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 Betreff des Beitrags: Re: Schwere Unruhen in der Provinz Xinjiang
BeitragVerfasst: 09.07.2009, 08:45 
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beowulf hat geschrieben:
Aber abgesehen davon, wenn die KP in Urumqi auf Kadeer schimpft und ihr die Schuld gibt, verfolgt sie auch das Ziel, dass die Han dort ihre Wut auf sie richten und nicht auf die Uighuren in der Strasse nebenan.


...und da sie aber ihre Wut auf Kadeer nicht ausleben kann, müssten die Uighuren das auslöffeln.

Nun ja, solche aussagen stehen auf sehr wackeligen Beinen, weils letztendlich nichts als Mutmassungen sind, wie etwas sein könnte.

Zitat:
Zitat:
Nur unsere Medien bringen lieber Lügengeschichten der ver.. Exiluighuren


nun ja, ich weiss jetzt nicht, von wem dieser Ausspruch kommt, aber dieser Satz ist - auch wenn das nette Wörtchen abgebrochen ist - schon sehr sehr sehr grenzwertig. Sowas gehört eigentlich nicht zu einer sachlichen Diskusion.

_________________
Topas grüsst recht herzlich
WHSAP

MACHT MIT BEI UNSEREM BUCHPROJEKT ! http://forum.chinaseite.de/forum48.html


DIESER BEITRAG WURDE MASCHINELL ERSTELLT UND IST OHNE UNTERSCHRIFT GÜLTIG


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 Betreff des Beitrags: Re: Schwere Unruhen in der Provinz Xinjiang
BeitragVerfasst: 09.07.2009, 10:14 
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bossel hat geschrieben:
NHR hat geschrieben:
In unserer Welt gibt es keine Fairness gegenüber Minderheiten, das ist einfach so.

Deswegen muß man es noch lange nicht gutheißen. Kann man durchaus kritisieren.

Zitat:
Xinjiang gehört nun zur VR China und dort leben bei weitem mehr Han-Chinesen als Uiguren oder andere Minderheiten. Warum sollten diese Han-Chinesen nun unter uigurischer Herrschaft leben wollen?

Wer verlangt denn, daß die Uighuren China übernehmen sollen?

Zitat:
Es ist ganz definitiv chinesisches Staatsgebiet und daran hat niemand zu meckern, wenn er nicht willens ist, es China abzujagen oder abzukaufen (was China sowieso nie tun würde).

Vielleicht ist es Dir noch nicht aufgefallen, aber es gibt sowas wie Meinungsfreiheit. Da hat einem niemand das Meckern zu verbieten. :roll:


Klar herrscht hier Meinungsfreiheit, das wollte ich gar nicht in Abrede stellen.
Ich hätte es anders formulieren sollen.

Es ändert allerdings nichts daran, dass ich lieber über realistische Dinge diskutiere und nicht über Vorstellungen, die ins Traumland abgleiten.

Dazu gehört, dass man in diesem Fall über die Minderheitenpolitik spricht, aber nicht über die Staatsgrenzen. Die werden sich nämlich in absehbarer Zeit nicht verändern, ob es uns nun passt oder nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schwere Unruhen in der Provinz Xinjiang
BeitragVerfasst: 09.07.2009, 10:26 
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http://www.nytimes.com/2009/07/09/world ... ml?_r=2&hp
Poor Migrants Describe Grief From China’s Strife

Die deutschen Medien sind am meisten manipuliert.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schwere Unruhen in der Provinz Xinjiang
BeitragVerfasst: 09.07.2009, 11:30 
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servus hat geschrieben:
http://www.nytimes.com/2009/07/09/world/asia/09han.html?_r=2&hp
Poor Migrants Describe Grief From China’s Strife

Die deutschen Medien sind am meisten manipuliert.

Die Berichterstattung der deutschen Medien sind nicht manipuliert, bestenfalls unvollständig, mal erklärt am Beispiel vom ZDF Heute Journal von gestern abend 08.07.. In der Online Mediathek findest Du zwei Beiträge zu gestern abend.

