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tarkan
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Beitrag von tarkan »

LeChef hat geschrieben:wunderbare zusammenfasung der gaengigen parteipropaganda und chinesischen verteidigung auf vorwuerfen. ich habe gerade kuerzlich einen 愤青 fenqing, einen jungen wuetenden getroffen. alles was er sagte war parteipropaganda, er hatte keine ahnung, dass xinjiang von der KP erobert wurde bzw. unter zwang vereinigt wurde und wollte es nicht glauben, dass die meisten uighuren gerne ihr eigenes land haben moechten. ich war in xinjiang und habe mich mit vielen unterhalten. ich sage nicht dass ich das gut oder schlecht finde, mich eght es nichts an, aber die allermeisten der uighuren, ausser diejenigen die in ihrem wesen schon total chinesisch sind, moegen die han nicht sonderlich und haetten gerne lieber ihren staat.

ich habe festgestellt, wie tief die schmach doch liegt, die andere laender china zugefuegt haben. dieser 愤青 hat immer wieder das beispiel der acht armeen aufgebracht, die peking erobert haben nachdem zwei deutsche missionare durch die boxer umkamen. der minderwertigkeitskomplex der chinesen sitzt in der tat tief und das ist traurig, dass sie nicht ueber diese zeit hinwegsehen koennen. der westen hat fehler gemacht, die er eingestanden hat. niemand wuerde es heute noch wagen den kolonialismus als richtig darzustellen, dennoch reiten die chinesischen nationalisten immer wieder darauf herum.
der nationalismus sitzt bedauerlicherweise immer tiefer in der chinesischen volksseele. chinesen sind ein grundsaetzlich sehr friedliches volk und ich bewundere die tatsache, dass sich so viele voelker unter einem staat versammeln und ein zusammengehoerigkeitsgefuehl entwickelt haben, dass seinesgleichen sucht. selbst salaren, eine muslimische minderheit bei denen ich mich gerade aufhalte, in qinghai, sagen, dass taiwan zu china gehoert und sehen sich selbst als chinesen. bis auf die uighuren sehen sich die meisten voelker in china, denen ich bisher begegnet bin, als chinesen. findet das mal woanders!
wenn die chinesen n ur ihren nationalismus nicht so auspraegen wuerden und einfach die sachen objektiver sehen koennten. ihren minderwertigkeitskomplex ablegen und ihre heimliche kulturelle arroganz (die sich nur jemandem offenbart, der chinesisch versteht) auch wieder ablegen wuerden. immer dieses bestehen auf den 5000 jahren kultur (mehr als 4000 jahre sind zwar sicher, aber 5000?) erweckt in mir den eindruck, als muessten sie das immer wieder wiederholen um sich auch sicher zu sein, dass das so ist, ergo sehe ich eine gewisse selbstunsicherheit auch in dieser hinsicht.
es gibt viele, die das koennen. ich bewundere viele der chinesen, die ich getroffen habe. gerade neulich habe ich mich mit einem chinesen angefreundet, der auf eine militaerschule gegangen ist und nun als soldat dienen wird. sicher, er liebt sein land, aber er hat die augen offen fuer die probleme seines landes.
warum soll china die fehler wiederholen, die der westen schon vorgemacht hat? das waere dumm. warum nicht gleich einen schritt weiter denken?

der westen kritisiert china, aber auch sich selbst. kritik faengt bei sich selbst an. es ist natuerlich schwierig den richtigen ton zu treffen. reine kritik ist zu hart und stoesst gerne auf taube ohren, reine empfehlungen koennen aber auch als arrogant verstanden werden, ziemlich oberlehrerhaft.
ich bewundere china dafuer, dass es innerhalb von dreisig jahren sich soweit eintwickeln konnte, ich bewundere auch viele chinesen dafuer wie hoch ihr verstaendnis von dingen ist obwohl sie wesentlich weniger moeglichkeiten haben sich ueber viele dinge zu informieren. ich ziehe viele chinesen in sachen verstaendnis der welt meinen landsleuten vor, von denen immer noch einige meinen, sogar welche die ich in china getroffen habe, die "superior race" zu sein.
ich habe einen sozialarbeiter aus suzhou getroffen, der wirklich ahnung von westlicher philosophie hatte, eine masseuse in urumqi, die viel vom lebensgefuehl und der einstellung von westlern verstand und neulich eine gruppe von YHA (youth hostels)-aktivisten und chefs, die ich hoch schaetze.
viele chinesen sagen mir immer wieder wie sehr sie dfeutschland dafuer bewundern, dass es eigene fehler eingestanden hat und sich daraus gebessert hat, das gleiche fordern sie von japan. warum aber nicht von sich selbst? wenn sie diese eigenschaft, die ich leider nciht wirklich bestaetigen kann, so sehr schaetzen, warum ueben sie diese nicht selbst aus?

