einfach-ich hat geschrieben:
Haben es denn Inder und Africaner bei uns in Deutschland leichter? Ich denke nicht
Ich finde schon, dass die es leichter haben in Deutschland. Bei Türken, Arabern usw. sieht es anders aus. Ich habe aber noch keine negativen Erfahrungen gemacht. Ich benehme mich aber auch meistens so, wie man es nicht erwartet - nämlich nett, lieb, freundlich und aufgeschlossen.
einfach-ich hat geschrieben:
Na Du kannst Probleme haben?
Lass erstmal die Inder aus Deutschland erkennbar rumlaufen
Sie sollten bei Flaggen auf der Brust und dem Ruecken tragen
Inder sehen anders aus als Deutsche, das ist eine biologisch, evolutionsbedingte Tatsache.
Das gilt auch für Afrikaner, Vietnamesen oder Aborigines, die in Deutschland leben. Ich behaupte mal nicht, dass man mich in Deutschland als Deutschen entlarven kann, auch nicht in Indien. Aber ein Franzose oder Brite fällt in Deutschland nicht sonderlich auf, außer durch sein Sprachverhalten.
Zitat:
Lass uns mal eine Umfrage starten. Du nimmst dir die Inder vor, ich mir die Chinesen. In fünf Jahren treffen wir uns hier dann wieder!
In fünf Jahren sind die Chinesen wirtschaftlich weiter und Indien hinkt immer noch hinterher. Ich bezeichne mich aber als Deutscher, daher ist die Frage nach Indern in CHina generell etwas schlecht gewält, de es ja mehr um sozusagen "dunkelhäutige" Deutsche geht.
Zitat:
Aha. Was findest du denn im Internet und was weißt du eh schon dazu?
Dass ein latenter Rassismus gegenüber dunkelhäutigen, insbesonderen Afrikanern herrscht. OK, wenn die sich in dem Land so sexuell freizügig verhalten, kein Wunder warum man die nicht mag.
Ich habe in Deutschland Afrikaner erlebt, die auch nicht besser waren - die meinen auf Dicke Hose zu machen und mit ihren Frauen prahlen usw. Die sind mir auch nicht so sympathisch und angenehm. Ich setze mich da auch lieber zu anderen Weißen oder Asiaten. Selbst viele Inder sind mir sehr suspekt. Naja.
Obwohl CHina ja durchaus wirtschaftliche Beziehung mit Afrika pflegt und viele Chinesen auch in Afrika leben und dort so langsam den Markt übernehmen.
Dass die dunkle Farbe in manchen Kulturen als Schmutzig und Unrein gilt, dass es mit Sklaven auf dem Feld, im Bergwerk usw. verglichen wird - mit Exkrementen usw. Der Mensch ist ja sehr erfinderisch in diesem Bereich.
Zitat:
Inder gelten in China schon oft als "hässlich" und das politische Verhältnis mit Indien ist in vielerlei Hinsicht auch angespannt. Zwischen den beiden bevölkerungsmässig grössten Ländern herrscht eben ein eiserner Konkurrenzkampf...
In der Tat ist mir auch auf meiner Indienreise aufgefallen, dass viele Inder einfach nur...naja nicht besonders anschaulich sind. Gerade die Männer. Viele sehen grimmig und ungepflegt aus. Manche können sich auch nicht pflegen. Ich denke mal, dass es in China wenige Bilder von Indern gibt, die gut situiert sind und sich ordentlich pflegen können. Sofern es da auch nur Bilder von armen Indern gibt...ist es nicht allzu verwunderlich.
Ich komme aus Deutschland und kann nichts dafür das die Briten damals Indien so bescheuert aufgeteilt haben. Kulturell gesehen gehört Arnuchal Pradesh und Ladakh auch noch zu China. Indisch ist dort überhaupt gar nichts mehr. Die Inder meinen nur, da Fuß fassen zu können, obwohl es kulturell zu China, bzw. dem tibetischen Kulturraum gehört.
Ladakh ist überwiegend buddhistisch geprägt, da grenzt Askai Chin dran (was von China kontrolliert wird). Jammu ist mehr der islamische Teil, der Pakistan gehört. Das Gebiet der Inder endet kulturell am Himalaya! Bis zum Rohtang Pass gibts noch Inder (gemischt mit vielen Nepalis und Tibetern), danach fängt die karge Steinwüste der tibetischen Hochebene an. Die Teile gehörten früher auch zu Tibet, nur irgendein indischer Sikh meinte wohl, dass er dort noch Land braucht und hielt das auch noch besetzt. Der Engländer hat einen Strich durchgezogen und daher streiten die sich heute alle.
Trotzdem sollte man die Politik nicht als entscheidenes Merkmal für das Verhalten gegenüber Mitmenschen machen.
Immerhin wird man mich im Ausland nicht mit den "glorreichen Taten" Hitlers begrüßen.