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 Betreff des Beitrags: Re: Heirat in Dänemark (Kopenhagen) - Erfahrungsbericht
BeitragVerfasst: 23.03.2016, 11:32 
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edmund27 hat geschrieben:
Ich muss schon sagen, wenn man das alles liest, dann ist das ja ganz schön kompliziert mit dem Aufenthalt. [...]


Deswegen hatte ich mein Update eigentlich geschrieben... ist überhaupt nicht aufwendig :D
Von Amtswegen alles paletti, nur das Sprachzertifikat (das wir aus "Selbstverschulden") noch nicht haben fehlt, ansonsten alle im grünen Bereich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Heirat in Dänemark (Kopenhagen) - Erfahrungsbericht
BeitragVerfasst: 30.04.2016, 12:37 
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Hi,

habe nicht den kompletten Tread gelesen, wenn es schon mal erwähnt wurde sorry.
Aber scheinbar ist die Anerkennung der Eheschließung in Dänemark von Einwohnermeldeamt zu Einwohnermeldeamt (willkürlich) unterschiedlich.

Wir haben vor ca. einem Jahr auch in Dk geheiratet, meine Frau hat ein Studenten Visum.
Es ging uns in erster Linie darum die Bürokratie zu umgehen weil bei Ihr ebenfalls keine Geburtsurkunde vorhanden war.

An sich hat alles soweit geklappt wie es der Tread Ersteller beschrieben hat, bis auf den Punkt das unsere Ehe zwar "Schwebend" Anerkannt wurde aber die gute Frau auf dem Amt trotzdem Geburtsurkunde und alle weiteren Dokumente verlangte um die Ehe "Richtig" ein zu Tragen.
Ein Nachteil war dann zb. das ich meine Steuerklasse erst ca. 6 Monate später ändern lassen konnte, und die nicht unerheblichen kosten der Beschaffung einer Geburtsurkunde.
Nach Rücksprache mit einem Anwalt sagte dieser mir auch das die Behörde im Recht sei und diese Dokumente verlangen kann bevor die Ehe endgültig eingetragen wird.

Das seltsame an der Sache war das die Ausländerbehörde und Krankenversicherung die Eheschließung sofort Anerkannt haben.

Ich freue mich für jeden bei dem es reibungslos klappt, möchte aber warnen nicht zu sicher an die Sache ran zu gehen, die Deutschen Behörden werfen, so glaube ich, gerne da Steine in den weg wo es nur geht.

MfG


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 Betreff des Beitrags: Re: Heirat in Dänemark (Kopenhagen) - Erfahrungsbericht
BeitragVerfasst: 30.04.2016, 13:53 
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Bubatz hat geschrieben:
Ich freue mich für jeden bei dem es reibungslos klappt, möchte aber warnen nicht zu sicher an die Sache ran zu gehen, die Deutschen Behörden werfen, so glaube ich, gerne da Steine in den weg wo es nur geht.
MfG


Wenn ich mich erinnere wie hier noch vor wenigen Tagen jemand Stolz verkündetet, dass man beim Familienzusammenführungsvisum ab dem Tag der Ankunft vollen Hartz4 Anspruch hat, da macht es mir schon etwas Sorge wie klein Steine den tatsächlich sind, es ist wohl noch nicht einmal Sand im Getriebe.
Wer keine Möglichkeiten hat für sich und einen weiteren Menschen zu Sorgen der sollte auch keine weiteren Menschen einladen. Wer bestellt, soll bezahlen. Sollte es nach Jahren der Bemühungen kommen, dass auch der neue Partner Hilfe braucht ist das auch ok, aber doch bitte nicht ab dem ersten Tag der Ankunft.
Es geht bei solchen Dingen auch immer um die gesamtgesellschaftliche Akzeptanz von binationalen Ehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Heirat in Dänemark (Kopenhagen) - Erfahrungsbericht
BeitragVerfasst: 30.04.2016, 15:00 
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Bubatz hat geschrieben:
An sich hat alles soweit geklappt wie es der Tread Ersteller beschrieben hat, bis auf den Punkt das unsere Ehe zwar "Schwebend" Anerkannt wurde aber die gute Frau auf dem Amt trotzdem Geburtsurkunde und alle weiteren Dokumente verlangte um die Ehe "Richtig" ein zu Tragen.
Ein Nachteil war dann zb. das ich meine Steuerklasse erst ca. 6 Monate später ändern lassen konnte, und die nicht unerheblichen kosten der Beschaffung einer Geburtsurkunde.
Nach Rücksprache mit einem Anwalt sagte dieser mir auch das die Behörde im Recht sei und diese Dokumente verlangen kann bevor die Ehe endgültig eingetragen wird.