im artikel ist richtig geschrieben, dass china erst angefangen hat sich zu entwickeln und es noch einen weiten weg zu gehen hat, aber auf ihrem weg koennen sie sich auch ruhig etwas helfen lassen.
und zu was nationalismus fuehren kann, der auch immer eine schlechtere bewertung anderer nationalitaeten fuehrt, haben wir kuerzlich in muegeln gesehen. das von vor 15 jahren in rostock ist leider immer noch da.
meiner meinung nach kann schande ueber ein land nur durch sich selbst kommen. diese naziausschreitungen sind eine schande fuer deutschland, nicht, dass wir in der WM gegen italien verloren haben. wenn wer anderes staerker ist, dann ist das halt so, aber wenn man selbst schwach ist, dann ist das die eigene schuld. ich meine in dem punkt eher moralisch schwach.

so, habe mal wieder eine menge geschrieben. es tut mir leid, dass ich das nciht auf chinesisch schreibe, ich hoffe ich habe nicht allzu kompliziert geschrieben (die hoffnung stirbt ja zuletzt ;) ).
das ist so ein paradebeispiel wie westl. propaganda gehirnwäsche geleistet hat! vielleicht wundert's dich dass der artikel nicht von irgendeinem chinesen stammt, sondern hier

http://www.haaretz.com/hasen/spages/896908.html

und fang an zu überdenken warum du so daneben gelegen bist?

ist es nicht eine ohrfeige für diejenigen die glauben die moral für sich gepachtet zu haben und ständig die anderen über meinungsfreiheit belehren möchten, aber angesichts der leisesten abweichenden meinung zu den vorurteilen, klischee und hetze in westl. mainsteam medien sofort die kp-keule schwingen?!
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devurandom
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Beitrag von devurandom »

tarkan hat geschrieben: das ist so ein paradebeispiel wie westl. propaganda gehirnwäsche geleistet hat! vielleicht wundert's dich dass der artikel nicht von irgendeinem chinesen stammt, sondern hier

http://www.haaretz.com/hasen/spages/896908.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Gehirnw%C3%A4sche
Nebenbei ne Frage: Wieviele Punkte hattest Du so im Fach "Lesen und verstehen"? Ich empfehle ausserdem dringend das Seminar "Buzzword sucks". ;-)
und fang an zu überdenken warum du so daneben gelegen bist?
Ja Genau, Chefchen, ab in die Ecke! ;-)

Gruss
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Beitrag von tarkan »

was die uyghuren betrifft, es gibt separatitische tendenz unter gewissen leute. das ist so weit auch verständlich aber kein problem.
es gibt genug völker die auch gerne selbstständig möchten aber nicht können.
es ist erst ein problem als der westen seine schmutzigen hände hierhin steckt und den hass schürt.
klar haben die uyghuren das recht auf wahrung ihrer ethnischen und religiösen identität. klar sind viele sachen die in der vergangenheit passiert die nicht zu beschönigen, aber da haben alle beteiligten nötig eigene fehler zu korrigieren. wie der westen da die tatsache bewusst verdreht und diffamierung betreibt ist nichts anders als brandstiftung!

uyghuren, und die anderen minderheiten in zentralasien sind kulturell eine enorme bereicherung für china. mag die chinesische minderheitenpolitik noch weit entfernt von idealzustand sein, aber china braucht keine belehrung aus dem westen, der zu tiefst rassistisch ist und seine hände in blut der anderen völkern tränken!
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Beitrag von tarkan »

LeChef hat geschrieben:wunderbare zusammenfasung der gaengigen parteipropaganda und chinesischen verteidigung auf vorwuerfen. ich habe gerade kuerzlich einen 愤青 fenqing, einen jungen wuetenden getroffen. alles was er sagte war parteipropaganda, er hatte keine ahnung, dass xinjiang von der KP erobert wurde bzw. unter zwang vereinigt wurde und wollte es nicht glauben, dass die meisten uighuren gerne ihr eigenes land haben moechten. ich war in xinjiang und habe mich mit vielen unterhalten. ich sage nicht dass ich das gut oder schlecht finde, mich eght es nichts an, aber die allermeisten der uighuren, ausser diejenigen die in ihrem wesen schon total chinesisch sind, moegen die han nicht sonderlich und haetten gerne lieber ihren staat.

