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 Betreff des Beitrags: Re: Japaner im Pazifikkrieg
BeitragVerfasst: 22.11.2011, 14:55 
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MannAusChina hat geschrieben:
Ich hoffe ganz herzlich, dass mindesten das A... einfach-ich es verstehen kann.
Da hoffst du vergebens. Aber da dein geschriebenes Deutsch besser ist, als seins, kannst du es damit ruhig versuchen :mrgreen: :lol: . Google-Übersetzer hilft aber beim Erahnen des Inhalts.

corneta, die hofft, dass sich der MannausChina wieder beruhigt, und seinen Beitrag selber nochmal -äähh- überarbeitet :wink: .


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 Betreff des Beitrags: Re: Japaner im Pazifikkrieg
BeitragVerfasst: 22.11.2011, 14:57 
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MannAusChina hat geschrieben:
@ einfach-ich


Japaner würden höflich bleiben was ja wie wir hier sehen Chinesen nicht können
schon mal was von Sachlichkeit gehört oder gelesen

Stell mir mal bitte 5 Japaner vor die freiwillig in so einen ( leider) dreckigen Land wie China zur Zeit ist leben wollen? Umweltverschmutzung hoch 3 in China die Natur zählt nichts


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 Betreff des Beitrags: Re: Japaner im Pazifikkrieg
BeitragVerfasst: 22.11.2011, 15:00 
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Grufti hat geschrieben:
@MannAusChina:

Dein obiger Beitrag ist gemeldet....Meinst Du etwa, daß Deine Beleidigungen anderer User nicht verstanden werden..und deshalb stehen bleiben, weil Du sie auf Chinesisch schreibst ? :roll:

Hüte bitte Deine Finger: Leute, die penetrant gegen das Höflichkeitsgebot in Forenregel No 3
Zitat:
Bleiben Sie höflich. Verwenden Sie keine Ausdrücke, die darauf abzielen, andere Forenteilnehmer zu beleidigen oder zu diskreditieren. Posten sie keine Beiträge und Anspielungen, die die moralischen und ethischen Wertvorstellungen anderer Menschen und Kulturen verletzen könnten. Auch im Internet sollten gewisse Umgangsformen beachtet werden.
verstoßen, werden irgendwann einmal gesperrt....


Ja dein Zitat ist schön. Aber wann lehrst du mal den "einfach-ich", der immer mobbt?

Ein Lehrer von zweierlei Massen kann nicht Mobbing verhindern, sondern nur inspirieren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Japaner im Pazifikkrieg
BeitragVerfasst: 22.11.2011, 15:06 
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Man muss auch die innere Kraft haben etwas zu ignorieren. Wenn einer furzt muss Du auch nicht gleich selber furzen. Lass diese nur selber stinken :mrgreen:

Für solche Leute ist es interessant Antworten zu bekommen auf ihre Provokationen... Siehst ja selber wie krank jemand ist der behauptet es gäbe keine 5 Japaner in China.


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 Betreff des Beitrags: Re: Japaner im Pazifikkrieg
BeitragVerfasst: 22.11.2011, 15:08 
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 Betreff des Beitrags: Re: Japaner im Pazifikkrieg
BeitragVerfasst: 22.11.2011, 15:09 
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 Betreff des Beitrags: Re: Japaner im Pazifikkrieg
BeitragVerfasst: 22.11.2011, 15:09 
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Hallo zusammen,

bitte bleibt sachlich und höflich, ich möchte wegen dieses Thread ungern noch mehr Benutzer sperren bzw. Beiträge löschen.

viele Grüße
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 Betreff des Beitrags: Re: Japaner im Pazifikkrieg
BeitragVerfasst: 22.11.2011, 15:16 
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Apropos Stichwort: Schon mal nen Blick aufs Thread-Thema geworfen????

Also dann wieder zurück zum Thema, bitte,

Sonst kann der Thread auch von King Kim I. geschlossen werden.

* Nicht das wir das Thema hier schon mindestens einmal gehabt hatten ....
Is ja wie im Fernsehen - da wurde aber in früheren Zeiten noch "Wiederholung vom ... " geschrieben - bis die Wiederholungszeiträume immer kürzer wurden und die Info dann einfach weg lgelassen wurde.

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Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Japaner im Pazifikkrieg
BeitragVerfasst: 27.11.2011, 05:00 
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Neuling

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Wow, war kurz weg und schon haben wir 4 Seiten Diskussionen.
Bin gerade ein paar Tage durch Sumatra geautostopped. Die gleichen News wie uerberall in der Welt. Die Natur ist tot, der Planet voellig ueberbevoelkert... Der Urwald Borneos und Sumatras gekillt, wenn ihr bei Google Earth nachschaut sieht man nur noch Oelpalmen.... bin ein bisschen in Endzeitstimmung.....

Um zurueck zukommen aufs Thema> Ich denke dass es Unfair ist, wenn einige geradestehen muessen fuer was sie gemacht haben. Andere nicht. Die Konsequenz ist einfach> Es LOHNT SICH NICHT die Vergangenheit aufzuarbeiten. Es macht keinen Sinn sich damit zu befassen.

Die Chinesen sind voellig unfaehig ueber Mao und seine 60 Millionen Opfer60MILLIONEN!!!!zu sprechen. In 3 Monaten China war ich mit den unterschiedlichsten Menschen geautostoppt und Intellekt ist schwierig zu finden.
Ich erwarte aber eigendlich dass ein ''modernes'' Land wie Japan mit einem guten Ruf BESSER ist als eine Um- und Aufbruchszone namens China welche politische Experimente durchfuert...


