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 Betreff des Beitrags: Fragen zum Export von Deutschland nach China
BeitragVerfasst: 14.09.2016, 07:57 
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Neuling

Registriert: 14.09.2016, 07:15
Beiträge: 2
Hallo Community und Feuer frei an euch Trolle die es hier zu hauf gibt, vorweg ich bin Legastheniker
und es ist nicht nötig mich auf jeden Fehler hinzuweisen, ich gebe mir mühe, also trollt den Inhalt :)

Ich Versuche gerade mich in das Thema "Export nach China" ein zu arbeiten
habe an anderer stelle ftopic25575.html
folgendes entdeckt:
XianXian hat geschrieben:
den Trick 17 für ein erfolgreiches Import-Geschäft, wird dir hier wirklich keiner verraten, vermute ich mal! Aber da ich heute gut drauf bin und auch etwas Erfahrung mit dem Thema habe, äußere ich mich mal dazu.

Punkt 1: Sprichst du Mandarin?
Falls nicht, solltest du zumindest die Basis davon erlernen. Zwischen Westeuropa und Asien gibt es einen nicht unerheblichen Unterschied, was du bestimmt weißt, wenn du schon mal auf Reisen dort warst. Dieser Unterschied erstreckt sich natürlich auch auf die Art und Weise der Kommunikation. Nicht nur die Sprache selbst, sondern auch Körpersprache, Mimik, Verhaltensformen, etc.
Mach dich damit auf jeden Fall vertraut. Nicht nur wird es dir helfen, Kontakte zu knüpfen, es zeigt außerdem Initiative und Respekt von deiner Seite aus!

Punkt 2:
Hast du schon Beziehungen in die Gegend? Das ist vermutlich das Wichtigste als ambitionierter Geschäftsmann. Nicht nur in der Logistik, überall. Wenn du jemanden kennst, der mich wem anders vorstellen kann, ist locker die halbe Miete bezahlt.
Also falls du Kontakte nach China oder daher stammenden Leuten hast, nutze die auf jeden Fall.

Punkt 3:
Um ein stabiles Transport-Geschäft aufzubauen, brauchst du Knox-How, starke Partner und zuverlässige Kollegen. Die Seite des Zolls wird in den nächsten Wochen sicher dein Freund werden. Und das Internet generell. Such nach einem Hersteller hochqualitativer Verpackungen und Container (wie dieser), damit alles heil von A nach B kommt. Seiten wie die des DGWZ werden dir auch helfen.

Du merkst sicher schon, es liegt eine Menge Recherche-Arbeit vor dir. Vielleicht konnte ich dir zumindest einen Anstoß geben, Shenzhen hat schon ein bisschen recht was das Helfen der Konkurrenz angeht.

Trotzdem viel Erfolg!


Die beigefügten links waren Hilfreich ich möchte aber nicht behaupten bereits alzuviel verstanden zu haben. zu (Punkt 1) . ich war zwei mal ein paar Monate in China, hallo und danke klappt aber mehr auch nicht, allerdings habe ich (Punkt 2) Kontakte die mir dabei helfen können.
(Punkt 3) fehlt mir Erfahrung weswegen ich hier um Hilfe bitte.

Ich/Wir wollen etwas selbstgebautes nach China Exportieren (nicht nur ein Moebelstueck), neben vielerlei Zertifikaten und und und moechte ich erst einmal verstehen wie sich die Zollgebuehren zusammensetzen.
So wie ich es bisher verstanden habe wuerden die einzelnen Bauteile Nr. für Nr. auf Zollgebühren geprüft. Stimmt das erst mal? bzw. Verstehe ich das schon mal richtig?
Wen ja kann zumindest mal ein realistischerer preis angepeilt werden. ( und ja mir ist klar das neben Zoll noch mehr anfaellt, einiges davon habe ich bereits durchschaut, anderes nicht aber ich arbeite mich voran)
Da es wenn dan ein Nieschenprodukt ist und es auch langfristig bei "kleinen" Stückzahlen bleiben soll, hoffe ich das ihr mir nicht aus Konkurenz denken eine Antwort unterlasst.

Soweit erstmal, für Rückfragen bin ich gerne offen :)

PS: Guten Morgen! :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Export von Deutschland nach China
BeitragVerfasst: 14.09.2016, 09:00 
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Registriert: 31.10.2010, 14:00
Beiträge: 4505
Was meinst du mit Bauteil fuer Bauteil geprueft? Wenn du nen Schrank importierst gibt es einen TARIFF-Code fuer Schraenke/Moebel ggf./evtl. noch nach/vor Material getrennt etc.
Du musst nicht den Metallknopf, den Plastikteiler, die Holzrueckwand, etc. extra betrachten. Evtl. sind aber noch Zertifikate ueber Herkunft, Materialzusammensetzung, Sicherheitspruefungen, etc. erforderlich.
Es gibt auch Speditionen die so etwas komplett fuer einen abwickeln und dich beraten koennen, habe irgenwann mal aus Zufall so einem Beitrag beigewohnt bei dem eine Spedition einen Vortag ueber die Import-Regularuen fuer Lebensmittel berichtet hat und natuerlich hervor gehoben hat, dass man die das machen lassen sollte weil sie die Erfahrung haben. Kann man auch selber machen aber dafuer brucht man halt eine eigne Firma bzw. einen Abnehmer mit eigener Firma die eine Importgenemigung hat, den Papierkram erledigen kann usw. usf.

PS: Schoenen nachmittag, morgen ist Feiertag :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Export von Deutschland nach China
BeitragVerfasst: 14.09.2016, 17:43 
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Neuling

Registriert: 14.09.2016, 07:15
Beiträge: 2
Shenzhen hat geschrieben:
Was meinst du mit Bauteil fuer Bauteil geprueft? Wenn du nen Schrank importierst gibt es einen TARIFF-Code fuer Schraenke/Moebel ggf./evtl. noch nach/vor Material getrennt etc.
Du musst nicht den Metallknopf, den Plastikteiler, die Holzrueckwand, etc. extra betrachten.

Ja genau das war meine Ueberlegung. Bisher habe ich die aeusserst Umfangreiche HC Code listen noch nicht in soweit erfasst.
Shenzhen hat geschrieben:
Evtl. sind aber noch Zertifikate ueber Herkunft, Materialzusammensetzung, Sicherheitspruefungen, etc. erforderlich.

Wird dies auch von Speditionen uebernommen ?
Shenzhen hat geschrieben:
Es gibt auch Speditionen die so etwas komplett fuer einen abwickeln und dich beraten koennen, habe irgenwann mal aus Zufall so einem Beitrag beigewohnt bei dem eine Spedition einen Vortag ueber die Import-Regularuen fuer Lebensmittel berichtet hat und natuerlich hervor gehoben hat, dass man die das machen lassen sollte weil sie die Erfahrung haben.

Klingt Sinvoll, danke fuer den Tipp.
Shenzhen hat geschrieben:
Kann man auch selber machen aber dafuer brucht man halt eine eigne Firma bzw. einen Abnehmer mit eigener Firma die eine Importgenemigung hat, den Papierkram erledigen kann usw. usf.

Zumindest beim ersten Werkstück würde ich gerne einmal das ganze verfolgen um die Ablaufe nachvollziehen zu können , aber wenn der aufwand sich dauerhaft nicht automatisieren lässt werde ich definitiv an einen Subunternehmer outsourcen ( was das wieder alles kostet *lach*)

Ein schönes Mondfest wünsch ich dir :)


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