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 Betreff des Beitrags: Probleme mit Deutscher Botschaft in Peking
BeitragVerfasst: 28.09.2011, 06:22 
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Neuling

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Hallo,

ich bin einfach nur fertig. Ich habe seit zwei Jahren hier in Peking eine liebe und süße Freundin. Ich möchte, dass Sie Deutschland besucht und bin heute zur Deutschen Botschaft in Peking.

Eine Dame der Visaabteilung, Mona K., war derart unfreundlich und frech - das hat mich umgehauen.

Ich könne ihre Zeit nicht mit sinnlosen Fragen verschwenden, entweder ich reiche alles ein, oder ich könne gehen. Ich sagte, dass ich mich informieren wollte.

Frau K. sagte, Sie sei keine Auskunft, ich solle im Internet nachschauen.

Was ist da nur los ?? Dürfen die derart frech sein ? Hat jemand auch die Erfahrung gemacht ??


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme mit Deutscher Botschaft in Peking
BeitragVerfasst: 28.09.2011, 06:24 
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Die Botschaft in Peking ist oft im Vorraus 3 Wochen ausgebucht. Hattest du ueberhaupt einen Termin? Im Internet gibt es wirklich einige Infoblaetter die hilfreich sind, letzte Fragen kann man dann am Telefon abklaeren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme mit Deutscher Botschaft in Peking
BeitragVerfasst: 28.09.2011, 07:05 
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Neuling

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doch, ich hatte einen Termin, musste sogar noch warten. die Frau k. ist absolut unfreundlich. der ton macht die Musik....ich bin echt fertig.


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme mit Deutscher Botschaft in Peking
BeitragVerfasst: 28.09.2011, 08:14 
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Wie ist das eigentlich? Gibs sowas wie ein EU Visum?
Könnte man dann einfach bei den Österreichern machen oder? Die sind meist viel freundlicher.


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme mit Deutscher Botschaft in Peking
BeitragVerfasst: 28.09.2011, 08:16 
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Sarilas hat geschrieben:
Wie ist das eigentlich? Gibs sowas wie ein EU Visum?

Es gibt das Schengen-Visum

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme mit Deutscher Botschaft in Peking
BeitragVerfasst: 28.09.2011, 08:19 
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heikiheiki hat geschrieben:
doch, ich hatte einen Termin, musste sogar noch warten. die Frau k. ist absolut unfreundlich. der ton macht die Musik....ich bin echt fertig.


Bist Du tatsächlich ohne Vorbereitung auf die Botschaft mit der Absicht Dich dort einmal "ein wenig zu Unterhalten"? Da siehst Du bereits bei früheren Beiträgen auf diesem Forum wie kurz eine solche "Unterhaltung" verlaufen wird :mrgreen:

Das Vorgehen ist: Aus dem Internet druckst Du alle Merkblätter und Formulare aus, erscheinst mit den Formularen sauber ausgefüllt und eher zu viel als zu wenig Bestätigungen auf der Botschaft und dann gibt es auch etwas Konkretes das auf dem Tisch liegt über das man sich "Unterhalten" kann.
Inzwischen besuchen mehr als 1600 Chinesen pro Tag Deutschland. Da ist eine vorgängige "Einzelberatung" wohl kaum drin.
http://www.n-tv.de/reise/Deutschland-is ... 92016.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme mit Deutscher Botschaft in Peking
BeitragVerfasst: 28.09.2011, 08:35 
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Kannst du noch ne andere Sprache?


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme mit Deutscher Botschaft in Peking
BeitragVerfasst: 28.09.2011, 08:50 
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@heikiheiki, stell deine Fragen doch einfach hier rein. Mal sehen, ob wir diese beantworten können.


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme mit Deutscher Botschaft in Peking
BeitragVerfasst: 28.09.2011, 09:03 
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Sarilas hat geschrieben:
Wie ist das eigentlich? Gibs sowas wie ein EU Visum?
Könnte man dann einfach bei den Österreichern machen oder? Die sind meist viel freundlicher.

