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 Betreff des Beitrags: "Vorrats"-Exportlizenzen für Chinaware nach USA
BeitragVerfasst: 08.07.2010, 09:13 
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Neuling

Registriert: 08.07.2010, 08:37
Beiträge: 2
Guten Morgen,

mein Anliegen betrifft den Export von Chinaware (Bademode aus Kunstfaser, Kleinstmengen) mit Zwischenlager in Deutschland, in die USA.

Hat jemand Erfahrungen damit? Ist es wirklich ein Verbot, Ware "Made in China" über ein Drittland(GER) in die USA einzuführen?

Und wenn nicht, reicht die Exportlizenz vom Lieferanten aus China, um die Ware in die USA einzuführen, bzw. die nötigen Papiere (Importgenehmigung) zu bekommen?

Vielen Dank für eure Hilfe.

Icke


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 Betreff des Beitrags: Re: "Vorrats"-Exportlizenzen für Chinaware nach USA
BeitragVerfasst: 08.07.2010, 09:48 
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Registriert: 30.09.2004, 22:25
Beiträge: 12499
icke007 hat geschrieben:
Guten Morgen,

mein Anliegen betrifft den Export von Chinaware (Bademode aus Kunstfaser, Kleinstmengen) mit Zwischenlager in Deutschland, in die USA.

Hat jemand Erfahrungen damit? Ist es wirklich ein Verbot, Ware "Made in China" über ein Drittland(GER) in die USA einzuführen?

Und wenn nicht, reicht die Exportlizenz vom Lieferanten aus China, um die Ware in die USA einzuführen, bzw. die nötigen Papiere (Importgenehmigung) zu bekommen?

Vielen Dank für eure Hilfe.

Icke


Hallo Icke
Herzlich willkommen in unserem Forum :wink:

Soviel ich weiß, gibt es seit Ende 2008 keine Prozedur mit chinesischer Exportlizenz, mit der man in der EU einen Einfuhrgenehmigiung beantragen muß.

Das Gleiche gilt meines Wissens auch für Import ex Vhina in andere Länder z.B.USA



Was es wirklich an Bestimmungen für Deine von Dir angesprochenen Sendungen gilt, klärst Du am Besten mit der entsprechenden Auslands-IHK ab.
Bitte bemühe die Sufiu von Google zum Finden der entsprechenden Kontaktdaten.

Gruß

Grufti

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 Betreff des Beitrags: Re: "Vorrats"-Exportlizenzen für Chinaware nach USA
BeitragVerfasst: 08.07.2010, 16:07 
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Neuling

Registriert: 08.07.2010, 08:37
Beiträge: 2
Danke Grufti,

die AHK der USA hab ich eben angeschrieben.
Die Info bzgl. der Exportlizenzen die nötig sind, um Chinaware, die aus einem Drittland kommt in die USA einführen zu können, hab ich komischerweise vom zuständigen IHK Sachverständigen heute früh bekommen.

Nagut, ich werd mal weiter wühlen.

Gruß Rob


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 Betreff des Beitrags: Re: "Vorrats"-Exportlizenzen für Chinaware nach USA
BeitragVerfasst: 08.07.2010, 17:37 
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Registriert: 30.09.2004, 22:25
Beiträge: 12499
Hallo Rob..

Das mit den "Exportlizenzen " für eine Ware die aus China über ein Drittland gekommen ist, war vor der Abschaffung des Exportlizenz/-Einfuhrgenehmigungsverfahrensystems ein riesiges Problem, mit dem ich selbst für meine damaligen Kunden diverse Male mir habe einige Tricks einfallen lassen müssen.
Damals waren die Quota an Länder / Ländergruppen gekoppelt. d.h. eine Quota für die USA konnte nicht auf die Quota für die EU angerechnet werden. EG-pflichtige Ware konnte nicht über die USA zumindest nicht nach Deutschland eingeführt werden. Das bedeutete, daß chinesische Textilie, die aus den USA nach D gekommen waren, entweder zollamtlich vernichtet, oder nach HK ode CN verschickt werden mußten, um dort eine chinesische Quota zu bekommen und dann regulär wieder nach D einführen zu können. Auch wenn die EG falsch d,h, mit der falschen Textilkategorie ausgestellt war ( das ist öfert vorgekommen, als manm meint, denn wenn die Quota für eine Kategorie ausgeschöpft war, haben die findigen CN Firmen einfach eine ähnliche kategorie eingtragen. um den Ex-Import durchführen zu können. Dann war es an mir , diese Falschdeklaration zu reklamieren, bevor ich die falschen Daten in den Zollantrag übernommen hatte.


ich erinnere mich noch an einen Kunden , der 2 Tonnen Ware der Kat 5 geliefrt bekam, ohne die entsprechenden EGs zu haben. da die Quota erüllt war, hatten wir die 2 tonnen ufs OZL nehmen müssen, und erst nach ca 6 Monaten einführen können , da die EU erst dann neue Quoten genehmigt hatte...

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