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 Betreff des Beitrags: ueberweisungen nach china
BeitragVerfasst: 12.07.2006, 04:50 
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hey leute, hoffe dass mir jemand helfen kann...bin fuer drei monate zwecks praktikum in wuhan und habe fuer finanzielle notfaelle ein konto bei der bank of china eroeffnet. nun muss ich feststellen dass die ganze geschichte mit ueberweisungen viel komp;izierter ist als ich dachte, kann mich vielleicht jemand ueber den gebrauch der swift und iban-nummern informieren oder links angeben? danke im voraus, lG seppo (he ping)


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BeitragVerfasst: 14.07.2006, 00:31 
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Warum kompliziert? Ich mache regelmässig Überweisung nach China, hab noch nie probleme gehabt. Ich gehe einfach zu meiner Sparkasse und fülle ein Formular aus, unterschreiben, abgeben, fertig. In drei/vier Tagen ist das Geld da. In der Schweiz geht es noch einfacher, dort kann man online überweisen, mit oder ohne SWIFT oder BIC (die kannst Du online abfragen).

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BeitragVerfasst: 14.07.2006, 00:59 
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BeitragVerfasst: 14.07.2006, 09:55 
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na ok, warum also einfach wenns auch kompliziert geht, bin da wohl noch etwas westlich gepraegt. das erste was ich hier gelernt habe ist der ausdruck man man lai, er charakterisiert die chinesische denkweise recht treffend denk ich.... :wink:


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BeitragVerfasst: 14.07.2006, 12:25 
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Seppo hat geschrieben:
das erste was ich hier gelernt habe ist der ausdruck man man lai, er charakterisiert die chinesische denkweise recht treffend denk ich.... :wink:


Könntest diese Erkenntnis dann bitte an jeden Verkehrsteilnehmer weitergeben, die scheinen nämlich eine etwas andere Denkweise zu besitzen. :wink:


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BeitragVerfasst: 14.07.2006, 12:39 
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Seppo hat geschrieben:
na ok, warum also einfach wenns auch kompliziert geht, bin da wohl noch etwas westlich gepraegt. das erste was ich hier gelernt habe ist der ausdruck man man lai, er charakterisiert die chinesische denkweise recht treffend denk ich.... :wink:



meinst Du mit "Man man lai" etwa, daß die Fußgänger an Altersschwäche sterben sollen, bis sie mal von den Autofahrern über einen Zebrastreifen ..oder eine für Fußgänger grüne Ampelphase ohne Gefahr für Leib und Leben über die Straße gelassen werden .....???? :roll: :roll:

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BeitragVerfasst: 14.07.2006, 16:55 
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@Grufti: vielen Dank fürs warmherzliche Willkommenheissen :))

@Seppo: bzgl. "man man lai":
da muss ich dir einiges widersprechen bzw. den anderen zustimmen. Jedenfalls passt der Ausdruck nicht zu Fussgängern die die Strassen (auf oder nicht auf Zebrastreifen) überqueren, dort hat man oft nur zwei Alternative: man ist schnell oder man ist tod...

"man man lai" passt auch nicht bei vielen durch die Regierung gefällten Beschlüssen. Die werden oft gnadlos schnell durchgezogen, denkt an Projekte wie Transrapid, den Staudamm von Drei-Schluchten sowie Abreissen der traditionellen Wohnhäusern (z.B. Si He Yuan in der Innenstadt Peking).

In Geschäften geht es dort eigentlich auch sehr schnell, sogar hektisch. Da kennt man kaum noch Feierabend oder Wochenende - Geschäft wird praktisch jede Zeit (bei Majonspielen, Kartenspielen, Essen etc.) abgewickelt. ABER wenn es um ein Geschäft mit Ausländern geht, dann ist vorsichtshalber wahrscheinlich doch "man man lai" geboten.

Bei Beamten bzw. Behörden läuft es dort genauso "man man lai" wie hier...

Zurück zum eigentlichen Thema: ich glaube dass die Sache mit Überweisung auch von Bank zu Bank verschieden ist. Jedenfalls hängt es in erster Linie von Banken in Deutschland ab. Bei Dresdner Bank habe ich (damals vor 3 Jahren) z.b. gar keine Überweisung nach China machen können, während es mit Sparkassen ging.

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BeitragVerfasst: 14.07.2006, 18:10 
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Wieviel kostet denn so eine Überweisung von einer Sparkasse auf ein Konto bei der Bank of China?


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BeitragVerfasst: 14.07.2006, 19:19 
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anderer Li hat geschrieben:
@Grufti: vielen Dank fürs warmherzliche Willkommenheissen :))


Hi :D Ni Hao Anderer Li!!!!!!!!!!!!!

