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 Betreff des Beitrags: Direktverkauf von Hong Kong an Endkunden in Deutschland
BeitragVerfasst: 18.08.2010, 07:56 
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Neuling

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Hallo Zusammen,

ich möchte gerne Möbel direkt von Hong Kong aus vertreiben und über eine Firma in Hong Kong anbieten. ich habe bereits ein Unternehmen in Hong Kong und auch ein Unternehmen in Deutschland.

Ich bin mir über alle Kosten in klarem nur stellt sich noch eine Frage, muss ich die MwSt. zahlen ???
Die Zollgebuehren wird meine Firma in deutschland tragen sowie auch die EuSt. ich in aber nicht sich was mit der MwSt. ist da der Kaufvertrag in Hong Kong satt finden soll.

Garantie entfallen sozusagen dann auf mein Unternehmen in deutschland was nur als Service verstanden wird.

Vielleicht hat ja jemand erfahrung in dem Bereich bin mir noch nicht ganz in klarem in diesem Geschäftsmodell.

Beste Grüße


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 Betreff des Beitrags: Re: Direktverkauf von Hong Kong an Endkunden in Deutschland
BeitragVerfasst: 18.08.2010, 08:08 
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Ehrlich gesagt, verstehe ich Deine Frage nicht so ganz! :oops:

Schau mal in diesem FORUM

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 Betreff des Beitrags: Re: Direktverkauf von Hong Kong an Endkunden in Deutschland
BeitragVerfasst: 18.08.2010, 08:19 
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Ich denke man kann keine Firma in Deutschland haben die als einzigen Zweck zur Gewinnverschiebung benutzt wird. Du wirst da Probleme bekommen.

Ich würde wenn es denn so sein muss DDP anbieten und den Rest von der Spedition machen lassen, ganz ohne Firma in Deutschland.

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 Betreff des Beitrags: Re: Direktverkauf von Hong Kong an Endkunden in Deutschland
BeitragVerfasst: 18.08.2010, 09:21 
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HK_Yan hat geschrieben:
Ich denke man kann keine Firma in Deutschland haben die als einzigen Zweck zur Gewinnverschiebung benutzt wird. Du wirst da Probleme bekommen.
Wie hast Du das nur aus der Fragestellung erkannt?

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 Betreff des Beitrags: Re: Direktverkauf von Hong Kong an Endkunden in Deutschland
BeitragVerfasst: 18.08.2010, 10:02 
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Neuling

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Hallo HK_YAN,

danke für Deine Antwort.
Das heisst dann aber auch, dass eine MwSt. nicht gezahlt werden muss?

Gruß Peter


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 Betreff des Beitrags: Re: Direktverkauf von Hong Kong an Endkunden in Deutschland
BeitragVerfasst: 18.08.2010, 10:07 
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Peter Hong Kong hat geschrieben:
Hallo HK_YAN,

danke für Deine Antwort.
Das heisst dann aber auch, dass eine MwSt. nicht gezahlt werden muss?

Gruß Peter


EuSt. = MwSt. Importeur ist dann der Kunde und nicht die Spedition.

Mit ist aber nicht klar wie sich das bei den Transportkosten mit Möbeln rechnen soll, denke du hast da wohl was Spezielles.

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 Betreff des Beitrags: Re: Direktverkauf von Hong Kong an Endkunden in Deutschland
BeitragVerfasst: 18.08.2010, 13:00 
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HK_Yan hat geschrieben:
Ich denke man kann keine Firma in Deutschland haben die als einzigen Zweck zur Gewinnverschiebung benutzt wird. Du wirst da Probleme bekommen.

Ich würde wenn es denn so sein muss DDP anbieten und den Rest von der Spedition machen lassen, ganz ohne Firma in Deutschland.



Die EUSt muß auf alle Fälle bezahlt werden, aber wenn die Frankatur DDP lautet, dann wird normalerweise die EUSt auch an den Versender zurückbelastet, für den aber die EUSt verlorenes Geld ist, denn er als ausländische Firma kann sich die EUSt ja nicht mehr über den Vorsteuerabzug vom deutschen Finanzamt zurückholen (es sei denn er hat eine deutsche Steuernummer.....)

Falls der ausländische Versender eine deutsche Firma als Abnehmer hat, so kann ja die Vereinbarung getroffen werden, daß die D-Firma die EUSt bezahlt, und der Zoll zurückbelastet wird.

Ich persönlich mache zumindest diesen Vorschlag meinen Firmenkunden, denn für die ist die EUSt ein durchlaufender Posten..

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