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 Betreff des Beitrags: Re: Stereotypen & Vorurteile
BeitragVerfasst: 14.07.2018, 11:15 
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Topas zu einem anderen Diskussionsteilnehmer hat geschrieben:
Das wirkt ziemlich arrogant

Eine Charaktereigenschaft, die Topas natürlich völlig wesensfremd ist, wie wir gleich im nächsten Post gesehen haben. Die Art und Weise Deiner Postings sagt mehr über Deine "Wissenschaft" und Wissenschaftlichkeit aus, als Dir lieb sein dürfte:
Topas hat geschrieben:
Das ist Stammtisch live.... :lol: :mrgreen:
Bist du des Englischen oder besser noch des Italienischen mächtig?
Oder anders gefragt: Sprichst du Chinesisch? Oder überhaupt eine andere Sprache?
Hast du schonmal von Primär- und Sekundärquellen gehört?

Sorry, aber du scheinst wirklich keine Ahnung von Konnotation zu haben, geschweige denn, wie wissenschaftlich gearbeitet wird. Sonst würdest du nicht so komisch fragen... :lol:

http://host.uniroma3.it/docenti/lancion ... guages.pdf

Auf der letzten Seite findest du eine Literatur-Liste. Viel Spaß beim Lesen und Übersetzen. :mrgreen:

Konnotation? Ne. Hier heisst das Konninochzoohln. Und Chinesisch...? Wusste gar nicht, dass Cavalli-Sforza seine Texte auf Chinesisch verfasst hätte? Aber wahrscheinlich habe ich das chinesische Dokument nicht gefunden, denn ich spreche eigentlich überhaupt keine Sprache, Topas, aber *psssst*... Muss verdammt gut schmecken was auch immer Du da einnimmst.

Wenn Du heute dann wieder nüchtern bist: Danke für das PDF, das im Wesentlichen zu der die bahnbrechenden Erkenntnis kommt, wenn Leute zusammen auf dem gleichen Gebiet leben, mithin eine Population bilden, sprechen sie überwiegend die gleiche Sprache und haben meist die gleichen Vorfahren. Wer hätte das gedacht.

Man muss aber gar nicht weit lesen oder gar die Literaturliste beackern. Zitat von Seite 1, bezogen auf basierende Forschungen: "The number of genes used was admittedly small, but it was practically impossible to get more information at that time." Ach, egal. Wir übernehmen das und ziehen unsere Schlüsse einfach trotzdem, Hauptsache das Ergebnis stimmt und gibt keine Rassen mehr. Korrelation, Kausalität, alles ein Brei. "Wissenschaft" at it's best. Seite 2: "Even under best conditions, however, tree analysis cannot go very far in understanding the genetic factors behind the evolutionary processes." Aha. Na immehrin.

Abgesehen davon:
1997 wurde diese dünne Schrift publiziert, die postuliert, dass es zwischen den "Populationen" (lies: Rassen) "nur geringfügige Unterschiede gäbe" (die Stichprobe war allerdings ebenfalls nur geringfügig).
2002 fand man heraus, dass Menschen und Mäuse in 99 Prozent ihrer Gene übereinstimmen. Ein nur geringfügiger Unterschied.
2018 bringt Topas das 1997er Dokument als Beleg für was genau? Weisse sind praktisch Schwarze und beide sind praktisch Mäuse? Na dann Prost an Deinen Stammtisch und weiter sonnige Aussicht aus dem Elfenbeinturm.

Heisser Tipp für Dein nächstes Forschungsfeld: Genderwissenschaften. Oder mischst Du dort schon fleissig mit?