Ni zhong yu hui lai le! :lol: :lol: :lol:

Du hast sicher gemerkt wie groß unsere Forumfamily hier jetzt schon gewachsen ist :wink: es ist echt sehr sehr schööööööööööön endlich wieder jemand aus "der guten alten Zeit" zurück zu haben 8) :lol:


Die anderen alten Forumsteilnehmer wie z.B. roschi / Jens / MartinXin ... ... mögen sich bitte auch zurückmelden :roll: :roll:

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BeitragVerfasst: 14.07.2006, 21:24 
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Reisender hat geschrieben:
Wieviel kostet denn so eine Überweisung von einer Sparkasse auf ein Konto bei der Bank of China?


bei mir war es 1% der überwiesenen Summe. Wie der Stand von heute ist weiss ich nicht, da ich jetzt nur über Schweizer Bank mache, ist etwas günstiger (z.B. 18 CHF für < 10,000 CHF bei Credit Suiss ).

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BeitragVerfasst: 14.07.2006, 21:32 
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qingdao hat geschrieben:

Ni zhong yu hui lai le! :lol: :lol: :lol:
....


qingdao:
schneide dem Satz doch nicht den Kopf ab! Was stand im original noch da vorne eigentlich ? :lol: :lol: :lol:

Spass beiseite, bist du mit deinem Studium schon durch?

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BeitragVerfasst: 14.07.2006, 22:10 
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es stand doch "ni hao anderer Li" im vorderen Teil des Satzes :lol:

Hab dir ne pn geschrieben...

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 Betreff des Beitrags: Überweisung nach China
BeitragVerfasst: 14.07.2006, 22:33 
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anderer Li hat geschrieben:
Reisender hat geschrieben:
Wieviel kostet denn so eine Überweisung von einer Sparkasse auf ein Konto bei der Bank of China?


bei mir war es 1% der überwiesenen Summe. Wie der Stand von heute ist weiss ich nicht, da ich jetzt nur über Schweizer Bank mache, ist etwas günstiger (z.B. 18 CHF für < 10,000 CHF bei Credit Suiss ).


Hoffe ich komme nicht zu spät :) , studienbedingt, hatte ich leider keine Zeit vorbei zu schauen :cry:

Musste zwecks Studium gerade Geld auf ein Konto bei der Bank of China überweisen, welches die Uni bezüglich der Studien- und Wohnheim-Gebühren für uns Studenten eingerichtet hat. Da ich nach Shanghai gehe und es dort 2 Filialen der Citi-Bank gibt bei denen ich kostenlos Geld abheben kann habe ich dort ein Konto eröffnet. Ich habe für die Überweisung 9€ gezahlt (dieser Preis bleibt auf jeden Fall bis in den 4 stelligen Bereich gleich :) )

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BeitragVerfasst: 15.07.2006, 10:13 
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li und auch den anderen die mir bezueglich strassenueberquerungsrisiken widersprachen muss ich nach ein paar tagen in wuhan recht geben.
ueber den staudamm kann ich in kuerze ausfuehrlich berichten, es ist fuer die chinesesn sicher ein grosses prestigeprojekt mit vielen nachteilen und hoffentlich effektiven vorteilen. habe heute im bus einen ingenieur kennengelernt der mir von einigen risiken erzaehlte. ich denke die chinesen, besser gesagt die regierung moechte zeigen dass man ein solches projekt managen kann, wie bei dem bau der ersten bruecke ueber den yangzi, gerade mal 50 jahre her...damals gingen die bauplaene der alliierten verloren, dennoch konnte man die bruecke konstruieren, worauf die chinesen sehr stolz zu sein scheinen. werde mir aber wie gesagt ein genaueres bild ueber das TGP machen koennen und berichten, bin zunaechst mal relativ unvoreingenommen, obwohl mir die geschichte der buchautorin bewusst ist, die 1989 nach kritik in den knast wandern konnte....alles zwo seiten im leben....gruesse aus dem kochtopf wuhan!


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 Betreff des Beitrags: Re: ueberweisungen nach china
BeitragVerfasst: 01.07.2008, 15:51 
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Auf der Suche nach einer Auskunft bezüglich Überweisungen von Deutschland nach China stieß ich auf dieses Thema. Leider fühl ich mich noch nicht hinreichend informiert. Kann mir jemand erklären wie genau das funktioniert?

Ich habe ein Konto bei der Bank of China. Der SWIFT-Code ist mir bekannt. Meine Kontonummer weiß ich auch. Nur wie man daraus nun den IBAN macht weiß ich nicht. Kann mir jemand helfen?


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