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 Betreff des Beitrags: Re: Japaner im Pazifikkrieg
BeitragVerfasst: 27.11.2011, 05:21 
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crunch12321 hat geschrieben:
Um zurueck zukommen aufs Thema> Ich denke dass es Unfair ist, wenn einige geradestehen muessen fuer was sie gemacht haben. Andere nicht. Die Konsequenz ist einfach> Es LOHNT SICH NICHT die Vergangenheit aufzuarbeiten. Es macht keinen Sinn sich damit zu befassen.

Das seh ich aber ganz anders: Wer aus (den Fehlern) der Geschichte nichts lernt, ist verdammt sie zu wiederholen.
crunch12321 hat geschrieben:
Die Chinesen sind voellig unfaehig ueber Mao und seine 60 Millionen Opfer60MILLIONEN!!!!zu sprechen. In 3 Monaten China war ich mit den unterschiedlichsten Menschen geautostoppt und Intellekt ist schwierig zu finden.

Da kommts nicht nur auf das "mit-wem-sprechen" an, sondern mehr noch auf das "Wie".
Die Gesprächen nach Art des erhobenen Zeigefingers wirst Du mit Sicherheit auf Granit beissen.
In China (wie fast allen asiatischen Ländern) macht der Ton die Musik.
Leider meinen viele, die nach China gehen, die Weissheit mit Löffeln gefressen zu haben und dass die Chinesen erpicht auf unser Demokratie-Model sind.
Falls Du so denken solltest: Den Zahn kannst Du Dir gleich selbst ziehen.
Über die Hintergründe ist hier in diversen Threads (auch von mir) schon geschrieben worden.
Und man kanns nicht in einen Zwei-Zeiler darstellen.
Bei Interesse nutz bitte die SuFu (Such Funktion).
crunch12321 hat geschrieben:
Ich erwarte aber eigendlich dass ein ''modernes'' Land wie Japan mit einem guten Ruf BESSER ist als eine Um- und Aufbruchszone namens China welche politische Experimente durchfuert...

Auch hier der Tipp mit der SuFu :wink:

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 Betreff des Beitrags: Re: Japaner im Pazifikkrieg
BeitragVerfasst: 27.11.2011, 07:01 
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Ich wollte mich in dieser dummen Diskussion eigentlich nicht einmischen aber....
crunch12321 hat geschrieben:
Die Chinesen sind voellig unfaehig ueber Mao und seine 60 Millionen Opfer60MILLIONEN!!!!zu sprechen. In 3 Monaten China war ich mit den unterschiedlichsten Menschen geautostoppt und Intellekt ist schwierig zu finden.

So, und das willst du so genau wissen? Woher willst du wissen dass es keine Aufarbeitung gab? Ich sage mal, du bist voellig UNFAEHIG zu verstehen dass eine Aufarbeitung nicht unbedingt im gleichen Prozedere stattfinden muesste wie DU persoenlich oder der Pack deiner gleichen Art es dir vorstellst/en. Jeder in China weiss was Mao fuer ein Mann war, weiss wie seine Politik war und weiss was und welche Ereignisse er auf den Gewissen. Noch viele erinnern sich an ihre Zeit auf dem Feld.
Ich sehe nur, dass aber insbesondere die Deutschen es sehr eilig und es als sehr dringlich ansehen den Mao zu oeffentlich auf den Pranger zu bringen. Na, die wollen halt einfach nicht alleine sein mit ihrem Kotau vor der Geschichte.

Und die Japaner? Ja, die ueben sich in der Tat in ihrer Opferrolle. Nehmen Hiroshima und Nakasaki her um herauszudeuten welch ein Verbrechen gegen die Menschheit ihnen erfahren und angetan worden ist. Aber wenn das Thema Nanjing und ihre Kriegsverbrechen inklusive Greultaten gegen die Menschlichkeit in den saemtlichen asiatiscen Laendern, die sie invasiert haben, ansprechen, wiegeln die Japaner ab und legen es als "typische" Auswirkungen und Vorkommnisse des Krieges ab. Man muss ja erwarten koennen was im Krieg passieren kann.

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Echtes Wissen ist, wenn Du das, was Du weisst, als Wissen erkennst, und das, was Du nicht weisst, als Nichtwissen akzeptierst.


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 Betreff des Beitrags: Re: Japaner im Pazifikkrieg
BeitragVerfasst: 27.11.2011, 11:49 
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ingo_001 hat geschrieben:
Da kommts nicht nur auf das "mit-wem-sprechen" an, sondern mehr noch auf das "Wie".
Die Gesprächen nach Art des erhobenen Zeigefingers wirst Du mit Sicherheit auf Granit beissen.


Das sehe ich auch so. Allerdings nicht nur in asiatischen Ländern.
Ich weiss nicht, wie lange er jeweils im Auto mit unterschiedlichen Chinesen er gefahren ist,
wie sich das Gespräch entwickelt hat.
Ich finde schon, dass es Themen gibt, über die man nicht gleich beim ersten (und möglicherweise
letzten Treffen) ansprechen sollte.
Lernt man Chinesen besser kennen, kann es sich schon zu einem anderen Zeitpunkt die Möglichkeit ergeben, über Mao zu sprechen bzw. diskutieren.

Ich würde mich in Frankreich nicht in ein Auto eines fremden Franzosen setzen und mehr oder weniger gleich über die Massaker von Paris http://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_Paris_1961 sprechen. Damit will ich nichts tabuisieren, aber man muss auch nicht gleich mit der Tür ins Zimmer fallen.

In Korea wurde ich von fremden Businessmen abends zum Soju trinken eingeladen. War echt lustig.
Aber nach einer Weile hatten sie sich abwertend über Japan geäussert. Hielt sich alles in Grenzen.
Aber ich hab mich erst einmal neutral verhalten (ich mag Japan).

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Mein Verein Hertha BSC - eine Leidenschaft die Leiden schafft.


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