Hallo!

es gibt ein Schengen Visum. Ein Verwandter von mir hat seine Chinesische Ehefrau über Frankreich einreisen lassen. Sie hat inzwischen eine Aufenthalsgenehmigung für 10 Jahre.
Du siehst es geht auch legal über Europa.

Es grüßt

edmund Otto


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme mit Deutscher Botschaft in Peking
BeitragVerfasst: 28.09.2011, 09:06 
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Luntan hat geschrieben:
heikiheiki hat geschrieben:
doch, ich hatte einen Termin, musste sogar noch warten. die Frau k. ist absolut unfreundlich. der ton macht die Musik....ich bin echt fertig.


Bist Du tatsächlich ohne Vorbereitung auf die Botschaft mit der Absicht Dich dort einmal "ein wenig zu Unterhalten"? Da siehst Du bereits bei früheren Beiträgen auf diesem Forum wie kurz eine solche "Unterhaltung" verlaufen wird :mrgreen:

Das Vorgehen ist: Aus dem Internet druckst Du alle Merkblätter und Formulare aus, erscheinst mit den Formularen sauber ausgefüllt und eher zu viel als zu wenig Bestätigungen auf der Botschaft und dann gibt es auch etwas Konkretes das auf dem Tisch liegt über das man sich "Unterhalten" kann.
Inzwischen besuchen mehr als 1600 Chinesen pro Tag Deutschland. Da ist eine vorgängige "Einzelberatung" wohl kaum drin.
http://www.n-tv.de/reise/Deutschland-is ... 92016.html


Hallo

dein Beitrag ist in einigen Punkten nicht richtig. Als deutscher Staatsbürger brauch ich nur um mir Auskunft zu holen keinen Termin. Den Termin brauche ich nur zum Beantragen des Visums.

Es grüßt

edmund Otto


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme mit Deutscher Botschaft in Peking
BeitragVerfasst: 28.09.2011, 09:09 
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edmund27 hat geschrieben:
Sarilas hat geschrieben:
Wie ist das eigentlich? Gibs sowas wie ein EU Visum?
Könnte man dann einfach bei den Österreichern machen oder? Die sind meist viel freundlicher.

Hallo!

es gibt ein Schengen Visum. Ein Verwandter von mir hat seine Chinesische Ehefrau über Frankreich einreisen lassen. Sie hat inzwischen eine Aufenthalsgenehmigung für 10 Jahre.
Du siehst es geht auch legal über Europa.

Es grüßt

edmund Otto


Genau das meinte ich ja :)
Warum umständlich über Deutschland wenn es über andere Länder viel einfacher gehen würde :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme mit Deutscher Botschaft in Peking
BeitragVerfasst: 29.09.2011, 16:20 
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so legal über Frankreich oder andere Länder ein Visum dür Deutschland zuerwirken ist das nicht. Man kann ein französisches Schengenvisum nur für Frankreich beantragen, wenn das Hauotreiseziel auch Frankreich ist. Schwindeln geht immer, allerdings ist ein solches Visum erschlichen und es verliehrt an Gültigkeit, wenn es raus kommt. Hinzu kommt eine Vorstrafe wegen unerlaubte Einreise in das Gebiet der Schengener Vetragsstatten, meist verbunden mit einer Wiedereinreisesperre für 10 Jahre. Natürlich kann ein guter Anwalt alles klären und so bleibt neben den Kosten und des kurzen Haufenthaltes in Deutschland nur der Eintrag in den Fahndungssystemen der europäischen Polizei, was natürlich auch häufig zu längeren Abfertigungszeiten bei späteren Wiedereinreisen führt, da der deutsche Beamte gern mal nachhackt ...