Dann hast du schlicht den falschen Antrag gestellt. Du musst die Ehe nicht anerkennen lassen, eine Ehe auf Dänemark ist automatisch anerkannt. Was du beantragt hast ist wohl eine deutsche Heiratsurkunde beim Standesamt. Du musst nur mit der dänischen Heiratsurkunde zum Einwohnermeldeamt spazieren und deinen Status dort von ledig auf verheiratet setzen lassen. Das Finanzamt wird dann automatisch darüber informiert. Alles andere ist garantiert nicht notwendig.


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 Betreff des Beitrags: Re: Heirat in Dänemark (Kopenhagen) - Erfahrungsbericht
BeitragVerfasst: 30.04.2016, 15:49 
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sweetpanda hat geschrieben:
Wenn ich mich erinnere wie hier noch vor wenigen Tagen jemand Stolz verkündetet, dass man beim Familienzusammenführungsvisum ab dem Tag der Ankunft vollen Hartz4 Anspruch hat, da macht es mir schon etwas Sorge wie klein Steine den tatsächlich sind, es ist wohl noch nicht einmal Sand im Getriebe.
Wer keine Möglichkeiten hat für sich und einen weiteren Menschen zu Sorgen der sollte auch keine weiteren Menschen einladen. Wer bestellt, soll bezahlen. Sollte es nach Jahren der Bemühungen kommen, dass auch der neue Partner Hilfe braucht ist das auch ok, aber doch bitte nicht ab dem ersten Tag der Ankunft.
Es geht bei solchen Dingen auch immer um die gesamtgesellschaftliche Akzeptanz von binationalen Ehen.


Ich bin in der Position sagen zu können das ich sehr wohl sehr gut für meine Familie sorgen kann, das vorweg. Stimme dir aber zu, wer selber nichts hat sollte niemanden "einladen". Daher fände ich es ja auch angemessen wenn meine Liquidität geprüft würde oder so etwas in der Art, aber welche Sicherheit hat bitte der Deutsche Staat davon wenn er uns dazu nötigt eine Geburtsurkunde vor zu legen? Dabei geht es mir nicht um das Geld, sondern was viel wertvoller ist, die Zeit.

blur hat geschrieben:
Dann hast du schlicht den falschen Antrag gestellt. Du musst die Ehe nicht anerkennen lassen, eine Ehe auf Dänemark ist automatisch anerkannt.


Also ich bin zu unserem hiesigen Bürgerbüro marschiert und habe der guten Frau die Unterlagen vorgelegt und wollte eben unseren Familienstand ändern/bekanntgeben. Ich wollte keine Deutsche Urkunde.
Aus dem Gedächtnis sagte mir die Dame dann etwas wie: "Die Urkunde aus DK wird anerkannt, ABER die Ehe (Fähigkeit?) muss jetzt noch einmal Physisch geprüft werden."

Daher verlangte Sie noch einmal alle Unterlagen inkl. Ehefähigkeitszeugnis etc. was in Dänemark verblieben ist. Wie gesagt hat es dann gut ein halbes Jahr gedauert bis alle Unterlagen zusammen getragen waren und ich mit einem Auszug vom Bürgerbüro zum Finanzamt gehen durfte um meine Steuerklasse zu ändern.


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 Betreff des Beitrags: Re: Heirat in Dänemark (Kopenhagen) - Erfahrungsbericht
BeitragVerfasst: 30.04.2016, 18:16 
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blur hat geschrieben:
Dann hast du schlicht den falschen Antrag gestellt. Du musst die Ehe nicht anerkennen lassen, eine Ehe auf Dänemark ist automatisch anerkannt. Was du beantragt hast ist wohl eine deutsche Heiratsurkunde beim Standesamt. Du musst nur mit der dänischen Heiratsurkunde zum Einwohnermeldeamt spazieren und deinen Status dort von ledig auf verheiratet setzen lassen. Das Finanzamt wird dann automatisch darüber informiert. Alles andere ist garantiert nicht notwendig.