ich habe festgestellt, wie tief die schmach doch liegt, die andere laender china zugefuegt haben. dieser 愤青 hat immer wieder das beispiel der acht armeen aufgebracht, die peking erobert haben nachdem zwei deutsche missionare durch die boxer umkamen. der minderwertigkeitskomplex der chinesen sitzt in der tat tief und das ist traurig, dass sie nicht ueber diese zeit hinwegsehen koennen. der westen hat fehler gemacht, die er eingestanden hat. niemand wuerde es heute noch wagen den kolonialismus als richtig darzustellen, dennoch reiten die chinesischen nationalisten immer wieder darauf herum.
der nationalismus sitzt bedauerlicherweise immer tiefer in der chinesischen volksseele. chinesen sind ein grundsaetzlich sehr friedliches volk und ich bewundere die tatsache, dass sich so viele voelker unter einem staat versammeln und ein zusammengehoerigkeitsgefuehl entwickelt haben, dass seinesgleichen sucht. selbst salaren, eine muslimische minderheit bei denen ich mich gerade aufhalte, in qinghai, sagen, dass taiwan zu china gehoert und sehen sich selbst als chinesen. bis auf die uighuren sehen sich die meisten voelker in china, denen ich bisher begegnet bin, als chinesen. findet das mal woanders!
wenn die chinesen n ur ihren nationalismus nicht so auspraegen wuerden und einfach die sachen objektiver sehen koennten. ihren minderwertigkeitskomplex ablegen und ihre heimliche kulturelle arroganz (die sich nur jemandem offenbart, der chinesisch versteht) auch wieder ablegen wuerden. immer dieses bestehen auf den 5000 jahren kultur (mehr als 4000 jahre sind zwar sicher, aber 5000?) erweckt in mir den eindruck, als muessten sie das immer wieder wiederholen um sich auch sicher zu sein, dass das so ist, ergo sehe ich eine gewisse selbstunsicherheit auch in dieser hinsicht.
es gibt viele, die das koennen. ich bewundere viele der chinesen, die ich getroffen habe. gerade neulich habe ich mich mit einem chinesen angefreundet, der auf eine militaerschule gegangen ist und nun als soldat dienen wird. sicher, er liebt sein land, aber er hat die augen offen fuer die probleme seines landes.
warum soll china die fehler wiederholen, die der westen schon vorgemacht hat? das waere dumm. warum nicht gleich einen schritt weiter denken?

der westen kritisiert china, aber auch sich selbst. kritik faengt bei sich selbst an. es ist natuerlich schwierig den richtigen ton zu treffen. reine kritik ist zu hart und stoesst gerne auf taube ohren, reine empfehlungen koennen aber auch als arrogant verstanden werden, ziemlich oberlehrerhaft.
ich bewundere china dafuer, dass es innerhalb von dreisig jahren sich soweit eintwickeln konnte, ich bewundere auch viele chinesen dafuer wie hoch ihr verstaendnis von dingen ist obwohl sie wesentlich weniger moeglichkeiten haben sich ueber viele dinge zu informieren. ich ziehe viele chinesen in sachen verstaendnis der welt meinen landsleuten vor, von denen immer noch einige meinen, sogar welche die ich in china getroffen habe, die "superior race" zu sein.
ich habe einen sozialarbeiter aus suzhou getroffen, der wirklich ahnung von westlicher philosophie hatte, eine masseuse in urumqi, die viel vom lebensgefuehl und der einstellung von westlern verstand und neulich eine gruppe von YHA (youth hostels)-aktivisten und chefs, die ich hoch schaetze.
viele chinesen sagen mir immer wieder wie sehr sie dfeutschland dafuer bewundern, dass es eigene fehler eingestanden hat und sich daraus gebessert hat, das gleiche fordern sie von japan. warum aber nicht von sich selbst? wenn sie diese eigenschaft, die ich leider nciht wirklich bestaetigen kann, so sehr schaetzen, warum ueben sie diese nicht selbst aus?