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme mit Deutscher Botschaft in Peking
BeitragVerfasst: 29.09.2011, 19:00 
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heikiheiki hat geschrieben:
ich bin einfach nur fertig. Ich habe seit zwei Jahren hier in Peking eine liebe und süße Freundin. Ich möchte, dass Sie Deutschland besucht und bin heute zur Deutschen Botschaft in Peking.


Er schreibt von einer Freundin und nicht von einer Ehefrau.
edmund27 hat geschrieben:
Hallo!

es gibt ein Schengen Visum. Ein Verwandter von mir hat seine Chinesische Ehefrau über Frankreich einreisen lassen. Sie hat inzwischen eine Aufenthalsgenehmigung für 10 Jahre.
Du siehst es geht auch legal über Europa.


Da würde ich mich mal genau erkundigen ob hier nicht eventuell vom Europäischen Freizügigkeitsrecht gebrauch gemacht wurde.
Wenn nicht wurde hier eine Aufenthaltserlaubnis mit einen falschen Visum erschlichen.

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Konfuzius sprach: “Mach’ Dir keine Sorgen darüber, dass die Menschen Dich nicht kennen, sondern darüber, dass Du sie nicht kennst.”


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme mit Deutscher Botschaft in Peking
BeitragVerfasst: 02.10.2011, 09:44 
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Elliausberlin hat geschrieben:
so legal über Frankreich oder andere Länder ein Visum dür Deutschland zuerwirken ist das nicht. Man kann ein französisches Schengenvisum nur für Frankreich beantragen, wenn das Hauotreiseziel auch Frankreich ist. Schwindeln geht immer, allerdings ist ein solches Visum erschlichen und es verliehrt an Gültigkeit, wenn es raus kommt. Hinzu kommt eine Vorstrafe wegen unerlaubte Einreise in das Gebiet der Schengener Vetragsstatten, meist verbunden mit einer Wiedereinreisesperre für 10 Jahre. Natürlich kann ein guter Anwalt alles klären und so bleibt neben den Kosten und des kurzen Haufenthaltes in Deutschland nur der Eintrag in den Fahndungssystemen der europäischen Polizei, was natürlich auch häufig zu längeren Abfertigungszeiten bei späteren Wiedereinreisen führt, da der deutsche Beamte gern mal nachhackt ...


Das stimmt nicht. Ich kann legal in den Schengener Raum einreisen und mich dort frei bewegen. Dias gilt allerdings nur für die Schengener Staaten. Mein Verwandter hat seine chinesische Ehefrau ganz legal über Frankreich einreisen lassen und inzwischen hat Sie auch einen 10 jährigen Aufenthalt und der gilt für ganz Europa aus gestellt von Frankreich. Ich muss dazu sagen mein Verwandter hat einen Wohnsitz in Frankreich, wohnt aber ganz legal wieder in Deutschland. Wie gesagt du sooltest dich erstmal informieren bevor du anderen Angst machst. Mein örtliches Standesamt sagte mir mal: dann ziehen Sie halt um. Wie gesagt es gelten die Schengener Verträge und die regeln die Freizügigkeit in Europa. Und an diese Verträge müssen sich alle Länder halten auch Deutschland.


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme mit Deutscher Botschaft in Peking
BeitragVerfasst: 02.10.2011, 10:30 
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Zitat:
Ich muss dazu sagen mein Verwandter hat einen Wohnsitz in Frankreich, wohnt aber ganz legal wieder in Deutschland.


Das ist nicht ausschlaggebend - entscheidend ist, wo die Freundin am Ende die meiste Zeit verbringen möchte.
Natürlich kann Dein Verwandter, wenn er einen Wohnsitz in Frankreich hat, sehr einfach glaubhaft machen, dass sie in Frankreich bleiben werden.
Das Verhalten Deines Verwandten war dennoch illegal - es kann nur nicht so einfach nachgewiesen werden. Könnte es ihm aber nachgewiesen werden, drohnten die obenstehenden Konsequenzen.

Ich hätte es dennoch auch so wie Dein Verwandter gemacht ;)

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Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!


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