nurfüreinmal hat geschrieben:
Meine Freundin ist Chinesin und sie musste den Pass vorzeigen und einscannen beim Losschicken des Geldes. ... Ich vergass bei meinem ersten Schreiben, daß es wohl unterschiedlich sein dürfte, ob ein Chinese oder ein Europäer das Geld losschickt. Zumindest was den Papierkram angeht. Aber die Gebühren müssten doch gleich sein?
Puh, da hast Du einfach nicht die Seite 1 durchgelesen. Limit Chinese USD50.000 per annum. Da lag sie drunter.
Papierkram musste sie im Vergleich zum Auslaender fast keinen machen, weil sie nicht die verschiedenen Dokumente beibringen muss, nicht wissen muss, wie man die bekommt und auch nicht den "ich kenn mich mit dem Auslaender ueberweisen was aus" Bankangestellten finden muss.
60 Euro sind fuer 22K sicher halbwegs OK. Halt knapp Halt knapp 0.3% (EDIT: kurz rechnen lernen gegangen, danke fuer die Hilfe, aber Aussage stimmt, nicht sehr viel). Wechselkurs sollte bei der Transaktion auch OK sein, weiss ich nicht. die Gebuehren sind leider nicht immer gleich. Sie haengen von der Bank hier und von der Bank in D ab. Die Bank hier kann (kundiger Mitarbeiter vorausgesetzt) die Gebuehren hier vorher sagen, aber nicht die Gebuehren D. Die Bank in D hat da auch Schwierigkeiten und verweist auf die Mittelsbank und spaetestens dann gibt man auf oder probiert es einfach.
Ergo:
-Chinesische Freundin suchen ist eine Option.
-Mehrere Bankkarten fuer mich die bessere, da weniger Aufwand und kostenguenstiger.