Google verarscht China

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no1gizmo
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Google verarscht China

Beitrag von no1gizmo »

.... jetzt wirds bei Google richtig politisch und hinterfotzig. War mal wieder klar, dass so ein dummer Krieg ausbricht und die Chinesen dann doch wieder auf der Seite der KP und Baidu stehen werden.

z. B. meine Freundin fand zu erst die KP peinlich und stand auf der Seite von Google. Hat sich nun aber wieder geändert.

Grund: Geht mal auf google.com mit Chinesischen System (also google.com mit chinesischer Sprache) und gebt "hu" ein.... es wird der Vorschlag für "Hu Jintao ist korrupt".

Oder gebt "baidu" ein und es wird der Vorschlag für den Suchbegriff "Baidu ist Scheiße".

Oder einfach nur 中 eingeben, und lesen was kommt.
Oder nur die "1" eingeben und es wird das Datum für das Tiananmen Massaker vorgeschlagen.

Google scheints ein bisschen zu übertreiben, das spricht sich unter Chinesen rum wie ein Lauffeuer und dann wars das mit der Trauer um Google seitens der Chinesen.
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aquadraht
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Re: Google verarscht China

Beitrag von aquadraht »

no1gizmo hat geschrieben:.... jetzt wirds bei Google richtig politisch und hinterfotzig. ..
Naja, ich weiss aber nicht, ob da Google, und vor allem Google China, die Verantwortung trägt. Mir scheint es eher, dass Google da die Geister antikommunistischer und antichinesischer Hitzköpfe und Fanatiker gerufen hat, die es nun nicht mehr los wird. Die zitierten Beispiele sind doch reichlich primitiv und lassen eher auf Scriptkiddies und ähnlichen Cybertrash schliessen als auf eine Politik Googles.

Ich denke auch, dass die Hackerangriffe, die Google zum Anlaß für seine PR-Aktion genommen hat, nicht sehr wahrscheinlich aus Kreisen der chinesischen Regierung oder Dienste gestartet wurden. Auch die waren etwas plump. Da würde ich eher Fanatiker aus der Fenqing-Ecke dahinter vermuten als professionelle Schnüffler.

Schon mit den Stellungnahmen etwa von Clinton wurde klar, dass sich die Sache verselbständigt. Zu befürchten ist, dass die Internetkontrolle im Ergebnis verschärft wird.

Was ist eingentlich aus WoW in China geworden? Sind die Server jetzt abgeschaltet und die Goldfarmer arbeitslos?

a^2
andy

Re: Google verarscht China

Beitrag von andy »

aquadraht hat geschrieben: Was ist eingentlich aus WoW in China geworden? Sind die Server jetzt abgeschaltet und die Goldfarmer arbeitslos?
Der Markt für Chinesische Goldfarmer liegt nicht in China, da die potenziellen Kunden im Ausland sitzen und so auch auf Ausländischen Servern gespielt wird.
Ich habe zwei Chinesische Freunde die in einer Bekannten Firma für virtuelle Güter( Standort Hong Kong) im Backoffice arbeiten ( Bereich Marketing ), der Markt boomed bei denen momentan besser denje.
Außerdem wird nicht nur Gold verkauft, sondern auch Charaktere, Levelservice und das nicht nur für WoW sondern auch für alle anderen Online Rollenspiele.
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Re: Google verarscht China

Beitrag von wuseltiger »

aquadraht hat geschrieben:
no1gizmo hat geschrieben:.... Die zitierten Beispiele sind doch reichlich primitiv und lassen eher auf Scriptkiddies und ähnlichen Cybertrash schliessen als auf eine Politik Googles.
Also ich frage, weil ich keine Ahnung davon habe, wie man die Suchergebnisse einer Suchmaschine manipuliert: Ist das wirklich so einfach, da ganz nach oben aufzurücken?

Zu diesen Hacker Angriffen: Es kann auch sein, dass chin. Geheimdienste so arrogant sind, dass sie es nicht für nötig halten ihre IP Herkunft zu verschleiern.. Effektiver wäre IMHO einen IM mit Serverzugriff, anstelle eines Angriffs von Außen... Ich weiß auch nicht, was man davon halten soll...
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Re: Google verarscht China

Beitrag von robbe »

Stellt ihr euch vor, ein rießen Weltkonzern wie Google, möchte China auf so primitive Art ärgern. ..?Ziemlich destruktiv, so dumm ist ein erfolgreiches Unternehmen nicht, nur weil es "beleidigt" ist, dass es in CHina nicht so klappt wie es es gern hätte..
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HK_Yan
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Re: Google verarscht China

Beitrag von HK_Yan »

Das Ranking wird auch durch Klicks beeinflusst. Es wurden in den letzten Tagen einfach mehr "böse" Inhalte getestet. Dadurch sind die jetzt weiter oben.

