrungen? Vielleicht kann man austauschen:-)

Vielen Dank im Voraus!


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 Betreff des Beitrags: Re: Adoption zwischen China und Deutschland
BeitragVerfasst: 23.08.2018, 02:47 
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Zitat:
Die chinesische Behörde hat mir mitgeteilt, wenn die Deutsche in China arbeiten und wohnen, dürfen sie auch in China Kinder adoptieren.


Meines Wissens nach stimmt das nicht. Einige Nachbarinnen engagieren sich ehrenamtlich für Waisenhäuser, aus denen Kinder auch adoptiert werden - von Amerikanern. Deutsche dürfen nicht, da gibt es kein Adoptionsabkommen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Adoption zwischen China und Deutschland
BeitragVerfasst: 23.08.2018, 08:27 
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Neuling

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Hallo,

ja, genau, habe ich vorher auch so gedacht. Aber ich habe neuerlich in bei der Zentrale Adoptionsstelle in Beijing CCCWA angerufen, die Chefin hat mir telefonisch mitgeteilt, falls die Deutsche, die in Festland China wohnen und arbeiten, dürfen sie adoptieren. Wenn der Wohnsitz in Deutschland ist, dürfen die Deutsche wieder nicht. Der zuständige Jugendamt in DE hat es auch bestätigt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Adoption zwischen China und Deutschland
BeitragVerfasst: 23.08.2018, 09:42 
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Beiträge: 28
Wenn ich etwas dazu schreiben darf - in China um es höflich zu schreiben kommen doch regelmäßig kleine Kinder abhanden und sollen an anderer Stelle für 5000 USD neue Eltern bekommen. Wieso werden dann Kinder aus China überhaupt zur Adoption freigegeben? Die könnten doch bei dem Kindermangel auch im Land bleiben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Adoption zwischen China und Deutschland
BeitragVerfasst: 23.08.2018, 10:22 
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Malin hat geschrieben:
Meines Wissens nach stimmt das nicht. Einige Nachbarinnen engagieren sich ehrenamtlich für Waisenhäuser, aus denen Kinder auch adoptiert werden - von Amerikanern. Deutsche dürfen nicht, da gibt es kein Adoptionsabkommen.

Wenn ich das richtig lese,
Grundinformationen
China ist ein Mitgliedsstaat des Haager Adoptionsübereinkommens.

Soweit bekannt haben lediglich folgende Länder ein Adoptionsübereinkommen mit China unterzeichnet: Australien, Belgien, Kanada, Dänemark, Spanien, USA, Finnland, Frankreich, Island, Italien, Luxemburg, Norwegen, Neuseeland, Großbritannien, Singapur, Schweden.

Es ist deshalb derzeit für Adoptivwerber aus Österreich nicht möglich sich in China um eine Adoption zu bemühen

http://adoptionsberatung.at/mediawiki/i ... itle=China

Es muss das nicht allein an der chinesischen Seite liegen, dass es kein Abkommen gibt.
Vielleicht ist man hierzulande nicht bereit, den Voraussetzungen (z.B. Behinderung , Erkrankung usw.) zuzustimmen.
Das wird nicht unbedingt den pot. Adoptiveltern zuzuschreiben sein, sondern der amtlichen deutschen Seite.

https://info.arte.tv/de/geduldsspiel-auslandsadoption

_________________
"Alles, was wir hören, ist eine Meinung, keine Tatsache. Alles, was wir sehen, ist eine Perspektive, nicht die Wahrheit."
Marcus Aurelius
Diskussion: Eine Methode, andere in ihren Irrtümern zu bestärken .
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 Betreff des Beitrags: Re: Adoption zwischen China und Deutschland
BeitragVerfasst: 23.08.2018, 11:01 
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Neuling

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Beiträge: 11
Ajiate hat geschrieben:
Malin hat geschrieben:
Meines Wissens nach stimmt das nicht. Einige Nachbarinnen engagieren sich ehrenamtlich für Waisenhäuser, aus denen Kinder auch adoptiert werden - von Amerikanern. Deutsche dürfen nicht, da gibt es kein Adoptionsabkommen.

Wenn ich das richtig lese,
Grundinformationen
China ist ein Mitgliedsstaat des Haager Adoptionsübereinkommens.

Soweit bekannt haben lediglich folgende Länder ein Adoptionsübereinkommen mit China unterzeichnet: Australien, Belgien, Kanada, Dänemark, Spanien, USA, Finnland, Frankreich, Island, Italien, Luxemburg, Norwegen, Neuseeland, Großbritannien, Singapur, Schweden.