Genau so ist es! So habe ich das schon vor 10 Jahren ohne Probleme auch durchgeführt. Den Kommunalbeamten beim Einwohnermeldeamt musste ich allerdings auf das Haager Abkommen hinweisen, dann kein Widerspruch mehr. Er meinte er hätte das nicht gewusst.


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 Betreff des Beitrags: Re: Heirat in Dänemark (Kopenhagen) - Erfahrungsbericht
BeitragVerfasst: 30.04.2016, 18:33 
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Bubatz hat geschrieben:
Aus dem Gedächtnis sagte mir die Dame dann etwas wie: "Die Urkunde aus DK wird anerkannt, ABER die Ehe (Fähigkeit?) muss jetzt noch einmal Physisch geprüft werden."


Gut möglich, dass sie das gesagt hat. Ist aber nicht notwendig. Da hättest du sie nur klar auf die Rechtslage hinweisen müssen. Und eben nur im Melderegister den Status ändern lassen, keine deutsche Urkunde verlangen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Heirat in Dänemark (Kopenhagen) - Erfahrungsbericht
BeitragVerfasst: 30.04.2016, 20:06 
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Bubatz hat geschrieben:

Daher verlangte Sie noch einmal alle Unterlagen inkl. Ehefähigkeitszeugnis etc. was in Dänemark verblieben ist. Wie gesagt hat es dann gut ein halbes Jahr gedauert bis alle Unterlagen zusammen getragen waren und ich mit einem Auszug vom Bürgerbüro zum Finanzamt gehen durfte um meine Steuerklasse zu ändern.


In Dänemark wird kein Ehefähigkeitszeugnis verlangt.

Und wenn du doch eines hattest, warum will deine Behörde noch einmal Unterlagen sehen, die bereits in deiner Akte sind?


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 Betreff des Beitrags: Re: Heirat in Dänemark (Kopenhagen) - Erfahrungsbericht
BeitragVerfasst: 03.01.2017, 21:20 
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@PatrickB

Ein sehr aussagekräftiger Erfahrungsbericht! Toll!

Hat es inzwischen mit dem Umschreiben des Aufenthaltstitels geklappt.
Bin leider neugierig. :oops:


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 Betreff des Beitrags: Re: Heirat in Dänemark (Kopenhagen) - Erfahrungsbericht
BeitragVerfasst: 03.01.2017, 22:29 
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@PatrickB

Jou, das finde ich auch.

Hat wohl geklappt, denn Patrick ist jetzt offensichtlich beschäftigt :-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Heirat in Dänemark (Kopenhagen) - Erfahrungsbericht
BeitragVerfasst: 08.09.2017, 16:43 
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Ähm... sorry... war ein Jahr hier nur sporadisch Online und habs nicht gesehen :D

jetzt erst, weil ich dieses Thema nochmal verlinken will.

Es hat alles ohne Probleme geklappt. Meine Frau hat eine 4 Jahres AE bekommen. Unser Hauptfokus ist akutell die Jobsuche... und das-macht-echt-keinen-Spass *KOTZ*

Aber ansonsten ist alles super gelaufen, auch dank all der ganzen Tipps und Infos hier in dem Forum... Man muss zwar tief buddeln, aber es sind doch einige Juwelen hier im Forum ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Heirat in Dänemark (Kopenhagen) - Erfahrungsbericht
BeitragVerfasst: 09.03.2018, 17:15 
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Neuling

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So, liebe Leute!

Ich möchte nun auch noch "Vollzug melden":
Wir hatten uns Anfang November entschlossen, unsere Heiratspläne noch in 2017 umzusetzen.
Wir haben dann Ende November in Kopenhagen geheiratet.
Vorgegangen sind wir mehr oder weniger genau nach der Anleitung von PatrickB.
(Meiner Meinung nach einer der besten Threads hier im Forum. Danke, PatrickB.)
Die Gebühr für das Standesamt beträgt zwischenzeitlich 850DKK, sonst alles wie gehabt.