im artikel ist richtig geschrieben, dass china erst angefangen hat sich zu entwickeln und es noch einen weiten weg zu gehen hat, aber auf ihrem weg koennen sie sich auch ruhig etwas helfen lassen.
und zu was nationalismus fuehren kann, der auch immer eine schlechtere bewertung anderer nationalitaeten fuehrt, haben wir kuerzlich in muegeln gesehen. das von vor 15 jahren in rostock ist leider immer noch da.
meiner meinung nach kann schande ueber ein land nur durch sich selbst kommen. diese naziausschreitungen sind eine schande fuer deutschland, nicht, dass wir in der WM gegen italien verloren haben. wenn wer anderes staerker ist, dann ist das halt so, aber wenn man selbst schwach ist, dann ist das die eigene schuld. ich meine in dem punkt eher moralisch schwach.

so, habe mal wieder eine menge geschrieben. es tut mir leid, dass ich das nciht auf chinesisch schreibe, ich hoffe ich habe nicht allzu kompliziert geschrieben (die hoffnung stirbt ja zuletzt ;) ).
deien schätzung über lage der welt ist auch falsch. der kolonialismus ist keine ferne vergangenheit, sondern hat nach dem untergang der sovietunion unglaublich an aktualität gewonnen. natürlich unterscheidet der neokolonialismus von dem klassischen kolonialismus in erscheinungen, aber in dem kern ist er der gleiche. die völkerrechtswidrigen kriege in afghanistan und in irak sind zweifellos neokoloniale kriege.
im bezug auf nationalismus ist china noch meilenweit entfernt von irgendeinem europäischen land. ich bin kein fan vom nationalismus, aber eine gesunde portion davon ist notwendig für ein land wie china wo den menschen häufig nur die eigene familie wichtig ist und kein entwickelter gemeinschaftssinn herrscht.
tarkan
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Beitrag von tarkan »

LeChef hat geschrieben:wunderbare zusammenfasung der gaengigen parteipropaganda und chinesischen verteidigung auf vorwuerfen. ich habe gerade kuerzlich einen 愤青 fenqing, einen jungen wuetenden getroffen. alles was er sagte war parteipropaganda, er hatte keine ahnung, dass xinjiang von der KP erobert wurde bzw. unter zwang vereinigt wurde und wollte es nicht glauben, dass die meisten uighuren gerne ihr eigenes land haben moechten. ich war in xinjiang und habe mich mit vielen unterhalten. ich sage nicht dass ich das gut oder schlecht finde, mich eght es nichts an, aber die allermeisten der uighuren, ausser diejenigen die in ihrem wesen schon total chinesisch sind, moegen die han nicht sonderlich und haetten gerne lieber ihren staat.

ich habe festgestellt, wie tief die schmach doch liegt, die andere laender china zugefuegt haben. dieser 愤青 hat immer wieder das beispiel der acht armeen aufgebracht, die peking erobert haben nachdem zwei deutsche missionare durch die boxer umkamen. der minderwertigkeitskomplex der chinesen sitzt in der tat tief und das ist traurig, dass sie nicht ueber diese zeit hinwegsehen koennen. der westen hat fehler gemacht, die er eingestanden hat. niemand wuerde es heute noch wagen den kolonialismus als richtig darzustellen, dennoch reiten die chinesischen nationalisten immer wieder darauf herum.
der nationalismus sitzt bedauerlicherweise immer tiefer in der chinesischen volksseele. chinesen sind ein grundsaetzlich sehr friedliches volk und ich bewundere die tatsache, dass sich so viele voelker unter einem staat versammeln und ein zusammengehoerigkeitsgefuehl entwickelt haben, dass seinesgleichen sucht. selbst salaren, eine muslimische minderheit bei denen ich mich gerade aufhalte, in qinghai, sagen, dass taiwan zu china gehoert und sehen sich selbst als chinesen. bis auf die uighuren sehen sich die meisten voelker in china, denen ich bisher begegnet bin, als chinesen. findet das mal woanders!
wenn die chinesen n ur ihren nationalismus nicht so auspraegen wuerden und einfach die sachen objektiver sehen koennten. ihren minderwertigkeitskomplex ablegen und ihre heimliche kulturelle arroganz (die sich nur jemandem offenbart, der chinesisch versteht) auch wieder ablegen wuerden. immer dieses bestehen auf den 5000 jahren kultur (mehr als 4000 jahre sind zwar sicher, aber 5000?) erweckt in mir den eindruck, als muessten sie das immer wieder wiederholen um sich auch sicher zu sein, dass das so ist, ergo sehe ich eine gewisse selbstunsicherheit auch in dieser hinsicht.
es gibt viele, die das koennen. ich bewundere viele der chinesen, die ich getroffen habe. gerade neulich habe ich mich mit einem chinesen angefreundet, der auf eine militaerschule gegangen ist und nun als soldat dienen wird. sicher, er liebt sein land, aber er hat die augen offen fuer die probleme seines landes.
warum soll china die fehler wiederholen, die der westen schon vorgemacht hat? das waere dumm. warum nicht gleich einen schritt weiter denken?