Der erste "Unruhen in Xinjiang spitzen sich zu"
Dort wird von einem Vorortreporter klar benannt, das ein aufgebrachter uigurischer Mob mehr als 150 Menschen umgebracht hat. Später im Beitrag gerät der Reporter in Bedrängnis und betont extra, das das Kamerateam von Sicherheitskräften in Sicherheit gebracht wird und nicht etwa, das die Polizei sein Team am Weiterfilmen hindern würde.

Der zweite Beitrag "Exil-Uiguren in Deutschland"
Es wird über den Uigurischen Weltkongreß berichtet und über die Integration und Gefühlslage der Uigurer hier in D.
Zwar kommt in dem Beitrag kein Han-Chinese zu Wort. Die Bilder zeigen aber auch weniger schmeichelhafte Situationen der Uigurer. Da wird eine Gruppe chinesischer Touristen angegriffen und vor laufender Kamera wird eine chinesiche Fahne mit einem längeren Handmesser bearbeitet. Da machen die Uiguren keinen friedlichen Eindruck. Zu dem Brandanschlag auf das chinesische Konsulat wird nichts gesagt.

Während der gesamten Berichterstattung bleibt die kritische Distanz gegenüber dem Regime erhalten.

Der einzige Kritikpunkt, den ich bei der allgemeinen Berichterstattung habe, ist, das man weiterhin darauf verzichtet, verschiedene Meinungen etwa aus Richtung Staatswesen aufzunehmen. So muß beim weniger Interessierten der Eindruck entstehen, als hätte man es mit Betonköppen oder einem einheitlichen kommunistischen Block zu tun, der keine unterschiedlichen Sichtweisen kennt.
Daher würde ich meinen, das Bild ist unvollständig, aber deswegen noch nicht verzerrt oder gelogen.

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/ ... Popup=true


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 Betreff des Beitrags: Re: Schwere Unruhen in der Provinz Xinjiang
BeitragVerfasst: 09.07.2009, 12:28 
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jadelixx hat geschrieben:
Die Berichterstattung der deutschen Medien sind nicht manipuliert, bestenfalls unvollständig, mal erklärt am Beispiel vom ZDF Heute Journal von gestern abend 08.07.. In der Online Mediathek findest Du zwei Beiträge zu gestern abend.



vergleich mal mit der Süddeutschen Zeitung.

Weltkongress der Uiguren
http://www.sueddeutsche.de/politik/293/479781/text/


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 Betreff des Beitrags: Re: Schwere Unruhen in der Provinz Xinjiang
BeitragVerfasst: 09.07.2009, 12:50 
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beowulf hat geschrieben:
Bernhard, da Bossel mich in diversen Threads beschimpft - unter anderen wenn ich an der Diskussion nicht einmal beteiligt bin, hält sich mein Mitgefühl stark in Grenzen. .

..
Ausserdem habe ich nicht zu einer Blockierung seiner Postings aufgefordert, sondern explizit: "ich hab die Sicht auf seine Postings alle deaktiviert, kann ich nur jeden empfehlen" geschrieben.
Ich persönlich bin für eine Sperrung von Brossel, er hat schon mehrmals Diskussionsteilnehmer aufs gröbste beschimpft. Aber das ist auch meine persönliche Ansicht oder Empfehlung. Wenn das China Forum so ein Verhalten duldet, ist es auch ihr gutes Recht.



Wenn Bossel Dich wirklich "beschimpft " hatte, gibt es immer noch die Möglichkeit, die inkrimierten Stellen vom admin löschen zu lassen...

Ich glaube aber, daß keine von Bossels postings den Tatbestand der "Beschimpfung" sondern eher den Tatbestand einer " anderen direkt entgegengesetzten Meinung" darstellt.. und Du Dich nur deswegen "beschimpft" fühlst, weil Du ihm insgeheim zumindest ein klein wenig Recht geben mußtest, es aber Deine Sicht der Dinge nicht wahrhaben will, daß dem so ist..

Sei sicher, daß Kim, unser admin, besonders diese "heißen" Themen äußerst genau durchliest, um eventuelle Entgleisungen sofort zu ahnden.

Im Übrigen gibt es auch viele stille Mitleser wie z. B domasla, die hier sofort eine Meldung an Kim absetzen, falls es wirklich zu "Beschimpfungen" kommen sollte.....