Es ist deshalb derzeit für Adoptivwerber aus Österreich nicht möglich sich in China um eine Adoption zu bemühen

http://adoptionsberatung.at/mediawiki/i ... itle=China

Es muss das nicht allein an der chinesischen Seite liegen, dass es kein Abkommen gibt.
Vielleicht ist man hierzulande nicht bereit, den Voraussetzungen (z.B. Behinderung , Erkrankung usw.) zuzustimmen.
Das wird nicht unbedingt den pot. Adoptiveltern zuzuschreiben sein, sondern der amtlichen deutschen Seite.

https://info.arte.tv/de/geduldsspiel-auslandsadoption




Also, die Chefin aus der Zentrale Adoption Beijing CCCWA ( das kann man online googeln) hat bestätigt, dass sie in den letzten Jahren einige Fälle vermitteltet haben. Sie hat uns gefragt, ob unser Wohnsitz in China ist. Falls ja, dann können sie uns als Adoptionsbewerber aufnehmen. Die gleiche Information hat das Kinderheim in Shanghai auch gegeben. Aber für die Deutsche, die in Deutschland wohnen, dann dürfen sie keine chinesische Kinder adoptieren. Weil zwischen beiden Länder keine offizielle Adoptionsstellevermittelungsstelle gibt.
Die Dame aus CCCWA hat gesagt, aus Chinesische Seite möchte die Behörde gerne mit Deutschland weiter zusammenarbeiten. Aber als wir bei dem zuständigen deutschen Behörde waren, sagten die Beamten, dass sie wiederum ungerne mit China zusammenarbeiten, weil sie schlechte Erfahrungen hatten.

Ich weiß nicht, ob jetzt die Gesetze oder Regelungen in China locker geworden sind, aber auf jeden Fall, wenn die Deutsche in China wohnen und arbeiten, dürfen sie chinesische Kinder adoptieren. Ob es Beschränkungen gibt, bsp. nur Kinder mit Behinderungen usw. das weiß ich leider nicht


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 Betreff des Beitrags: Re: Adoption zwischen China und Deutschland
BeitragVerfasst: 23.08.2018, 11:09 
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Neuling

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X1Y2 hat geschrieben:
Wenn ich etwas dazu schreiben darf - in China um es höflich zu schreiben kommen doch regelmäßig kleine Kinder abhanden und sollen an anderer Stelle für 5000 USD neue Eltern bekommen. Wieso werden dann Kinder aus China überhaupt zur Adoption freigegeben? Die könnten doch bei dem Kindermangel auch im Land bleiben.



Das kann ich leider nicht so viel sagen. Es gibt überall auf der Welt solche Fälle.

Soweit ich erfahre, in China fehlt es total solchen Sozialeinrichtungen wie Mutter-Kind Haus, Frauenhaus in Europa, oder mother's choice wie in Hongkong, die Frauen helfen können, dass sie ungerne abtreiben, wollen ihre Kinder aber auch nicht behalten. Wenn es so solche Einrichtungen ergeben sollen, denke ich, es wird mehr offizielle legale Adoption geben, weniger Kinderhandel.


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 Betreff des Beitrags: Re: Adoption zwischen China und Deutschland
BeitragVerfasst: 23.08.2018, 11:15 
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Pandorahamburg hat geschrieben:
Soweit ich erfahre, in China fehlt es total solchen Sozialeinrichtungen wie Mutter-Kind Haus, Frauenhaus in Europa, oder mother's choice wie in Hongkong, die Frauen helfen können, dass sie ungerne abtreiben, wollen ihre Kinder aber auch nicht behalten. Wenn es so solche Einrichtungen ergeben sollen, denke ich, es wird mehr offizielle legale Adoption geben, weniger Kinderhandel.


Damit hat der Kinderhandel dort rein gar nichts zu tun. Und in China kriegt man nicht mal eben so ein Kind ohne Erlaubnis. Spätestens wenn die Frau zum Arzt geht kommt die Sache raus und sie wird zur Abtreibung gezwungen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Adoption zwischen China und Deutschland
BeitragVerfasst: 23.08.2018, 13:35 
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Neuling

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blur hat geschrieben:
Pandorahamburg hat geschrieben:
Soweit ich erfahre, in China fehlt es total solchen Sozialeinrichtungen wie Mutter-Kind Haus, Frauenhaus in Europa, oder mother's choice wie in Hongkong, die Frauen helfen können, dass sie ungerne abtreiben, wollen ihre Kinder aber auch nicht behalten. Wenn es so solche Einrichtungen ergeben sollen, denke ich, es wird mehr offizielle legale Adoption geben, weniger Kinderhandel.


Damit hat der Kinderhandel dort rein gar nichts zu tun. Und in China kriegt man nicht mal eben so ein Kind ohne Erlaubnis. Spätestens wenn die Frau zum Arzt geht kommt die Sache raus und sie wird zur Abtreibung gezwungen.



