Ausgewanderter hat geschrieben:
happyfuture hat geschrieben:
HK_Yan hat geschrieben:
Gibt noch mehr zu lesen beim Zoll bezüglich Handyschalen und Handyzubehöhr!
Scheint ein äußerst lukratives Geschäft zu sein ...Markengefälschtes Handyzubehör vom Zoll sichergestelltDemnach muss schon wesentlich mehr "
passieren", als dass ein Student einmalig 11 Handyschalen auf dem Postweg nach D ordert.
@nurprobleme
mach Dir da mal keinen zu großen Kopf!

Jetzt wäre ich Dir ja sehr verbunden, wenn Du erklärtest, was Du
uns mit dem Beitrag sagen willst?! Der Zoll beschlagnahmt und gibt die Sache an die zuständige Staatsanwaltschaft weiter. Die ist für den Rest zuständig.
Ok, speziell für
DICH, weil Du so nett nachfragst ...
Zoll hat geschrieben:
Der 55-jährige deutsch-afghanische Staatsangehörige steht im Verdacht, mit gefälschtem Handyzubehör bekannter Markenhersteller im großen Stil gehandelt zu haben.
Ich vermute, speziell in dieser Altersklasse kennst Du Dich bestens aus!
Zoll hat geschrieben:
Bei der Durchsuchung seiner Wohn- und Geschäftsräume stellten Zollfahnder in der vergangenen Woche an die 3.000 Handyschalen und -akkus sicher.
Soweit die aktuellen Fakten in diesem Fall aus Januar 2010!
Zoll hat geschrieben:
Für den Zoll ist der Geschäftsmann kein Unbekannter. Bereits im August 2007 stellten Zollbeamte am Frankfurter Flughafen eine an ihn adressierte Frachtsendung aus China sicher. Darin befanden sich 5.500 Sets verschiedener Modelle von markengefälschten Handyschalen.
Aha-Effekt Nr. 1
Zoll hat geschrieben:
Im Juni 2008 wurden die Geschäftsräume durchsucht und Tausende von markengefälschten Handyschalen und -akkus sichergestellt.
Aha-Effekt Nr. 2
Weitere "Aha-Effekte" findest Du beim aufmerksamen durchlesen des Artikels!
Dem entgegen steht hier ein Fall eines Studenten, der soweit bekannt erstmalig
11 Handyschalen per Internetbestellung in China erworben hat und diese Ware nun beim Zoll liegt, ungeachtet der Tatsache, ob es sich um Plagiate handelt!
Lese ich nun den von mir gelinkten oder auch andere Artikel, stelle ich fest, dass schon weit mehr für jegliche Art von Sanktionen seitens D-Behörden vorliegen muss, um in ernsthafte Schwierigkeiten zu geraten. Zumindest konnte der 55-jährige im obigen Fall sein Business im großen Stil über Jahre fortsetzen, wobei es keine Hinweise gibt, dass er nicht weitermacht! An Stelle von @nurprobleme würde ich ab sofort (zumindest) wieder gut schlafen können.
Nun klarer, was ich geschrieben habe

Rechtskonsulent hat geschrieben:
Wenn jemand im Vorfeld tätig wird, kann man sich ohne daß die Firma überhaupt ihre Anwälte einschaltet, im Vorfeld etwas vereinbaren. Das spart bis zu Tausende an Teuronen.
Hhmm.... was will er
uns damit sagen?