Peinlich finde ich nur die Kommentare der Systemtreuen wie Baidu und Alibaba.
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Re: Google verarscht China

Beitrag von Aremonus »

Ich finde die derzeitige Schlammschlacht ein wunderbares Beispiel für normatives Management, etwas besseres könnte sich kein Professor ausdenken.

Google: Firmen credo: "Information für alle!" Damit versucht man sich von der Konkurrenz zu differenzieren und die eigene Firmenethik zu verbreiten, was ein kohärentes Markenbild schafft. Als gratis Marketingkampagne bietet sich hier natürlich an, dass man sich der Zensur widersetzt.

KPC: Credo: "Harmonisches, erstarkendes China!" Die hauen voll auf die Nationalistenpauke und rufen "1. Google sucht nur Ausrede, um in China ohne Gesichtsverlust dicht zu machen. 2. Wurde die Zensur gelockert, wir haben ja auch über GreenDam geredet! 3. Sind ausländische Internetfirmen in China ohnehin nie erfolgreich, siehe EBay und ausländische IMs"

Naja, jeder etwas kritische Beobachter merkt, dass Google China mit 29 Prozent Marktanteil sich nicht wirklich aus China zurückziehen möchte und die KPC ausländische Investitionen nicht abschrecken möchte, gerade im durch die "Wirtschaftsrestrukturierung" geförderten IT-Bereich nicht.

Gerade die Reaktionen der Chinesen und die Propagandamethoden beider seiten sind spannend!
Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!
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Re: Google verarscht China

Beitrag von no1gizmo »

HK_Yan hat geschrieben:Das Ranking wird auch durch Klicks beeinflusst. Es wurden in den letzten Tagen einfach mehr "böse" Inhalte getestet. Dadurch sind die jetzt weiter oben.
Nein, viele Einträge haben recht wenig Klicks, sind aber dennoch weit oben! Schau es dir einfach an.
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devurandom
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Re: Google verarscht China

Beitrag von devurandom »

Ein interessantes Detail in der Googleaffaere: Eine Woche vorm Platzen der Google bombe hat Hilary Clinton mit CEOs von einigen Toptech Firmen, u.a. Twitter, Google, Microsoft usw. getroffen, um ueber "how the Internet and gadgets can intersect with the nation’s foreign diplomacy needs. " zu sprechen. link. Die Amerikanische Regierung unterstuetzt z.Zt. offen oder verdeckt die Aufbau von Kommuikationsinfrastrukturen in Konfliktgebieten. Man denke z.B. an die Rolle des Twitters waehrend der iranischen Unruhe. In Kongo und in Parkistan gehoeren jeweils die groessten Mobilfunknetze direkt der amerikanischen Regierung. Der Sinn von solchen Investionen hat der US Senator Luger sehr gut in der Artikel twitter vs. terror zusammengefasst: "using the capabilities of modern communications and social networking technologies to win hearts and minds". Die Zeiten von good old "Voice of america" sind halt vorbei, heute setzt man aufs Netz.

Google ist kein social network, das "win hearts" ist denen aber mit dieser Aktion ausgesprochen gelungen. Auf der chinesischen Markt war fuer Google eh nicht viel zu verdienen, abgesehen von der Gaengelung der Behoerden kann die Kerngeschaeftsstrategie von Google wegen der besonderen politischen Situation niemals ganz ausgefuellt werden. Also waehlt man einfach mal den radikal Schritt und surft mit auf der anti-chinesischen Welle. Die finanzielle Verlust auf der chinesischen Markt wird mit enormen Imagegewinn im Westen wettgemacht. Ausserdem tut man eigener Regierung ein Gefallen (Hilary hat ja sofort Stellung bezogen) und verschafft sich schon mal Luft, falls irgendwann Kartellverfahren kommen sollte. Dieser Zug hat, wuerde ich mal sagen, die KP voll in die Weichteile getroffen. Die Reaktion von Gizmo's Freundin ist symptomatisch fuer die moderne, urbane Juengeren Chinesen. link. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Googlebombing mit beleidigen Begriffen von der chinesischen Stellen ausging, um die aufkeimende Sympathie zu tilgen und nicht ganz als Verlierer aus der Geschichte rauszukommen. Wenn das so ist, ist diese Massnahme ja auch durchaus gelungen. Ich habe im Netz ebenfalls beobachtet, wie die Stimmung unter chinesischen Netzbuergern z.Zt. umschwenkt, gerade wegen diesen Beleidigungen.