Zwingen abzutreiben ist schon vorbei, höchstens kommt der Druck von der Familie. Jetzt können die Frauen in privaten Krankenhause Kinder entbinden ohne irgend "Geburtsgenehmigung", falls sie unverheiratet sind. In staatlichen Krankenhäusern geht jetzt auch, die Frauen müssen nur eine schriftliche Erklärung machen, dass sie unverheiratet sind, und ein sogenanntes "Sozialgeld" dafür zahlen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Adoption zwischen China und Deutschland
BeitragVerfasst: 23.08.2018, 18:47 
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X1Y2 hat geschrieben:
Wenn ich etwas dazu schreiben darf - in China um es höflich zu schreiben kommen doch regelmäßig kleine Kinder abhanden und sollen an anderer Stelle für 5000 USD neue Eltern bekommen. Wieso werden dann Kinder aus China überhaupt zur Adoption freigegeben? Die könnten doch bei dem Kindermangel auch im Land bleiben.

"Kindermangel" gibt es in China wohl eher nicht. Wie ich es sehe werden wohl eher "unerwuenschte" Kinder, z.B. weibliche, freigegeben. Das ist leider auf dem Land auch heute noch oft so.


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 Betreff des Beitrags: Re: Adoption zwischen China und Deutschland
BeitragVerfasst: 23.08.2018, 20:38 
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Ja, das sind dann die, die später Mädchen im Teenageralter aus den Städten entführen (lassen), damit Sohnemann - oder man selbst was zum Heiraten hat ... :shock: :roll: :twisted:

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Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

Die Logik ist Deine Freundin - Wünsch-Dir-Was und Untergangs-Propheten sind falsche Freunde.


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 Betreff des Beitrags: Re: Adoption zwischen China und Deutschland
BeitragVerfasst: 23.08.2018, 22:51 
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Genau, das ist das absurde dabei. Diese Leute wollen einerseits keine Maedchen als Nachwuchs, kapieren aber andererseits nicht dass in China dadurch extremer Maennerueberschuss herrscht. Wenn dann eine Braut gesucht wird muss man eine entfuehren lassen oder sich z.B. in Vietnam kaufen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Adoption zwischen China und Deutschland
BeitragVerfasst: 24.08.2018, 09:14 
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punisher2008 hat geschrieben:
Genau, das ist das absurde dabei. Diese Leute wollen einerseits keine Maedchen als Nachwuchs, kapieren aber andererseits nicht dass in China dadurch extremer Maennerueberschuss herrscht. Wenn dann eine Braut gesucht wird muss man eine entfuehren lassen oder sich z.B. in Vietnam kaufen.



Ist jetzt für manche vielleicht zu Off-Topic, aber hierzu fällt mir noch ein anderer Zusammenhang ein.
In der arabisch-afrikanischen Welt gibt es noch verbreitet Polygamie, wenn die oberen 10% der Männer 2 oder gar noch mehr Frauen haben, müssen doch zwangsläufig viele Männer alleine bleiben oder nicht?
Hierzu habe ich bisher nichts im Netz gefunden.
Ist es ein Problem das bisher absolut Totgeschwiegen wird?


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 Betreff des Beitrags: Re: Adoption zwischen China und Deutschland
BeitragVerfasst: 24.08.2018, 23:53 
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sweetpanda hat geschrieben:
Ist jetzt für manche vielleicht zu Off-Topic [...]
Gar kein Problem! Du bist weder der erst noch der einzige, der nicht begriffen hat worum es in diesem Thread geht.

Der erste war X1Y2 (klingt wie eine neue Abart der Vogelgrippe). Auf dessen Wagen -und noch weiter am Thema vorbei- sind dann punisher2008 und ingo_001 aufgesprungen.

Macht also ruhig weiter mit dem Off-Topic. Wie wäre es als nächstes die Mülltrennung zu erörtern? Oder das Sexualleben der Roten Wanderameise?

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 Betreff des Beitrags: Re: Adoption zwischen China und Deutschland
BeitragVerfasst: 25.08.2018, 00:17 
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Laogai hat geschrieben:
sweetpanda hat geschrieben:
Ist jetzt für manche vielleicht zu Off-Topic [...]
Gar kein Problem! Du bist weder der erst noch der einzige, der nicht begriffen hat worum es in diesem Thread geht.
Das ziehe ich wieder zurück.

sweetpanda ist sehr wohl bekannt und bewusst worum es in diesem Thread geht. Aber er hat die "Diskussion" mal eben für seinen Hass, seine Hetze und Propaganda missbraucht.

Billig, billig, traurig! :evil: :twisted:

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