Es bleibt Dir selbst überlassen, Ankläger zu spielen, und die "Beschimpfungen" zu "melden"...
.[/quote]

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Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !


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 Betreff des Beitrags: Re: Schwere Unruhen in der Provinz Xinjiang
BeitragVerfasst: 09.07.2009, 13:13 
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@jadelixx:

wie kommst Du zu Deiner Feststellung, dass gerade DDR-ler, aufgewachsen unter dem totalitären Regime, differenzierte Betrachtungsweise haben? Dies hier ist nicht provokant gemeint, sondern rein interessenshalber.

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 Betreff des Beitrags: Re: Schwere Unruhen in der Provinz Xinjiang
BeitragVerfasst: 09.07.2009, 13:15 
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OlafSt hat geschrieben:
@serenita: Darum schrieb ich ja auch "üblicherweise" :wink:


Gut. :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Schwere Unruhen in der Provinz Xinjiang
BeitragVerfasst: 09.07.2009, 13:17 
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Ich habe die Berichte der deutschen Medien für beiden Karawalle(Tibet, und Xinjiang) gelesen. Auch im letzten Jahr habe ich hier erklärt und geredet.

Ich muss alle chin. Kollegen hier in diesem Topic sagen, komm mal bitte von diesem Topic weg. Egal wie viele Fotos zeigst du, egal wie viele chin. Opfer es gibt, egal welche Wahrheiten erklärst du, wird die Meinungen von vielen hier trotzdem nicht geändert.

Die Hauptsache ist, China ist immer noch kommunismus-China. Deutschland ist immer noch kapitalismus-Deutschland. Und einen mächtigen KP-China wollen Kap-Deutschland nie mehr sehen.

Deswegen reden wir am liebsten nicht über solche schwere Themen hier.

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 Betreff des Beitrags: Re: Schwere Unruhen in der Provinz Xinjiang
BeitragVerfasst: 09.07.2009, 13:19 
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Flieder hat geschrieben:
Ich habe die Berichte der deutschen Medien für beiden Karawalle(Tibet, und Xinjiang) gelesen. Auch im letzten Jahr habe ich hier erklärt und geredet.

Ich muss alle chin. Kollegen hier in diesem Topic sagen, komm mal bitte von diesem Topic weg. Egal wie viele Fotos zeigst du, egal wie viele chin. Opfer es gibt, egal welche Wahrheiten erklärst du, wird die Meinungen von vielen hier trotzdem nicht geändert.

Die Hauptsache ist, China ist immer noch kommunismus-China. Deutschland ist immer noch kapitalismus-Deutschland. Und einen mächtigen KP-China wollen Kap-Deutschland nie mehr sehen.

Deswegen reden wir am liebsten nicht über solche schwere Themen hier.


So schlimm? :wink:

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 Betreff des Beitrags: Re: Schwere Unruhen in der Provinz Xinjiang
BeitragVerfasst: 09.07.2009, 13:46 
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serenita hat geschrieben:
Flieder hat geschrieben:
Ich habe die Berichte der deutschen Medien für beiden Karawalle(Tibet, und Xinjiang) gelesen. Auch im letzten Jahr habe ich hier erklärt und geredet.

Ich muss alle chin. Kollegen hier in diesem Topic sagen, komm mal bitte von diesem Topic weg. Egal wie viele Fotos zeigst du, egal wie viele chin. Opfer es gibt, egal welche Wahrheiten erklärst du, wird die Meinungen von vielen hier trotzdem nicht geändert.

Die Hauptsache ist, China ist immer noch kommunismus-China. Deutschland ist immer noch kapitalismus-Deutschland. Und einen mächtigen KP-China wollen Kap-Deutschland nie mehr sehen.

Deswegen reden wir am liebsten nicht über solche schwere Themen hier.


So schlimm? :wink:


Hehe,:)
So schlimm ist es nicht. Es gibt im Leben noch viele anderen schönen Sachen zu reden. z.B: chin. Essen, schöne Frauen kennenzulernen, eine abendteuerliche Reise in China zu machen.

