Huangming hat geschrieben:
Frag mal einen Han-Chinesen, ob er denn wüsste, dass bekannte Anführer der Taiping-Bewegung wie Xiao Chaogui, Wei Changhui , Tan Shaoguang, die damals proklamierten, dass sie sich für die Mandschu-Gräueltaten an dem Han-Volk an den "tatarischen Teufeln" rächen wollten, im Grunde Zhuang waren??
Du redest gerade mit einen.
Huangming hat geschrieben:
Ich denke, die Mehrheit würde den Kopf schütteln.Es gab halt kaum Unterschiede zwischen Han-Chinesen und sinisierten Zhuang bzw die Volkszugehörigkeit als Zhuang wurde nicht so wahrgenommen.
Das ist deine eigene Spekulation. Die hakt schon daran, dass die Zhuang andere Braeuche und Sitten feierten und sich auf viele anderer Weisen sich von den der Han unterscheiden.
Huangming hat geschrieben:
Diese sogenannte Autonomie für die Minderheiten ist ein Witz.In Xinjiang oder Tibet, wo die Nicht-Han die Mehrheit der Bevölkerung stellen, sind die Mehrheit der Parteisekretäre des Parteikomitees der KPCh Han-Chinesen.In der Regel ist in den "autonomen" Minderheitengebieten doch so:Der Mann, der nominal der Kopf der Regierung ist, ist ein Angehöriger der örtlichen ethnischen Minderheit, aber der, der über die größten Entscheidungsbefugnisse verfügt, d.h. Parteisekretär des Parteikomitees, ist ein Han-Chinese.
Weil Han Chinesen sich vielleicht mehr in Partei Funktionen engagieren?
Man kann ja eine Quote einfuehren sowie bei den Universitaeten. Dann aber...
Eine Diskussion in Deutschland
Das benachteiligte Geschlecht
Im Durchschnitt sind Frauen in Deutschland heute besser ausgebildet als Männer, sie sind ehrgeizig und zielstrebig. Trotzdem sind Frauen in Chefetagen noch unterrepräsentiert und verdienen in gleichwertigen Positionen häufig deutlich weniger. Ist eine Frauenquote notwendig?Dann mit einer Frauenquote muss du unbedingt als Firma eine Anzahl von Frauen in den Managerpositionen besetzen. Auch wenn sie dumm wie Stroh sind.