Vorab gebucht hatten wir:
- den Termin beim Standesamt natürlich,
- Hotel & Flug,
- einen Frisörtermin am Tag der Trauung und
- eine Fotografin, die uns bei und rund um die Trauung für ca. 1 Stunde fotografiert hat.
Besonders die Fotografin hat sich als Glücksfall für uns herausgestellt.
Sie hat nicht nur sehr schöne Fotos von uns gemacht, sie war uns auch behilflich bei der
Suche nach einem Frisör und nach einem Blumenstrauß. Emailkommunikation natürlich Englisch.
Das war unsere Rettung, da wir kein Dänisch sprechen.
https://kamillakroier.com/copenhagen-photographer/wedding-photographer-copenhagen-denmark/

Wir waren für 4 Übernachtungen dort und haben die Zeit auch gebraucht.
- 1. Tag Anreise mit dem Flugzeug
Wir sind am Terminal 2 gelandet und konnten keinen Taxistand finden, vermutlich übersehen
wegen der Baustelle am Terminal. Hier hat uns zum ersten Mal die Taxi-App
taxi.eu (https://www.taxi.eu/)geholfen.
Einfach Taxi rufen. Die App übermittelt den aktuellen GPS-Standort.
Das gewünschte Ziel gibt man auch mit ein und man braucht nur noch zu bezahlen
(in bar ggf. Kreditkarte).

Dänische Kronen haben wir noch am Flughafen am Automaten geholt. Die Automaten sehen
dort irgendwie anders aus, so dass wir die Aufschrift "Cash withdrawal" nicht realisiert hatten.
Bargeld ist immer gut. Die Chinesische Botschaft verlangt zum Beispiel Barzahlung.

- 2. Tag Melden beim Standesamt
Alles ok.

- 3. Tag Trauung
Blumen holen, Frisörtermin wahrnehmen, Fotografin treffen, Trauung durchziehen.

- 4. Tag
Apostille des dänischen Aussenministeriums abholen. (Am Vortag war es schon zu spät.)
Anschließend Chinesische Apostille beantragen.
Hier ist es von Vorteil, bereits Kopien der Reisepässe dabeizuhaben.
Hatten wir nicht und mußten dafür in eine Bibliothek in der Nähe gehen.
Die Chinesische Apostille gab es frühestens am nächsten Tag.

- 5. Tag
Heiratsurkunde mit Chinesischer Apostille von der Chinesischen Botschaft abholen.
Anschließend Rückflug.

Todo: Have a happy life! :-)

Viele Grüße, FuRui


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 Betreff des Beitrags: Re: Heirat in Dänemark (Kopenhagen) - Erfahrungsbericht
BeitragVerfasst: 15.03.2018, 13:40 
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mal Hand aufs Herz ... das soll einfacher bzw günstiger sein als in Deutschland zu heiraten?


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 Betreff des Beitrags: Re: Heirat in Dänemark (Kopenhagen) - Erfahrungsbericht
BeitragVerfasst: 15.03.2018, 16:20 
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Registriert: 08.08.2014, 09:58
Beiträge: 180
FuRui hat geschrieben:
(...)
Wir haben dann Ende November in Kopenhagen geheiratet.
Vorgegangen sind wir mehr oder weniger genau nach der Anleitung von PatrickB.
(Meiner Meinung nach einer der besten Threads hier im Forum. Danke, PatrickB.)
(...)


Erstmal herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für das Lob :D
Es freut mich sehr, dass mein Thread nach wie vor hilfreich ist ;)

kami hat geschrieben:
mal Hand aufs Herz ... das soll einfacher bzw günstiger sein als in Deutschland zu heiraten?


Man spart sich einen Haufen Dokumente, die man übersetzen und beglaubigen muss, die nicht älter als X Monate sein dürfen und die u.U. gar nicht existieren (z.B. Geburtsurkunde meiner Frau... gibt's nicht... bestimmt auftreibbar, aber nicht ohne extra Trouble)

Bisher habe ich noch keine Nachteile unserer Dänemarkehe von Seiten der deutschen Behörden wahrgenommen


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 Betreff des Beitrags: Re: Heirat in Dänemark (Kopenhagen) - Erfahrungsbericht
BeitragVerfasst: 15.03.2018, 16:49 
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PatrickB hat geschrieben:
Man spart sich einen Haufen Dokumente, die man übersetzen und beglaubigen muss, die nicht älter als X Monate sein dürfen und die u.U. gar nicht existieren (z.B. Geburtsurkunde meiner Frau... gibt's nicht... bestimmt auftreibbar, aber nicht ohne extra Trouble)


Wenn sie irgendwann eingebürgert werden möchte, braucht sie die Urkunde.
In China hat Niemand eine Geburtsurkunde. Man kann sich aber eine beim Notar erstellen lassen.


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