Letztlich ist die Angst von KP vor Google gut verstaendlich. Die Datenmenge, die google in China sammelt und auswertet, kann ohne weiteres von den USA aus zugegriffen werden. Geruechte nach tauchen in der Googlezentralle hin und wieder mal Besuche aus Langley auf. Das schmeckt der KP selbstverstaendlich nicht. Die Attacke, von den Google berichtet, hat u.a. den Source Repository und/oder Datenbankbestaende gegolten. Da ist das Interesse an "was treibt ihr da so" offensichtlich. Die Zugriffe auf Konten von "Menschenrechtlern" ist imho Rauchbombe von beiden Seiten. Sowas gibt's schon seit Jahren und Google platzt ausgerechnet jetzt damit aus? Laecherlich

Noch ein Beispiel, warum die Chinesen nicht wollen, wichtige infrastrukturelle Elemente in den Haenden der Amerikaner liegen: Die Namensaufloesung von baidu war vor paar Tagen stundenlang gestoert. Es wurden naemlich Aenderung direkt in den Toplevel DNS Servern (also die "Wurzeln" und "Obersten Datenbank"von allen Netzadressen der ganzen Welt) vorgenommen, die allesamt in den USA stehen. Am Ende will natuerlich keiner Schuld gewesen sein.
Aquadraht hat geschrieben: Ich denke auch, dass die Hackerangriffe, die Google zum Anlaß für seine PR-Aktion genommen hat, nicht sehr wahrscheinlich aus Kreisen der chinesischen Regierung oder Dienste gestartet wurden. Auch die waren etwas plump. Da würde ich eher Fanatiker aus der Fenqing-Ecke dahinter vermuten als professionelle Schnüffler.
Den Chinesen/der Chinesischen Militaer wird schon seit Jahren bezichtigt, Cyberspionage zu betreiben. Aussagenkraeftige Beweise wurde bisher aber noch nie welche vorgelegt. Hab neulich nen Artikel gelesen, der behauptet, dass neue Indizien belegen, dass die chinesische Regierung hinter den Googleattacken stecken. Die "Indizien", die genannt wurden, sind aber von voellig belangloser technischen Natur. Wie z.B. dass der Server ein dynlinux DNS hat, was fuer Tools verwendet wurde, was fuer eine Luecke wohl ausgenutzt wurde usw.. Nichts davon hat damit zu tun, dass die Quelle der Angriffe eindeutig identifiziert ist oder gar dass die chinesische Milltaer mit untergelassener Hose erwischt wurde, behauptet wird's aber trotzdem. Ich musste nach dem Lesen echt lachen. So plumpe Propaganda habe ich auch schon lange nicht mehr gesehen.... Wenn man die Kommentare zum Artikel aber mal liest, stellt man fest, dass kein einziger diese "Indizien" in Frage gestellt hat, hauptsache es sieht technisch aus, da man's nicht versteht, glaubt man's lieber gleich......sigh. Heisst natuerlich nicht, dass die Chinesen keine Cyberspionage betreiben, ganz im Gegenteil, die sind drin sicher nicht klein. Andererseits: Jeder amerikanischer Unternehmer kann mit ausreichenden Begruendung bei der NSA/CIA beantragen, dass die Datenverkehr von einer in/auslaendischen Firma mit geschnitten und denen ueberlassen wird. Die Service ist kostenfrei. Sowas aehnliches bietet uebrigens auch der BND an. Im Westen nichts neues, machen alle. Die Chinesen sind z.B. durchaus Opfer von solchen Praxen geworden. Vor 'paar Jahren wurde grosse Menge von Blutprobeninformation von chinesischen Urvoelkern "entwedet" und ueber Umwegen von Harvard und Uni Sydney bei einigen westlichen Pharmakonzernen gelandet. (Na, wer steckte wohl dahinter?? ;-)) Man kann mit Hilfe von medizinischen Veroeffentlichungen, die diese Datensaetze verwenden, noch den Weg zurueckverfolgen. Link habe ich dazu leider nicht parat, jedenfalls nichts englisch- oder deutschsprachiges, man schweigt im Westen ja lieber ueber sowas mal aus. ;-)

Was lernen wir aus der Sache?
1. die Interessenkonflikte zwischen China und den Westen spitzen sich zu.
2. Noch nie war es so einfach, oeffentliche Meinungen zu manipulieren.
3. Google's Zug wird sicher ins PR-Lehrbuch aufgenommen.