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 Betreff des Beitrags: Re: Stereotypen & Vorurteile
BeitragVerfasst: 14.07.2018, 11:17 
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Laogai hat geschrieben:
Nochmal kurz zurück gelesen:
expat_de hat geschrieben:
Ein ganz aktuelles Bsp. ist die Rettungsaktion neulich in Thailand. Schwarzenquote: 0%, Latinoquote: 0% [...]
Ich konnte im Netz keine Infos zum Hintergrund (nennen wir es einfach mal Population) der beteiligten Retter finden. Du jedoch schon. Wo finde ich denn diese Info? Nämlich dass sich an der der Rettungsaktion kein Schwarzer und kein Latino beteiligt hat?

https://www.bbc.com/news/world-asia-44761821


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 Betreff des Beitrags: Re: Stereotypen & Vorurteile
BeitragVerfasst: 17.07.2018, 21:30 
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Topas hat geschrieben:
Ach ja, und noch etwas: Würde in dem Artikel richtigerweise "Population" anstatt "Rasse" stehen, hättest du dir dein "Anhänger der Rassentheorie" wohl verkneifen müssen. :evil:
Dann wäre "Anhänger der Rassentheorie" nicht gekommen - hab ich ja auch geschrieben. Einfach mal meine Posts alle LESEN, statt zu versuchen, sich mit einem von Dir ins Spiel gebrachten Konjunktiv (s.o.) erfolglos raus winden zu wollen.

Hätte, würde, wäre ...
Ist aber nun mal nicht so.
Nur Pippi Langstrumpf macht sich die Welt, widde, widde, wie sie ihr gefällt.

Wenn Dir manche meiner Statements arrogant erscheinen, liegt das wohl an deren Eindeutigkeit und Schnörkellosigkeit - nun gut, das stört mich nicht die Bohne, um es mal profan zu sagen.
Ob Du es wahrhaben willst oder nicht: Es bringt einen nicht unbedingt weiter, sich hinter Konjunktiven zu verbarrikadieren - oder hinter nichtssagenden Phrasen.

Claudia Roth, Angela Merkel ... Beide beste Beispiele dafür.

Donald Trump hingegen, lässt die Konjunktive gleich ganz weg, und erfindet so gleich die Realität komplett neu.
Er ist so zusagen die real gewordene "böse Pippi Langstrumpf" aus einem Spiegeluniversum.
Aber in (schlimmstenfalls) 6 Jahren ist dieser us-"Exportschlager" nur noch eine Fußnote in der Geschichte.

Für mich ist dieser Teil des Topics (Deine Links + Kommentare) somit erledigt.

Schönen Abend noch :wink:

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 Betreff des Beitrags: Re: Stereotypen & Vorurteile
BeitragVerfasst: 17.07.2018, 22:06 
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Mal wieder echte Realsatire hier. Weiter so Jungs! :P


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 Betreff des Beitrags: Re: Stereotypen & Vorurteile
BeitragVerfasst: 17.07.2018, 22:15 
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jackie_chan hat geschrieben:
Mal wieder echte Realsatire hier. Weiter so Jungs! :P
Trump toppt Alles :lol: :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Stereotypen & Vorurteile
BeitragVerfasst: 18.07.2018, 01:23 
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Interessante Diskussion, auch wenn sie off topic ist, wenn man den Eröffnungspost als Grundlage sieht.

1) Zum Titel des Threads: Ein Vorurteil gegenüber einer Person ist z.B. wenn man als Mann erfährt, dass eine Frau zu Besuch kommt und annimmt, man sei physisch stärker als sie. Es gibt Frauen, die stärker sind als der Durchschnittsmann. Man könnte sich also geirrt haben -> man hat zu früh geurteilt.
Das negiert aber nicht durchschnittliche Unterschiede zwischen Gruppen (hier: Männer sind durchschnittlich physisch stärker als Frauen).

2) Hier wurde behauptet: "Werden schwarze Kinder von weißen adoptiert, verringert sich der Unterschied schon mal massiv."
Das ist nicht korrekt. Der Unterschied in den USA zwischen kaukasischen Amerikanern und afrikanischen Amerikanern liegt bei etwa einer Standardabweichung (15 Punkte), also wie bei nicht-adoptierten Amerikanern.
https://de.wikipedia.org/wiki/Minnesota ... tion_Study

Der Grund, weshalb der Unterschied bei siebenjährigen Kindern geringer zu sein scheint, ist die unterschiedliche Entwicklungsgeschwindigkeit. Afrikaner entwickeln sich schneller als Kaukasier (die sich wiederum schneller entwickeln als Ostasiaten).