Hehe, aber wegen diesen politischen Themen verfeinden uns häufig miteinader. Und wir alle sind normale Meschen. Egal welche Meinungen wir haben, haben wir sowieso geringe Beeinfluss darauf. Wozu sollen wir weiter darüber reden noch?

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 Betreff des Beitrags: Re: Schwere Unruhen in der Provinz Xinjiang
BeitragVerfasst: 09.07.2009, 13:47 
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Was mir an diesen Thread wirklich gefällt ist, dass alle Diskutanten genau wissen, was passiert ist und wer schuld daran ist. Jeder kennt sich super aus und kann die Lage vor Ort aufgrund seiner Vorstellungskraft beurteilen. Im Prinzip nicht schlecht, Karl May hat auf diese Weise tolle Bücher geschrieben..


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 Betreff des Beitrags: Re: Schwere Unruhen in der Provinz Xinjiang
BeitragVerfasst: 09.07.2009, 13:52 
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Flieder hat geschrieben:
Ich habe die Berichte der deutschen Medien für beiden Karawalle(Tibet, und Xinjiang) gelesen. Auch im letzten Jahr habe ich hier erklärt und geredet.

Ich muss alle chin. Kollegen hier in diesem Topic sagen, komm mal bitte von diesem Topic weg. Egal wie viele Fotos zeigst du, egal wie viele chin. Opfer es gibt, egal welche Wahrheiten erklärst du, wird die Meinungen von vielen hier trotzdem nicht geändert.

Die Hauptsache ist, China ist immer noch kommunismus-China. Deutschland ist immer noch kapitalismus-Deutschland. Und einen mächtigen KP-China wollen Kap-Deutschland nie mehr sehen.

Deswegen reden wir am liebsten nicht über solche schwere Themen hier.


:mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Schwere Unruhen in der Provinz Xinjiang
BeitragVerfasst: 09.07.2009, 14:19 
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serenita hat geschrieben:
@jadelixx:
wie kommst Du zu Deiner Feststellung, dass gerade DDR-ler, aufgewachsen unter dem totalitären Regime, differenzierte Betrachtungsweise haben? Dies hier ist nicht provokant gemeint, sondern rein interessenshalber.

Ein Ex-DDRler hat die gelebte Erfahrung aus zwei Systemen und zusätzlich einen Übergang zu einem freiheitlichen System miterlebt. Es gab auch einen kurzen Moment, in dem eigene demokratische Ideen diskutiert wurden.
Daher hat so einer zumindest die Möglichkeit mehr Grautöne zu betrachten und zu erkennen, als jemand der alles geschenkt bekommen hat.

Nicht vergessen das inzwischen 20 Jahre vergangen sind, in denen Ostdeutsche eine ganze Menge Lesestoff aufholen konnten! (Wenns da überhaupt was gab, was einer ausm Westen bei dem Bildungssystem einem ausm Osten voraushaben konnte.)
Zu behaupten, Ostdeutsche hätten pauschal keine differenzierte Betrachtungsweise, ist einfach nur dümmlich ignorant und bestätigt diverse Vorurteile gegenüber Westdeutschen, von denen sich heute die SED Nachfolge Partei immernoch ganz gut ernähren kann.
Vielen Dank!


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 Betreff des Beitrags: Re: Schwere Unruhen in der Provinz Xinjiang
BeitragVerfasst: 09.07.2009, 14:21 
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serenita hat geschrieben:
@jadelixx:

wie kommst Du zu Deiner Feststellung, dass gerade DDR-ler, aufgewachsen unter dem totalitären Regime, differenzierte Betrachtungsweise haben? Dies hier ist nicht provokant gemeint, sondern rein interessenshalber.


Weil man als solcher Bürger genau weiß, dass bestimmte Ansichten/Meinungen/Nachrichten einfach nur Propaganda sind. Aus diesem Grund nimmt man vieles auch nicht für bare Münze. Und das werden auch die Chinesen nicht tun. In einem freiheitlichen Staat hingegen herrscht der Irrglaube, dass alles was man erfährt tatsächlich auch der Realität entspricht. Man geht davon aus, dass Manipulation und Propaganda hier keinen Platz haben - denn was nicht sein darf, kann auch nicht sein. Aus diesem Grund besteht geradezu die Gefahr einer unreflektierten Betrachtung.


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