Zitat:
Alleine wegen Geschäftsgeheimnissen.
Was hat das damit zu tun? Sensible Daten werden ohnehin ausschliesslich stark verschlüsselt übermittelt, selbst bei den von mir betreuten KMUs. Grössere Bedenken hätte ich bei den Mitarbeitern, die das Zeug einfach mitgehen lassen könnten. Das ist in China ja auch ein echtes Problem, sodass viele Unternehmen ihre Entwicklungsabteilungen einschliessen, gar nicht ans Internet hängen und keine USB-Anschlüsse an den Workstations haben. Bei den chinesischen IP-Gesetzen reicht ja sonst bereits ein faules Ei im Team und man hat ein ernstes Problem.
Daher können KMUs ihre Entwicklung auch unmöglich nach China auslagern - sie vermögen eine derartige Sicherheits einfach nicht.
Zitat:
In HK kauft man sich dann einen Internetzugang und verbindet den mit der stehenden Verbindung. Und so hat man dann richtiges Internet in China.
Mit anderen Worten, man könnte einfach einen virtuellen Server in HK mieten und mit fullspeed surfen? Gute Idee!
Wie teuer wäre denn so etwas? In Deutschland erhält man ja virtuelle Server bereits ab 6 Euro im Monat...
Edit: Ab so 60 HK-Dollar im Monat gibt's das auch. Da könnte man dann einfach einen VPN-Server oder, wenn man ganz paranoid ist, einen privaten versteckten TOR-Entrynode betreiben. Ein definitives Muss, wenn ich das nächste Mal für längere Zeit nach China reise.