smg hat geschrieben:
Erst, vielen Dank für Ihre Antworten
jetzt sieht das für mich so aus:
man kann eine Marke in Deutschland registrieren, in China unter dieser Marke 100 Stück irgendwas produzieren lassen, bei ebay.de nach Deutschland verkaufen und mit einem Rechtsanwalt Geld kassieren anzufangen? komisch...
Aber gut, thema "Markenware" ist vorbei, kein Chans Markenware zu importieren. PUNKT
Wie sieht das aus, wenn man "Noname-Ware" nach Deutschland importieren will?
Keine Fälschungen, einfach z.b. Noname Dammen- Herrenschue oder Textilien aus China? Nachahmung? Zertifikate?
In dem Fall musst du zumindest längere Lieferzeiten einkalkulieren, weil garantiert der Zoll ein reges Interesse an deiner Ware hat. Wenn keine Produktpiraterie im Spiel ist und der Zoll auch sonst nichts zu beanstanden hat, dann sollte dem wohl nichts im Wege stehen. Aber je nach Warenwert musst du etwas Bares beim Zoll auf den Tisch legen. Nicht zur Bestechung, sondern um den Steuervorteil zu begleichen.
//edit: Denk aber daran, wenn du Handel damit betreibst, dass es für den Zoll ausschlaggebend ist, dass der Hersteller der Waren Identifizierbar ist. Und Noname Hersteller können oft Tochtergesellschaften größerer Konzerne sein. Also erkundige dich gut, bevor du noch blind irgendwelche Waren kaufst und später wieder vor dem selben Problem steht.