Aremonus hat geschrieben:
Wobei das aber bis zu einem gewissen Mass auch sinnvoll sein kann. Ich kenn Luxusvillen, wo der Architekt die Garage an die Südseite des Hauses baute (so kommt sicher viel Sonne ins Haus...). Das ist dann doof.
Das ist ja klar. Allerdings braucht man sich nicht in Fengshui eingearbeitet zu haben, um das zu merken. Das sagt einem schon der gesunde Menschenverstand und ein bisschen Nachdenken.
Aremonus hat geschrieben:
Als Schweizer find ich aber die Idee mit dem Berg im Norden doof - die Lawinengefahr ist doch so am Grössten! Wasser (am liebsten ein See) im Süden ist aber cool...
Na ja, Lawinengefahr gibt's wohl nur in den wenigsten Gegenden Chinas, deswegen haben die Fengshui-Theoretiker das wohl nicht bedacht. Und ich schätze mal, es muss kein "Berg" sein; ein Hügel tut's auch.
Da stand wohl die Idee dahinter, dass es irgendwie das Gefühl von Sicherheit vermittelt, wenn man einen Berg "im Rücken" hat. Ich merke das an dem Haus von meiner Patentante: Eigentlich ein sehr schönes Haus, aber im "Rücken" (nicht direkt im Norden, aber auf der Rückseite des Hauses) ist ein kalter Bergbach. Und irgendwie habe ich in dem Haus immer das Gefühl, in einem "kühlen Grund" oder einem "Loch" zu sitzen.
Solche einfache Überlegungen oder Emfpindungen waren wohl die Grundlagen, die zu Fengshui geführt haben...