der westen kritisiert china, aber auch sich selbst. kritik faengt bei sich selbst an. es ist natuerlich schwierig den richtigen ton zu treffen. reine kritik ist zu hart und stoesst gerne auf taube ohren, reine empfehlungen koennen aber auch als arrogant verstanden werden, ziemlich oberlehrerhaft.
ich bewundere china dafuer, dass es innerhalb von dreisig jahren sich soweit eintwickeln konnte, ich bewundere auch viele chinesen dafuer wie hoch ihr verstaendnis von dingen ist obwohl sie wesentlich weniger moeglichkeiten haben sich ueber viele dinge zu informieren. ich ziehe viele chinesen in sachen verstaendnis der welt meinen landsleuten vor, von denen immer noch einige meinen, sogar welche die ich in china getroffen habe, die "superior race" zu sein.
ich habe einen sozialarbeiter aus suzhou getroffen, der wirklich ahnung von westlicher philosophie hatte, eine masseuse in urumqi, die viel vom lebensgefuehl und der einstellung von westlern verstand und neulich eine gruppe von YHA (youth hostels)-aktivisten und chefs, die ich hoch schaetze.
viele chinesen sagen mir immer wieder wie sehr sie dfeutschland dafuer bewundern, dass es eigene fehler eingestanden hat und sich daraus gebessert hat, das gleiche fordern sie von japan. warum aber nicht von sich selbst? wenn sie diese eigenschaft, die ich leider nciht wirklich bestaetigen kann, so sehr schaetzen, warum ueben sie diese nicht selbst aus?

im artikel ist richtig geschrieben, dass china erst angefangen hat sich zu entwickeln und es noch einen weiten weg zu gehen hat, aber auf ihrem weg koennen sie sich auch ruhig etwas helfen lassen.
und zu was nationalismus fuehren kann, der auch immer eine schlechtere bewertung anderer nationalitaeten fuehrt, haben wir kuerzlich in muegeln gesehen. das von vor 15 jahren in rostock ist leider immer noch da.
meiner meinung nach kann schande ueber ein land nur durch sich selbst kommen. diese naziausschreitungen sind eine schande fuer deutschland, nicht, dass wir in der WM gegen italien verloren haben. wenn wer anderes staerker ist, dann ist das halt so, aber wenn man selbst schwach ist, dann ist das die eigene schuld. ich meine in dem punkt eher moralisch schwach.

so, habe mal wieder eine menge geschrieben. es tut mir leid, dass ich das nciht auf chinesisch schreibe, ich hoffe ich habe nicht allzu kompliziert geschrieben (die hoffnung stirbt ja zuletzt ;) ).
was du da als minderwertigkeitskomlex oder auch kulturelle arroganz bezeichnest, ist leider eine ercheinung die nicht zu leugnen ist, aber wesentlich komplexere urprünge hat. es ist vielleicht interesant darüber mal ausfürhlich zu diskutieren, aber in diesem thread ist es off topic.

eger sen uyghurcha bilseng, biz uyghurchini sözlayli!
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Beitrag von Shaolin »

tarkan hat geschrieben: laber laber ..... keine belehrung aus dem westen, der zu tiefst rassistisch ist und seine hände in blut der anderen völkern tränken!
Geil! Wo lernst Du sowas?
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Beitrag von Grufti »

die völkerrechtswidrigen kriege in afghanistan und in irak sind zweifellos neokoloniale kriege.

auch der Krieg im Sudan..


wo übrigens auch die VR China ihre Hand im Spiel hat..

aber ganz kräftig !!! :roll: :roll:
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
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Beitrag von no1gizmo »

tarkan hat geschrieben: aber china braucht keine belehrung aus dem westen, der zu tiefst rassistisch ist und seine hände in blut der anderen völkern tränken!
Bist du eigentlich ein Türke der chinesisch kann? Oder ein Chinese der mit türkischen Namen sympathisiert?