Man sollte bedenken, dass Blacks in den USA einen höheren Lebensstandard haben als Subsahara-Afrikaner (erhöht den IQ zum Teil) und genetisch deutlich stärker mit Whites vermischt sind, was ebenfalls den IQ im Vergleich erhöht (s. auch die oben genannte Adoptionsstudie: gemischte Kinder hatten einen höheren IQ als Kinder schwarzer biologischer Eltern). Das beste Beispiel ist Obama. Er gilt als schwarzer Präsident, dabei hat er eine weiße Mutter! Weiße tendieren eher dazu, Mischlinge nicht mehr als "zugehörig" anzusehen, was meiner Meinung nach schade ist. Es würde mich interessieren, woher das kommt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Stereotypen & Vorurteile
BeitragVerfasst: 18.07.2018, 01:58 
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Tatsmak hat geschrieben:
Weiße tendieren eher dazu, Mischlinge nicht mehr als "zugehörig" anzusehen, was meiner Meinung nach schade ist. Es würde mich interessieren, woher das kommt.
Das halte ich für ein Gerücht. Diesen "Stammes"-Dünkel findet man m.E. in allen Völkern, wo sich der Unterschied anhand der Hautfarbe schnell erkennen lässt.
Chinesen und Japaner sehen Mischlingskinder (gemischte Ehen) genauso skeptisch/positiv wie "Weiße" oder "Schwarze".
In allen Völkern gibt es leider nach wie vor den Gedanken der "Blutschande".
In wie weit der im jeweiligen Volk verwurzelt ist, hängt von mehreren Faktoren ab.
Erziehung, Bildung, Wohngegend (abgelegene Gebiete) um einige Beispiele zu nennen.

Dieses Denken wird aber in dem Maße abnehmen, in dem die Menschheit weiter zusammen wächst.

Da, wo das heute schon relativ unproblematisch passiert: Europäer und Ost-Asiaten.
In etwa gleiche Bildungs- und Lebensstandards (Religion wird nicht als weltliches Maß aller Dinge gesehen).

Konträres Gegenbeispiel: der salafistische Islam.
Gemische Ehen werden i.d.R. nicht erlaubt/akzeptiert, außer der/die "Ungläubige" konvertiert zum Islam.
Da weltliche Bildung dort in weiten Teilen nicht erwünscht ist, wird es dort am Längsten dauern, zu realisieren, dass es keine "Blutschande" gibt.

Dazu kommt dann noch archaisches Denken, das (höflich formuliert) an z.T. Menschen verachtenden Traditionen fest hält, was nichts mit Religion zu tun hat.

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 Betreff des Beitrags: Re: Stereotypen & Vorurteile
BeitragVerfasst: 18.07.2018, 11:48 
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Ich würde mal behaupten, in Deutschland hat man die Idee der Rassenschande größtenteils überwunden (ich kann nicht für Japan/China sprechen). Trotzdem kenne ich (außer mir) keinen Deutschen, der Obama als weiß bezeichnen würde.
Wobei ich die Farbbezeichnungen eh nicht mag und lieber europäisch/kaukasisch sage. Es gibt zB Koreaner, die mind. so weiß sind wie Europäer (dagegen wirken Europäer eher pink). Es gibt schwarze Inder, schwarze Völker in Südostasien, die sich deutlich von Schwarzen im Afrika unterscheiden, usw.