Gruss
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Re: Google verarscht China

Beitrag von wuseltiger »

Ach dev, noch ein Beitrag und du hast 1000. Soll jetzt nicht geschleimt sein, aber wird schwer den letzten zu überbieten.

wuseltiger, der Beiträge dann gut findet, wenn sie ihn zum nachdenken anregen und nicht einseitig Schrägstrich engstirnig sind :D
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Hendrik
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Re: Google verarscht China

Beitrag von Hendrik »

no1gizmo hat geschrieben:.... jetzt wirds bei Google richtig politisch und hinterfotzig. War mal wieder klar, dass so ein dummer Krieg ausbricht und die Chinesen dann doch wieder auf der Seite der KP und Baidu stehen werden.

z. B. meine Freundin fand zu erst die KP peinlich und stand auf der Seite von Google. Hat sich nun aber wieder geändert.

Grund: Geht mal auf google.com mit Chinesischen System (also google.com mit chinesischer Sprache) und gebt "hu" ein.... es wird der Vorschlag für "Hu Jintao ist korrupt".

Oder gebt "baidu" ein und es wird der Vorschlag für den Suchbegriff "Baidu ist Scheiße".

Oder einfach nur 中 eingeben, und lesen was kommt.
Oder nur die "1" eingeben und es wird das Datum für das Tiananmen Massaker vorgeschlagen.

Google scheints ein bisschen zu übertreiben, das spricht sich unter Chinesen rum wie ein Lauffeuer und dann wars das mit der Trauer um Google seitens der Chinesen.
1 ->
163.com
123.com
126.com
17173
( ... )

ähnlich normales ergebnis bei zhong

Liegt wohl daran dass ich in D-Land bin.
Was HKYan sagt bezüglich oft gesucht -> oft vorgeschlagen stimmt. Haben wohl zu viele Chinesen sich an tiananmen versucht in den letzten Tagen
.
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Re: Google verarscht China

Beitrag von bossel »

no1gizmo hat geschrieben:.... jetzt wirds bei Google richtig politisch und hinterfotzig.
Wieso "jetzt"? Gab's früher doch auch schon. Erinnere mich an ähnliche Aktionen bzgl. Rumsfeld oder Bush.
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Re: Google verarscht China

Beitrag von Hendrik »

bossel hat geschrieben:
no1gizmo hat geschrieben:.... jetzt wirds bei Google richtig politisch und hinterfotzig.
Wieso "jetzt"? Gab's früher doch auch schon. Erinnere mich an ähnliche Aktionen bzgl. Rumsfeld oder Bush.
Ich bezweifle, dass jene Aktionen bei Bush und Rumsfeld von Google initiiert, unterstützt, ... worden sind. Jeder der sich mit dem Suchalgorithmus von Google auseinandersetzt wird verstehen warum sowas passiert. Und jeder von uns kann soetwas erneut anrichten, denn die Ergebnisse der Suche werden nicht von Menschen sondern von Computern zusammengestellt.
.
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Re: Google verarscht China

Beitrag von bossel »

Hendrik hat geschrieben:Ich bezweifle, dass jene Aktionen bei Bush und Rumsfeld von Google initiiert, unterstützt, ... worden sind.
Ich bezweifle auch, daß die von no1gizmo beschriebenen Dinge "von Google initiiert, unterstützt, ... worden sind." Google hätte dadurch nichts zu gewinnen.
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Re: Google verarscht China

Beitrag von devurandom »

wuseltiger hat geschrieben:Ach dev, noch ein Beitrag und du hast 1000. Soll jetzt nicht geschleimt sein, aber wird schwer den letzten zu überbieten.
Oh, danke fuers loben. :oops:
Ich versuch dann mal erst gar nicht, in meinen 1000sten noch mehr Text reinzupacken. Fruehstueckspause ist naemlich gleich vorbei. ;-) Ich habe letzte Zeit wegen dem technischen Bezug der Googlesache einiges gelesen. Daher habe ich mal alles aufgeschrieben, was mir beim Rumlesen auffiel. Je mehr man liest, desto mehr stellt man fest, wie schwierig es ist, wirklich neutrale Informationen zu einfachstem Sachverhalt zu bekommen. Ist schon frustrierend, wenn man bedenkt, wieviel "vorgekaute" Informationen wir sonst schlucken muessen.
bossel hat geschrieben:Ich bezweifle auch, daß die von no1gizmo beschriebenen Dinge "von Google initiiert, unterstützt, ... worden sind." Google hätte dadurch nichts zu gewinnen.
[/quote]
denke auch. Googlebombing ist nicht wirklich schwer. Es gibt sogar welche, die so etwas "professionell" anbieten. Wer sowas initiert hat, ist hinterher schwer nachvollziehbar. Wie gesagt, ich schliesse mal nicht aus, dass es die Chinesen (offizielle oder inoffizielle Stelle) selber dahinter stecken.

1000

Gruss
/dev/urandom
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