Türken argumentieren auch immer alles mit Rassismus.
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Beitrag von wuseltiger »

tarkan ist rassist. der hass auf den westen ist zu tiefst in ihm verwurzelt. Er lebt wahrscheinlich auch nicht gerne hier, weil er hier nur eine Frau heiraten darf und nicht wie in einer seiner wunschheimat 3 oder 5 ;)

Aber mal im Ernst, ich kann mir nicht virstellen, dass tarkan chinese ist. Gibt es sooo agressive Chinesen? V.a. die Studenten hier in D sind nicht so.
Und ich stimme gizzi hier zu, die Rassistenkarte die tarkan immer ausspielt deutet stark darauf hin, dass er arabisch/türkischer abstammung ist, vielleicht auch halb Türke, halb Chinese. Aber das sind natürlich nur Vorurteile, dessen bin ich mir bewußt.
Witzig wird es nur, wenn diese Vorurteile immer wieder bestätigt werden.
tarkan
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Beitrag von tarkan »

Grufti hat geschrieben:
die völkerrechtswidrigen kriege in afghanistan und in irak sind zweifellos neokoloniale kriege.

auch der Krieg im Sudan..


wo übrigens auch die VR China ihre Hand im Spiel hat..

aber ganz kräftig !!! :roll: :roll:
informiere dich mal zuerst!

Darfur? It’s the Oil, Stupid…

China and USA in New Cold War over Africa’s oil riches

To paraphrase the famous quip during the 1992 US Presidential debates, when an unknown William Jefferson Clinton told then-President George Herbert Walker Bush, “It’s the economy, stupid ,” the present concern of the current Washington Administration over Darfur in southern Sudan is not, if we were to look closely, genuine concern over genocide against the peoples in that poorest of poor part of a forsaken section of Africa....

http://www.engdahl.oilgeopolitics.net/G ... frica.html
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Beitrag von tarkan »

no1gizmo hat geschrieben:
tarkan hat geschrieben: aber china braucht keine belehrung aus dem westen, der zu tiefst rassistisch ist und seine hände in blut der anderen völkern tränken!
Bist du eigentlich ein Türke der chinesisch kann? Oder ein Chinese der mit türkischen Namen sympathisiert?

Türken argumentieren auch immer alles mit Rassismus.
türkiye döletim emes. :D

die türken in deutschland sind ständige opfer des rassismus.
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Beitrag von no1gizmo »

tarkan hat geschrieben: türkiye döletim emes. :D

die türken in deutschland sind ständige opfer des rassismus.
Ach sieh an. Ja wir Deutschen sind schon echte Rassisiten, insbesondere unser Staatssystem welches die ganzen Türken in Deutschland verhungern lässt.

Insbesondere ich bin schon ein echter Rassist, esse ich doch den Türken das Essen weg. Ich komme schon so auf meine 3 Döner in der Woche.
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Beitrag von wuseltiger »

tarkan hat geschrieben:die völkerrechtswidrigen kriege in afghanistan und in irak sind zweifellos neokoloniale kriege.

Tarzan, was du schreibst stimmt einfach nicht. Der Krieg in Afghanistan war nach Art. 51 der UN-Charta eine Reaktion auf einen Angriff. Und somit nach Art. 39 der UN-Charta vom sicherheitsrat legalisiert und das wurde noch nie von irgendjemandem angezweifelt, ausser vielleicht von den Taliban oder Al Qaida, mit denen du zu symphatisieren scheinst..


Ausserdem war das was du als "Krieg in Afghanistan" bezeichnest eine von 2 Operationen in Afghanistan: OEF und ISAF.
Ausserdem wurde dieser Angriff vom Sicherheitsrat legitimiert (in dem auch China sitzt, falls dau dach nicht wissen solltest).

Also anstatt immer so agressiv zu sein und zu Grufti zu sagen, dass er sich informieren soll, waere es ganz gut, wenn du dich erstmal informierst ;)
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Beitrag von belrain »

tarkan hat geschrieben: die türken in deutschland sind ständige opfer des rassismus.
Liegt vielleicht auch daran, wie sich auffallend viele von ihnen in Deutschland benehmen. :wink:
Das Leben ist schön

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Beitrag von Grufti »

Insbesondere ich bin schon ein echter Rassist, esse ich doch den Türken das Essen weg. Ich komme schon so auf meine 3 Döner in der Woche.


iiiiiiiiiiihhiiiißt Du noch Döner ??

Hoffentlich nur beim Türken Deines Vertrauens... der sich an die "Berliner Verkehrsverordnung " hält...

Tarkan kann Dir als Turkophiler sicher schreiben , was das ist !
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
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