Die Fixierung auf Hautfarbe (auch hier wurde Pigmentierung und IQ angesprochen) ist sowohl von Leuten, die Unterschiede zwischen Menschengruppen/Ethnien/"Rassen" leugnen als auch von denen, die sie hervorheben, lästig. Hautfarbe ist nur eines von sehr vielen unterschiedlichen Merkmalen. Mediziner wissen das. Die Leugnung von Unterschieden kann im schlimmsten Fall tödlich sein. So wie eine Frau kein "kleiner Mann" ist (lange wurden Medikamente hauptsächlich an Männern getestet und einfach eine etwas geringere Dosis für Frauen angenommen), ist ein Kongolese kein Holländer mit anderer Hautfarbe.
Beispielweise neigen Subshara-Afrikaner eher/früher zu Prostatakrebs wegen des höheren Testosteron-Gehalts. Ein Mediziner, der bei der Diagnose aus idealistischen Gründen solche Dinge ignoriert, sollte lieber bei der Kirche arbeiten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Stereotypen & Vorurteile
BeitragVerfasst: 18.07.2018, 20:53 
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Es gibt einen ganz einfachen Grund warum die wissenschaftlichen Fakten in diesem Teilbereich besonders von Seiten der Soziologen bekämpft werden.
Welchen gesellschaftlichen Mehrwert würde es schaffen, wenn diese Fakten frei und offen debattiert würden?
Der gesellschaftlich Frieden ist in diesem Fall wichtiger, als die wissenschaftliche Erkenntnis.


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 Betreff des Beitrags: Re: Stereotypen & Vorurteile
BeitragVerfasst: 18.07.2018, 22:07 
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 Betreff des Beitrags: Die Wissenschaft hat festgestelllt
BeitragVerfasst: 19.07.2018, 00:26 
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sweetpanda hat geschrieben:
Es gibt einen ganz einfachen Grund warum die wissenschaftlichen Fakten in diesem Teilbereich besonders von Seiten der Soziologen bekämpft werden.
"Wissenschaftliche Fakten" können immer "bekämpft" werden.

Die Frage ist: Können sie verifiziert oder falsifiziert werden?

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 Betreff des Beitrags: Re: Stereotypen & Vorurteile
BeitragVerfasst: 19.07.2018, 02:26 
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expat_de hat geschrieben:
ingo_001 hat geschrieben:
Tatsmak hat geschrieben:
Weiße tendieren eher dazu, Mischlinge nicht mehr als "zugehörig" anzusehen, was meiner Meinung nach schade ist. Es würde mich interessieren, woher das kommt.
Das halte ich für ein Gerücht. Diesen "Stammes"-Dünkel findet man m.E. in allen Völkern, wo sich der Unterschied anhand der Hautfarbe schnell erkennen lässt.
(...)
Dieses Denken wird aber in dem Maße abnehmen, in dem die Menschheit weiter zusammen wächst.
(...)

Das ist kein Dünkel, sondern sind natürliche Instinkte, die dem Erhalt einer stabilen, gesunden und starken Art dienen. Jedes gesunde und vernünftige Lebewesen verhält sich so, weil es sonst den Bestand seiner Art gefährdete.
Jedes vernünftige Lebewesen ...
Per Definition also jeder Mensch ...

Der Homo sapiens hat seinen belegbaren Ursprung in Afrika vor ca. 300.000 Jahren.
Von dort aus verbreitete er sich dann über die ganze Welt.
Evolutions-geschichtlich sind also alle heute lebenden Menschen Nachfahren von afrikanischen Klimaflüchtlingen.
Da in jedem Menschen (je nach Siedlungsort) bis zu 4 % Neandertal-Gene vorhanden sind, gabs also auch da schon Vermischungen.

Und solange mir keiner ein älteres Fossil des Homo sapiens aus Wallhalla zeigt, wo genetisch noch blonde Haare und blaue Augen nachweisbar sind, bleibts dabei:

Der Homo sapiens stammt aus Afrika, ist heute die einzig übrig gebliebene Menschenart - und der Neandertaler ist ausgestorben und nur noch zu genetischen 4 % Teil des heutigen Homo sapiens.

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 Betreff des Beitrags: Re: Stereotypen & Vorurteile
BeitragVerfasst: 19.07.2018, 12:44 
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expat_de hat geschrieben:
Das ist kein Dünkel, sondern sind natürliche Instinkte, die dem Erhalt einer stabilen, gesunden und starken Art dienen. Jedes gesunde und vernünftige Lebewesen verhält sich so, weil es sonst den Bestand seiner Art gefährdete. Im eigentlichenTierreich geschieht das zudem weitaus brutaler: nicht Überlebensfähige werden einfach getötet.

Nein, das ist nicht nur Dünkel sondern noch dazu absoluter Schwachsinn. Aha, dann sind deiner Meinung nach Afrikaner eine andere "Art"? So einen Blödsinn habe ich lange nicht gelesen, nicht mal in diesem Forum. Eine "Art" wird auch "Spezies" genannt, in diesem Fall "Mensch". Weder Asiaten noch Inder noch Schwarzafrikaner sind unterschiedliche Spezies, sondern allesamt Menschen. Auch im Tierreich gibt es innerhalb einer Art verschieden aussehende Tiere. Katzen können unterschiedliche Farben von Fell und Augen haben. Und damit meine ich nicht die von Menschen künstlich gezüchteten Rassen sondern die natürlich entstandenen. Egal welches Tier man nimmt, es gibt individuell unterschiedliche Musterungen oder hellere und dunklere Tiere, deswegen ist es keine andere Spezies. Willst du mir allen Ernstes weismachen dass eine schwarze Katze eine andere Spezies ist als eine weiße? Du solltest dich erst mal informieren! "Nicht überlebensfähig" im Tierreich sind körperlich schwächere Tiere oder Arten welche sich nicht anderen gegenüber durchsetzen können, und hat nichts mit der Farbe des Fells zu tun.


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 Betreff des Beitrags: Re: Stereotypen & Vorurteile
BeitragVerfasst: 19.07.2018, 13:52 
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expat_de hat geschrieben:

Wenn man Schwarzafrikaner mit einem IQ von um 70, einigen mentalen und etlichen kulturellen Relikten und weiteren Defiziten millionenfach eine Vision gibt und sie damit nach Europa lockt - und diese sich mit der ihnen innewohnenden unbeschwerten Reproduktionsfreude mit Europäerinnen mixen lässt, mag das für offenbar nicht wenige Frauen attraktiv klingen und initial ein tolles Erlebnis sein. Es kommt allerdings - im schlimmsten Fall - sowas raus wie bei Katie Price mit "Harvey": https://www.google.de/search?q=katie+price+harvey



Da hat wohl jemand Angst das ein Schwarzafrikaner mit einem IQ von um 70 ihm die Frau wegschnappt... :lol: :lol: :lol: :lol:
Wäre schon dumm :lol: :lol: :lol: :lol:

Mental scheinst du ein Defizit zu haben, die Luft vielleicht zu dünn bei dir? Umweltfaktoren beeinflussen auch die DNA also aufpassen..... :lol: :lol: :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Stereotypen & Vorurteile
BeitragVerfasst: 19.07.2018, 16:38 
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@expat_de:
Wenn man hauptsächlich Männer ins Land holt, erhöht das den Wert einer Frau wegen Frauenknappheit (auch unabhängig von Ethnie). Viele deutsche Männer hätten wohl auch nichts dagegen, wenn die gesamte deutsche Gemeinschaft für 2 Millionen junge Nordkoreanerhinnen aufzukommen hätte.

Deiner Definition einer starken Population kann ich nicht folgen. Wenn sich Afrikaner in Europa eines Tages durchsetzen sollten, macht sie das nicht schwach, sondern stark.

Das Privatleben von irgendwelchen Prominenten als Belege zu verwenden ist Quatsch und unter der Gürtellinie. Ich habe keine Lust, mich über den Vater zu informieren, aber seine Ethnie hat wohl kaum etwas mit der Behinderung des Kindes zu tun.


@ingo_001: Schwarz-Afrikaner haben keinen Anteil an Neanderthaler-DNA. Das gilt für Kaukasier und Asiaten.
Kaukasier und Asiaten sind nicht in bessere Klima-Zonen, sondern in schlechtere ausgewandert. Die härteren Bedingungen haben dazu geführt, dass jene, die nicht planen konnten, verstarben. Heute mag Europa ein angenehmeres Klima haben, das war damals aber nicht so. Die Eiszeit könnte sogar für die Aufgenfalte der Asiaten verantwortlich sein (Reflexion des Sonnenlichts). Zu jener Zeit gab es noch nicht einmal Landwirtschaft (erst seit ca 13.000 Jahren und je nach Gebiet viel später).


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